Rye: Auf dem Trockenen

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Rye: Auf dem Trockenen

Der Hafen von Rye war einst einer der größten und wichtigsten Häfen Englands. Noch im 16. Jh. lag er an 7. Stelle im Land. Doch wo einst die See war, ist schon lange Farmland. Durch Anlandung von feinstem Schlick liegt die offene See heute 3 Kilometer entfernt und nur noch kleine Fischerboote können bei Flut den Hafen von Rye erreichen. Bei Ebbe - wie auf diesem Bild - geht dann gar nichts mehr. Mehr im Reisetipp "Rye, ein Kleinod an der südenglischen Küste".

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Kommentare

  • Wilfried_S.

    Das kenne ich auch aus Frankreich (Normandie, Bretagne, Ile de Ré), dort liegt es aber zum Teil am großen Tidenhub....
    LG Wilfried

  • tumtrah

    Hallo Wilfried,
    unsere Reise ging ja weiter bis Land's End und da wollte es doch der Zufall, dass wir in den vielen kleinen Hafenbuchten in Cornwall und Devon fast immer just zu Ebbezeiten ankamen. Wir haben dort also fast nur Boote auf dem Trockenen gesehen. War schon irgendwie "verrückt". Solche Bilder werden hier noch kommen.
    LG Hartmut

  • Blula

    So, nach "Tidenhub" habe ich gerade erstmal googlen müssen, jetzt bin ich schlauer :-))
    LG Ursula

  • tumtrah

    Liebe Ursula,
    dann musst du jetzt aber mal schleunigst an die deutsche Nordseeküste (Wattenmeer!) oder an die Atlantikküste der Bretagne und Normandie (Mont Saint Michel!!) fahren! Aus meiner Kommentarantwort an Wilfried kannst du das etwas weiter entfernte Reiseziel entnehmen. Auf der Reise waren wir auch an der Severnmündung bei Bristol, wo mit 15 Metern der zweitgrößte Tidenhub der Welt besteht.
    Tja, bei GEO kann man immer wieder dazulernen! So geht's mir auch! Trägst nicht auch du ein gehörig Maß dazu bei?.....
    LG Hartmut

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Rye: Auf dem Trockenen 5.00 7

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