Verschmitztes Lächeln

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Übersicht China

Region: Yunnan

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Kommentare

  • joki-mau

    er freut sich über die Aufmerksamkeit die Du ihm schenkst. Seine Augen, nein sein ganzes Gesicht zeigt einen glücklichen Moment.
    LG Ingrid

  • ursuvo

    ...und der hier gefällt mir besonders gut - zu Deinen super Portraits kann man eigentlich gar nicht neues mehr sagen - die sind, wie immer, einmalig gut!!
    viele Grüße -Ursula

  • yunnanfoto

    @Ingrid: Dann hatten wir beide was davon !

    @Ursula: Herzlichen Dank. Es macht einfach viel Spass in China Porträtfotos zu machen und die Leute dort mögen das.

    LG, Herbert

  • ruma94

    Der ist auch klasse! Man sollte meinen, die meisten von ihnen hätten nicht so viel zu lachen - die meisten Gesichter sprechen aber eine andere Sprache, das hat mich - neben vielem anderen - sehr verblüfft. LG Ruth

  • yunnanfoto

    @Ruth: Erst wenn sie zu Geld kommen haben sie nichts mehr zu lachen !
    Du hast Dich während der ganzen Reise sehr auf China und die Menschen eingelassen, kein Wunder dass Du verblüfft bist ! So war es vielleicht früher hier auch mal, gleich nach dem Krieg, bevor es eine Neidgesellschaft gab.
    LG, Herbert

  • mamaildi

    Die meisten Länder, in denen ich war, habe ich zunächst wegen ihrer Kultur und ihrer Landschaft besucht. In ein paar Länder kehre ich immer wieder zurück: der Menschen wegen. Eben weil es mich, wie Ruth auch, verblüfft und fasziniert hat, wie zufrieden Menschen sind, die ein in unseren Augen wenig zufriedenstellendes Leben führen. Und je mehr westlicher Wohlstand dort einzieht, desto unzufriedener werden die Menschen auch dort. Man muss inzwischen schon ganz schön tief eintauchen, um das zu beobachten, was ihr beide hier beschreibt. Aber dann kann man viel mitnehmen und seine eigene Sichtweise auf die Welt und die Wertschätzung von Dingen wieder relativieren.

  • yunnanfoto

    @Ildiko: Diese Erfahrung macht sicher jeder der mehr will als nur Sehenswürdigkeiten abhaken. Bei unserer diesjährigen Fototour konnten wir schon ganz schön tief eintauchen in chinesisches Alttagsleben, wir sind gereist mit öffentlichen Verkehrsmitteln wie Chinesen, haben gewohnt in typisch chinesischen Hotels und gegessen in ganz normalen und einfachen chinesischen Restaurants, hatten Einblicke in Wohnungen und Familien und eben das ganz normale tägliche Leben. Ruth kann Dir das sicher viel besser erklären als ich, für mich ist schon zu viel Routine.

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  • ruma94

    Dazu habe ich zufällig ein passendes Zitat: der Sinologe und Schriftsteller Tillman Spengler sagte in einem Interview zu seiner Erfahrung mit China: "Für die Intensität der genauen Beobachtung ist mir das Gefühl der Fremdheit sehr wichtig. Nach ein paar Wochen sieht, hört und riecht man die Besonderheiten nicht mehr." Wie gut, dass unsere Reise nicht so lang war! ;-) LG Ruth

  • shootingstar

    Das Portrait gefällt mir auch sehr gut, und es erinnert mich etwas an den Dalai Lama!
    Zum Zitat des Sinologen : "... Nach ein paar Wochen sieht, hört und riecht man die Besonderheiten nicht mehr." das ist bei mir anders. Da ich meistens etwa 3 Monate unterwegs bin, kann ich sagen, man verfeinert den Blick nach einer Weile eher noch und findet noch immer interessantere Details.
    Wobei zu dieser Aussage "Für die Intensität der genauen Beobachtung ist mir das Gefühl der Fremdheit sehr wichtig..." gebe ich ihm völlig recht. Genau aus diesem Grund reise ich lieber in fremde Kulturen, und lebe und reise dort ohne großen Luxus, ähnlich der Bevölkerung. Zu Hause angekommen, ist die Reise noch lange nicht beendet. Man genießt die Erinnerungen und das Gefühl des eigenen bescheidenen Luxus und der großen Freiheit. Und dann sind da noch die Fotos, die uns viele Details, die wir beim Aufnehmen noch gar nicht gesehen haben, nochmals näher bringen. Auch die vielen Fragen, die oftmals unbeantwortet blieben, kann man zu Hause aufarbeiten und auch dann lässt sich noch manches Phänomen im Nachhinein besser verstehen. Auch im alltäglichen Leben verhält man sich anders, wenn man mal über den "Tellerrand" geschaut hat. Das Gejammer auf hohem Niveau wird als solches besser erkannt und auf der anderen Seite lernt man, auch mit den einfachen Dingen, wieder zufriedener zu sein und den Probleme jeder Art gelassener und toleranter zu begegnen.
    LG Claudia

  • yunnanfoto

    @Ruth:
    @Claudia:
    Da kann ich Tillman Spengler auchnicht unbedingt zustimmen. Auch nach Wochen und Monaten und auch nach 20 Jahren sehe, höre und rieche ich immer noch die Besonderheiten Chinas, eher übersehe ich inzwischen die alltäglichen Dinge, sie sind mir manchmal schon zu vertraut, zu normal.
    Aber egal, ob ich nun das Alltägliche oder das Besondere suche und sehe, in China finde ich auf jeden Fall beides. Und für das Gefühl der Fremdheit sorgt schon diese völlig fremde Kultur und die tägliche Fülle an Überraschungen.
    LG, Herbert

  • pleuro

    Model und Fotograf verstehen sich. :-) So wirkt das auf mich.
    LG Anne

  • yunnanfoto

    @Anne: Richtig empfunden. Beides Schlitzohren :-))))))
    LG, Herbert

  • Blula

    Herbert, ich glaube, eine gewisse Schlitzohrigkeit ist ein MUST bei jedem guten Fotografen....:-)

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  • yunnanfoto

    @Ursula: Stimmt. So erkennt man direkt seine schlitzohrigen Gegenüber.
    Und Schlitzohrigkeit ist doch gerade in China die beste Ergänzung zu Schlitzäugigkeit :-)))))
    Und wenn ich den Ausgangstitel des Bildes und dann den Diskussionsverlauf sehe sind wir von Schmitz zu Schlitz gekommen :-))
    LG, Herbert

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Verschmitztes Lächeln 4.95 21

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