Reisetipps: Shoppen und Souvenirs

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    Domaine Franck Givaudin

    Frankreich: Irancy | von geo-saison | zuletzt aktualisiert am 7. November 2007, 10:20 Uhr

    Seit Givaudin Junior den elterlichen Betrieb übernommen hat, lehrt der Jungwinzer die Kollegen das Fürchten. Rubinrote Cuvées mit klarer Pinot-Noir-Dominanz und einer Note César, ca. 10 €. Tägl. nach Anmeldung.

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    Hayes Valley

    USA: San Francisco | von geo-saison | zuletzt aktualisiert am 6. November 2007, 09:44 Uhr

    Tipp zum Bummeln: Hayes Valley entlang der Hayes Street. Im Herzen der City entstand hier – nach dem Abriss einer beim Erdbeben von 1989 beschädigten Autobahn – ein neues Trendviertel mit ungewöhnlichen Designläden und Kunstgalerien.

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    Ferry Building Marketplace

    USA: San Francisco | von geo-saison | zuletzt aktualisiert am 6. November 2007, 09:40 Uhr

    Im Ferry Building Marketplace, einem prächtig renovierten Fährgebäude aus dem Jahr 1898, sind Gourmetläden eingezogen. Ob Bio-Olivenöl, feine Schokolade, Käse oder Kaviar – hier liegt Kaliforniens üppige Vielfalt für Genießer aus.

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    Le Viaduc des Arts

    Frankreich: Paris | von geo-saison | zuletzt aktualisiert am 2. November 2007, 12:16 Uhr

    Bistros, Cafés und jede Menge Kunsthandwerk in den Bögen eines ehemaligen Eisenbahnviadukts: Schmuck bei Cécile et Jeanne (Nr. 49), altes Spielzeug und Puppen bei Automates et Poupées (Nr. 97), handbemaltes Porzellan bei Le Tallec (Nr. 93–95). Tipp: Über den Gewölben verläuft die Promenade Plantée, ein schmaler Park, aus dessen Höhe man in die Hinterhöfe der Bastille und von Bercy schaut. Avenue Daumesnil, www.viaduc-des-arts.com, Métro Bastille, Gare de Lyon, Dugommier.

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    Boutique E2

    Frankreich: Paris | von geo-saison | zuletzt aktualisiert am 2. November 2007, 12:13 Uhr

    Mehr Pariser chic als in den Entwürfen von Olivier und Michèle Chatenet geht nicht. Mehr Exklusivität auch nicht: Jedes Kleid ist ein Unikat aus Haute-Couture-Roben, die auseinandergeschnittten werden. „T Dress Schizophrenia“ heißt die aktuelle Kollektion, die auch in den Trendsettermetropolen New York und Tokyo vertrieben wird. Métro Château d’Eau; nur auf Verabredung.

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    0044

    Frankreich: Paris | von geo-saison | zuletzt aktualisiert am 2. November 2007, 12:09 Uhr

    Nachtschwarz und Blutrot ist die Boutique des Japaners Shimamura, der in Paris Kultstatus hat. Totenschädel-Embleme legen einen Hauch Düsternis über die puristische Damen- und Herrenlinie. Außerdem im Angebot: Schuhe, Schmuck Haute Couture für Hotelbetten: Christian Lacroix gestaltete das „Hôtel du Petit Moulin“ Der Pariser Osten ist die Spielwiese der Modemacher, hier tragen sogar die Hotelzimmer Designer-Chic zur Schau und CDs. Métro Parmentier.

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    Bercy Village

    Frankreich: Paris | von geo-saison | zuletzt aktualisiert am 2. November 2007, 12:06 Uhr

    Herrendüfte links, Damenparfüms rechts, jeweils vor weißer Wand und alphabetisch geordnet. Übersichtlicher als in der gleißend hellen Filiale der Parfümeriekette „Sephora“ geht’s kaum. Wie die hübschen Giebelbauten zu beiden Seiten diente die Boutique bis in die späten siebziger Jahre als Weinlager. Dann begann der Umbau zum Shopping- und Ausgehviertel inklusive des gläsernen Kinokomplexes UGC. Tipp für alle, die es nicht bis zum Louvre oder zum „Musée d’Orsay“schaffen: Bei „Musée et Cie“ sind mehr

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    Pleats Please Concept Store

    Frankreich: Paris | von geo-saison | zuletzt aktualisiert am 2. November 2007, 12:02 Uhr

    Von Issey Miyake. Der Besuch lohnt sowohl wegen der geometrischen Innenarchitektur als auch wegen der Kleider des japanischen Modeschöpfers. Den Laden hat der in Japan tätige französische Designer Gwenael Nicolas in kalten Blautönen mit Bienenwaben-Regalen ausgestattet. Métro St-Paul.

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    Librairie Florence Loewy

    Frankreich: Paris | von geo-saison | zuletzt aktualisiert am 2. November 2007, 11:56 Uhr

    Die Kunstbuchhandlung mit den zur Decke wuchernden Holzregalen ist ein Entwurf des Pariser Architektenduos Dominique Jakob und Brendan MacFarlane, die auch das Restaurant „Georges“ im Centre Pompidou entworfen haben. Verkauft werden books by artists, Bücher, die von Künstlern in kleinen Auflagen herausgegeben werden und oft selbst kleine Kunstwerke sind. Was das leicht elitäre Getue allerdings nicht entschuldigt. Métro St-Sébastien Froissart.

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    Isabel Marant

    Frankreich: Paris | von geo-saison | zuletzt aktualisiert am 2. November 2007, 11:52 Uhr

    Ein Stern ziert das Label von Isabel Marant – es kann nur ein guter sein. Die Modemacherin ist ein Liebling der Pariser Moderedakteurinnen. Ihr Stilmix aus Ethno, Folklore und Rokoko, der ganz ungezwungen einen Hauch Lotterleben im Stil des 18. Jahrhunderts kultiviert, ist äußerst erfolgreich. Métro Ledru-Rollin.

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