Wüstentraffic

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Kommentare

  • shootingstar

    Auf dieser Strecke fahren sie wie die Wahnsinnigen. Vor unseren Augen hat sich ein VW-Bus voller Einheimischer mehrfach überschlagen, wir direkt dahinter, konnten kaum noch bremsen ohne selbst auf den kleinen Geröllsteinen wegzuschlittern. Wir hatten Glück, unser Fahrer berichtete von vielen Verletzten. Hilfe kam schnell von überall, so konnten wir bald weiter fahren.
    LG claudia

  • traveltime

    @Claudia, die Ägypter haben keinen TÜV.
    Führerschein erst neuerdings, auf einem staubigen Hof müssen sie den Wagen anlassen, hupen und 50 Meter
    geradeaus fahren, dann bekommen sie den Lappen, das war es.
    Auf dieser Strecke fuhr vor uns ein Gasflaschen Transporter,der wohl schon einmal im Graben lag.
    Von der Vorderachse zur Hinterachse war er ca. 1 Meter verzogen ( Himmelfahrtskommando).
    LG Rolf

  • shootingstar

    Na dann, zum Glück wussten wir das vorher nicht schon alles ; )
    LG Claudia

  • Blula

    Ein Sicherheitskonvoi wegen der anderen Unwägbarkeiten war bestimmt auch noch dabei, nicht?
    Ich bin mal mit dem Taxi von Assuan nach Luxor gedüst, weil der Transferbus mich vergessen hatte. Echt !! Es war eine abenteuerliche Fahrt, von den vielen Schlaglöchern und der Fahrweise des Taxichauffeurs mal ganz abgesehen. Ich saß hinten und hüpfte laufend an die Decke.... aber noch viel unvergessener bleibt mir der Typ mit dem Maschinengewehr auf dem Beifahrersitz..... :-((((((

  • traveltime

    @Ursula, stimmt, bei drei Fahrten in Ägypten waren jedes mal Soldaten in Uniform und Zivil dabei.
    Warum sollen nur hohe Tiere und Politiker Bodyguard's haben :-))
    LG Rolf

  • shootingstar

    Wir saßen in einem privaten Fahrzeug, was der Busbahnhofsvorsteher für uns organisiert hatte, aus dem Grund, weil am Bahnhofsvorplatz die Busfahrer mit den Taxifahrern stritten, es ging um die wenigen Fahrgäste. Die Männer waren nicht zimperlich und lautstark fügten sich gegenseitig mit Dachlatten blutende Wunden zu. Dann kam dieser private Fahrer und brachte seinen Sohn mit, den er uns mit "Osama" vorstellte. ; ? ( Immerwieder baten wir ihn, etwas langsamer zu fahren, er aber war ein In-sha-la-Fahrer und blieb auf dem Gas. Ernsthafte Versuche unsererseits, ihn vom Gasgeben abzuhalten, ließ er unbeachtet. Es war schlimm, denn wir hatten unseren Enkel mit und der Unfall vor unserer Nase, war wie ein Alptraum. Ein anderes Mal wurde meinem Mann das Handy geklaut und wir sollten es teuer zurückkaufen... Das war echt die krasseste Reise, die wir je erlebt haben!
    LG Claudia

  • Blula

    Ach Du liebe Zeit, das ist ja NOCH schlimmer !!!
    LG Ursula

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  • traveltime

    Wenn Jemand eine Reise tut, dann kann er was erleben.

  • yunnanfoto

    Wüste Geschichten aus der Wüste, berichtet von wüsten Reisenden !! :-))))
    LG, Herbert

  • ursuvo

    da bin ich ja heilfroh, dass ich dieser Wüstenei damals unbeschadet entkommen bin:-)
    Ich erinnere mich an einen Soldaten an dessen MG der Abzug mit einem Schnürsenkel am Gewehr festgebunden war!!!
    LG Ursula

  • u18y9s26

    Wir sind hier und anderswo unbeschadet durchgekommen. Wenn wir vor den Reisen über alle möglichen Unwägbarkeiten ins Grübeln gekommen wären, wären wir wahrscheinlich zu Hause geblieben. LG Ursula

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