Diskussion: Ich hoffe meine ABC's passen zur Idee!

agezur

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am 19.05.2011 14:48 Uhr

Ich hoffe meine ABC's passen zur Idee!

Kleines Malta -ABC

AUTOBUSSE Oldtimer in knallgelb sind eine liebenswerte Besonderheit des Landes. Leider tüftelt die EU schon am Verbot wegen der Abgaswerte der bis zu 40 Jahre alten Fahrzeuge. Sie sind Eigentum der Fahrer und werden liebevoll gepflegt.
BADESTRÄNDE sind am besten mit Bus oder Mietwagen erreichbar.Teils sind es offene Sandbuchten, teils ist der Zugang zum Meer über Leitern möglich.
CARAVACCIO Maler, geb. 1573 in Mailand hat auch für die Hauptkirche Valettas, St.Johns, Bilder geschaffen.
CART RUTS Steinzeitliche Wagenspuren im Felsen? Jedenfalls mysteriös und Stoff für Däniken und Co.
DINGLI CLIFFS ein schöner Aussichtspunkt auf Gozo, geeignet für einen Spaziergang am Klippenrand.
EURO Malta gehört zur Eurozone, ist jedoch in vielen Bereichen sehr britisch orientiert.
FORT ELMO Teil der riesigen Stadtbefestigung Valettas. Die wuchtigen Mauern sind beeidruckend. Leider nicht zu besichtigen, eine Polizeischule ist hier eingerichtet.
GOZO Zweitgrößte insel mit vielen Sehenswürdigkeiten für mehr als einen Tagesausflug.
HYPOGÄUM Das ist wohl die erstaunlichste Sehenswürdigkeit Maltas. Der unterirdische Tempel aus der Jungsteinzeit ist in einer Spirale 14m in den Fels geschlagen. Diese Kultstätte war lange unentdeckt und ist nur nach Voranmeldung zu besichtigen.
INSELN Malta besteht aus drei bewohnten und zwei unbewonten Inseln mit gesamt ca 400 000 Einwohnern.
JUGENDREISEN zum Erlernen der Sprache. Zu buchen nach dem Motto "Lerne die Sprache wo sie gesprochen wird":
KINNIE Ein alkoholfreies, bittersüßes Getränk. Mit Alkohol vermischt...na ja!
LUZZUS Typische, kleine Holzboote in leuchtenden Farben mit aufgemalten Augen.
LINKSVERKEHR In Malta wird links gefahren.
MALTESER oder Johanniter Von 1523 bis 1798 war Malta der Hauptsitz dieses Ritter - und Hospitalordens. Aus dieser Zeit stammen auch die riesigen Anlagen der Stadtbefestigung.
NOSTALGIE begegnet man im "Casa Rocca Piccola": Ein altes Patrizierhaus, teils noch bewohnt, eingerichtet bis zum letzten Kaffeelöffel, voll von Krimskrams einer Generation. Bilder , Vitrinen..nicht mein Geschmack, aber eine Idylle mit Garten mitten in der Stadt.
OBEN OHNE zu baden ist streng verboten und wird rigoros bestraft.
PALAST DES GROSSMEISTERS Hier kann man Prunkräume und Waffenkammer besichtigen.
QUALLEN können, wie leider im ganzen Mittelmeerraum, zur Plage werden.
RELIGION 98% der Bevölkerung ist röm. kath. Es gibt ca 350 Kirchen auf den Inseln.
SPRACHE Es wird maltesisch (altarabisch) und englisch gesprochen.
TEMPELANLAGEN aus der Steinzeit sind Hauptsehenswürdigkeiten auf Malta. Die Vergangenheit der Bauten liegt im Dunkel der Jahrtausende. Ggantija, Hagar Quim und Taxiem sind jeweils klein aber oho! Unbedingt ansehen!
UREINWOHNER haben ihre Spuren in der Höhle Ghar Dalam hinterlassen Man kann diese prähistorische Stätte auch besichtigen.
VALLETTA Hauptstadt, Hafenstadt und UNESCO Welterbe.
VOGELJAGD Ein schwarzes Kapitel in den maltesischen Traditionen
WASSERMANGEL Maltas großes Problem; im Sommer kann es zu Engpässen kommen.
XEWKIJA ist die älteste Stadt auf Gozo und wird überragt von der Rotunda, der viertgrößten Kuppelkirche Europas
YACHTHAFEN Im Großen Hafen von Valetta liegen sie, die Traumschiffe der Superreichen. Bei einer Hafenrundfahrt kommt man daran vorbei....
ZUWANDERER aus Afrika werden langsam ein Problem für das kleine Land, das nach Lampedusa die größte Anlaufstelle für Flüchtlinge ist.

