Kolonialer Charme

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Kolonialer Charme

Mérida, die erste Siedlung der Spanier auf der Halbinsel, ist eines der wirtschaftlichen und kulturellen Zentren Yucatáns und zugleich lebendige Geschichte. Im Jahre 1542 errichtete der Spanier Francisco de Montejo die ersten Gebäude aus den Steinen der Maya-Siedlung T'ho. Im Laufe der Jahrhunderte wurde Mérida zu einem reichen Wirtschaftszentrum. Henequen ist das Mayawort für Sisal, jenes feine Gespinst aus den Fasern der Agaven, die in dem günstigen Klima der Halbinsel sehr gute Wachstumsbedingungen finden. Einige Großgrundbesitzer kontrollierten im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert den Anbau und konnten unter Ausbeutung der Bevölkerung einigen Wohlstand zusammentragen, der noch heute an vielen Gebäuden und Palästen abzulesen ist. Die Stadt mit ihrem kolonialen Charme bietet sich auch an als zentraler Ausgangspunkt für den Besuch der umliegenden Sehenswürdigkeiten.

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Stadt: Merida

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Kommentare

  • pleuro

    Einfach toll, die Kombination eines schönen Fotos mit Wissenswertem.
    LG Anne

  • BuWe

    Ich habe bereits darauf gewartet. Anne Do. grüßt auch

  • Blula

    Danke, danke für Euer Lob! Tut einfach gut!
    LG Ursula

  • ingepeter (RP)

    ... es ist viel Arbeit neben dem Hochladen der Bilder noch viele gute Informationen zu setzen, viel, viel lieber schaue ich mir diese Fotos an. Es gibt leider hier so viele Beiträge, die nicht einmal einen Hauch von Hinweis aufweisen. Mamatembo(Beate) schrieb einmal, schnell den Stick rein und alles hochladen, für den Betrachter - gähn - Du und noch einige andere RC´ler sind gute Vorbilder ..... Gruss Inge

  • venus

    ... dem, stimme ich gern zu

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