Indien: Phiyang | von DieterB
Das Kloster Phiyang liegt 20 km westlich der Hauptstadt Leh auf 3585 m Höhe in einem Seitental des Industals. Früh am Morgen keuchen wir in der frischen, aber dünnen Luft den Klosterberg hinauf, um ein besonderes Ereignis mitzuerleben: Die Tscham-Mysterienspiele, die jedes Jahr von den etwa 70 Mönchen des Klosters zelebriert werden.
Es sind Mönche der Kargyüpa-Sekte, die zu den Rotmützenorden zählt.
Mit mehr
Indien: Leh | von astrid
Nachdem wir, eine Gruppe von 12 Reisenden aus Deutschland, in kleinen Grüppchen Leh und die Umgebung mit den vielen Klöstern und Palästen erkundet haben, steht nun eine 4-tägige Trekkingtour auf unserem Programm. Mit einem Bus werden wir in zwei Stunden zum Kloster Likir gebracht und am Fuß des Klosters abgesetzt. Den Berg zum Kloster hoch dürfen wir laufen. Wir wandern nur mit unserem Tagesrucksack auf dem Rücken, mehr
Indien: Ladakh | von heikeB
Am 5. September 2011 starteten wir mir AIR INDIA gen Neu-Delhi. Nach einem recht entspannten Nachtflug, mit einer ganzen Sitzreihe für jeden, landeten wir am nächsten Morgen - bei 29 Grad Celsius und Nieselregen. Für Neu-Delhi ist die Jahreszeit natürlich nicht ideal, aber wir wollten ja auch weiter nach Ladakh. Und die Frage nach der besten Reisezeit hat uns im Vorfeld lange beschäftigt: Nach dem Studium diverser mehr
Indien: Leh | von reisefreudig
Zu jeder Reisevorbereitung wird das Hotel, die Ausflüge, die Ziele, die Flüge usw…vororganisiert.
Hier in Ladakh ist es jedoch, schon wegen der Überquerung der 2 höchsten Pässe der Welt
( ChangLA- 5.360m und KHARDUNG-LA 5.630m )
unbedingt notwendig einen sicheren Fahrer zu haben bzw vor Ort zu organisieren.
„Good Morning“ – mit diesem Gruß begrüßen die Fahrer in Ladakh IHRE Gäste am Morgen.
Das Fahrzeug – mehr
Indien: Basgo | von shanku
Früher hätte ich mir unter Tenzin einen Sherpa vorgestellt, dicht unter dem Gipfel des Mount Everest, geduldig Rucksäcke schleppend.
Wir haben Tenzin vor fünf Jahren in Ladakh kennen gelernt, ein Mädchen von sechzehn Jahren , mit lebhaften dunklen Augen und einem strahlenden Lächeln, neugierig auf den Rest der Welt, Schülerin in einer Mittelschule. Den Chomolungma hat sie noch nie gesehen.
Auf einer Wanderung auf mehr
Indien: Hemis | von reisefreudig
Exklusive FOTOS des MASKENFESTES in HEMIS - zum 1x öffentlich zu sehen!
Beim Eingang zum Kloster herrschte bereits großes Gedränge. Geschoben durch die Klosterpforte erreichten wir den Innenhof, er war bereits gut gefüllt. Gleich rechts neben dem Eingang steht im Hof die größte Gebetsmühle Ladakhs. Diese etwa fünf Meter hohe Trommel enthält Millionen von ellenlangen Gebetsstreifen.
Die Pilger kommen in Scharen.
mehr
Indien: Lamayuru | von reisefreudig
Leh – Lamayuru – Alchi, - 9 Stunden am Weg.....
..unsere Fahrer waren wieder gefordert, unsere heutige Fahrt LEH- LAMAYURU-ALCHI sollte über 9 Stunden andauern.
„Good Morning“ – mit diesem Gruß begrüßen die Fahrer in Ladakh IHRE Gäste am Morgen.
Das Fahrzeug – „bliz-blank“ gereinigt und das Wasser für die Touristen im Fahrzeug verstaut.
Sie sind die Bezwinger der „Straßen“, …die Bezwinger der Bergstraßen, u n d mehr
Indien: Leh | von anna.laselva
Atemberaubende Bergmassive, schneebedeckt und unberührt, nur unterbrochen von Tallandschaften, die nicht hoch genug sind, um ebenfalls unter einer Schneedecke versteckt zu sein. Schier nicht enden wollend sind die Gebirge und doch beginnt unser Flugzeug mit dem Sinkflug, windet sich in einer steilen Linkskurve um ein Bergmassiv mit riesigen Sandflanken, um die einzige Landebahn Ladakhs sicher zu erreichen.
Ladakh: mehr
Indien: Leh | von reisefreudig
Nachdem wir schon den CHANG-LA ( 5.320m ) bewältigt und die Klöster HEMIS und LAMAYURU ( siehe dazu die vorliegenden Reiseberichte ) besichtigt hatten, war unser nächstes Ziel, die Fahrt über die höchste befahrbare Bergstraße der Welt, um damit den KHARDUNG- LA (5.630 m ) zu „bezwingen“
Für insgesamt 2 Tage war der Besuch im „Tal, hinter dem KHARDUNG-LA, dem NUBRA- Valley, nahe der Grenze zu Pakistan angesagt.
mehr
Indien: Padum | von rolfpessel
wieder mal landeten wir nachts um 12:00 in Dehli. Da der Weiterflug nach Leh bereits um sechs Uhr morgens ist lohnt es sich nicht in irgendein Hotel zu gehen. Also ab zum Transfer innerhalb des Flughafengeländes zum Domestic Airport und dann einfach runhängen bis man einchecken kann.
Im allerersten Morgenlicht sitzt man dann gebannt am Fenster des Airbus und fliegt in den Himalaya. Es sei bewölkt und vielleicht mehr
Indien: Leh | von shanku
Während der letzten Nächte hat es in Klein-Tibet kräftig geregnet und tagsüber erzeugen tiefhängende Wolken in den bis auf 6000 m aufsteigenden Bergen geheimnisvolle Stimmungen. Aus den Bildgalerien des Internets kenne ich die Gegend nur als sonnenbeschienene Bergwüste mit lieblichen, aus Gletscherbächen bewässerten Flussoasen. Die Klimaumstellung hat im Sommer 2006 voll zugeschlagen. Hänge rutschen ab, Bäche mehr
kein Ort angegeben | von BerlinerMartin
Hey Leute!
Jedenfalls sind wir zuerst nach Delhi geflogen und dann gleich weiter nach Leh. Allein schon der Flug war spitze: Man fliegt über die Berge, die Aussicht ist gradios.
In Leh haben wir erst mal 1 Tag lang entspannt, um uns an die Höhenunterschiede zu gewöhnen. Meine Freundin ist etwas sensibel, sie hatte leichte Kopfschmerzen für ein paar Stunden, aber das war's schon. Wir haben uns am Tag darauf ganz mehr
Indien: Leh | von guesim
Der entscheidende Moment rückt näher. Während im Hof die Mechaniker letzte Hand anlegen, und Tank und Sitzbank vom nächtlichen Staub befreien, sitzen wir vor unserem Hotel und warten auf die Ankunft des Gepäckfahrzeugs. Dann "dürfen" alle nach hinten und sich eine Maschine aussuchen. 14 Royal Enfield Bullets 500ccm warten auf ihre Fahrer. Die Auswahl ist nicht schwer, da alle Bikes bis auf unbedeutende mehr