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Ich hoffe meine ABC's passen zur Idee!: La Valletta

agezur

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am 20.05.2011 12:32 Uhr

Jordanien


Kleines Jordanien - ABC

Spotlights einer Jordanienreise

ALKOHOL
wie in jedem muslimischen Land nur im Hotel oder als Raki erhältlich
BILDUNG
Es besteht Schulpflicht, aber 4% der Männer und 14% der Frauen sind Analphabeten.
COMPUTER
und Internetanschluss steht in jedem Hotel gegen eine kleine Gebühr zur Verfügung.
DESSERT
Süßwaren gibt es in unendlicher Vielfalt. Wer fragt nach Kalorien?
ENGLISCH
DIE Sprache für Reisende, meist ist jemand in der Nähe der Englisch versteht.
FLÜCHTLINGE
Das Land wird fast erdrückt davon.
GELD
Münzen sind meist Mangelware und auch das Wechseln großer Scheine ist meist ein Problem
HAUPTSTADT
ist Amman, mit allen Vor - und Nachteilen einer Großstadt
ISRAEL
ist so nahe und doch so weit entfernt
JUNGE LEUTE
geben sich betont westlich in Mode und Musik, sind aber meist fest in Familientraditionen eingebunden
KÖNIG
Allgegenwärtig in Form von zahlreichen Plakaten.
LUFTVERSCHMUTZUNG
In Ballungszentren, wie überall, ein Problem
MOSAIKEN
Interesse? Dann unbedingt UMM ER RASAS
NICHTSCHWIMMER
Im Toten Meer ist das kein Problem.
OKTOBER
beste Reisezeit - nicht mehr Sommer, noch nicht Winter
PETRA
Trotz Touristeninvasion DAS Highlight Jordaniens
QUELLEN
Die Quellflüsse des Jordan liegen in Syrien, Libanon und Israel.
RAKI
ist doch kein Alkohol, ist doch Medizin !!!
STROMANSCHLUSS
Keinerlei Schwierigkeiten beim Laden von Akkus etc,( meine persönliche Erfahrung!)
TAUCHEN
in Aqaba ( angeblich) vom Feinsten.
UNESCO
schützt auch in Jordanien viele einmalige Kulturschätze
VISUM
zur Einreise an der Grenze erhältlich
WECHSELKURS
Derzeit ca 1:1 Jordanische Dinar mit Euro
XXXXL
Shirts in dieser Größe sind selten zu haben
YARMOUK
Grenzfluss zwischen Israel und Jordanien
ZUGANG
zum Roten Meer mit herrlichen Korallenriffen hat Jordanien nur in Aqaba

Angehängtes Bild:

Jordanien: Petra

am 21.05.2011 15:34 Uhr

Vietnam von Hanoi nach Saigon mit öffentliche Verkehrsmitteln

Vietnam Rundreise
Hanoi

Wir sind am 27.10.von Frankfurt mit Vietnam Airlines ohne umsteigen nach Hanoi geflogen.
Am 28.10 morgens um 06.00 Uhr sind wir da. Viele Leute wollen uns Helfen aber wir haben beschlossen mit dem Vietnam Airlines Bus in die Stadt zu fahren. Wenn mann ein Hotel hat wird mann da hingefahren. Wir hatten nichts gebucht und haben uns in die Altstadt fahren lassen. Der Fahrer wußte natürlich ein Hotel für uns und angucken kann mann ja mal. Es war ein nettes kleines Hotel, nicht teuer, 15 UsD pro Zimmer. Wir haben geduscht und noch was geschlafen.
12 Uhr, Lokal Zeit, zu Fuß durch die Altstadt gelaufen. Im Handspan Tourcafe ein Tour zum Halongbucht gebucht auf den Dragen-Pearl Dschunke für Sonntag und Montag. Danach zum Hoan Kiem See gelaufen Den Don Ngoc Son Tempel besichtigt und um 17.15 zum Wasserpuppentheater gegangen. Im Restaurant Garden Hanoi gegessen und früh ins Bett.
Wir waren morgens um 8 Uhr in das Handspan Tour Cafe. Kaffee und Brot gegessen. In Vietnam verkauft man überall Brot wie Französische Baquettes weil die Franzosen hier lange waren. Mit ein Minibus fahren wir nach Halong. Um 12 Uhr eingeschifft. Herrliche Lunch mit viel Meeresfrüchte und danach die Kajutte bezogen, sehr schön. Auf dem Sonnendeck, mit Liege, die Gegend angeguckt. Beeindruckende Kulisse. Gegen 17 Uhr gelegenheit zum Schwimmen. Danach gab es Cocktails und um 19 Uhr Abendessen, hervorragend. Nette Leute aus alle mögliche Länder. Wir sitzen mit 2 Spanier und 2 Australierinnen am Tisch. Zum Glück sprechen alle Englisch.
30.10 Morgens um 07 Uhr Frühstücksbuffet. Wir besuchen eine Grotte, nicht so mein Ding aber vielleicht finden andere Leute das gerade schön. Zurück auf dem Schiff gibt es ein Brunchbuffet wieder mit sehr viel Meeresfrüchte, herrlich. Inzwischen fährt das Schiff zurück nach Halong. Diese Tour gibt es auch für 3 Tage, dann kann mann ein Tag Kanofahren im Halongbucht mit Führer. Wir fahren im Minibus zurück nach Hanoi, suchen uns ein Hotel und nehmen diesmal das Hotel Joy, auch 15 UsD pro Zimmer. Preise sind überall in Dollar aber mann kan auch Euros wechseln bei der Bank, bessere Kurs, und in Vietnam Dong bezahlen. Im Hotel buchen wir ein Tour zum Parfumpagode, bestellen Zugkarten für den Nachtzug nach Lao Cai und zurück nach Hanoi und Zugkarten von Hanoi nach Hue. Züge sind billig aber voll und mann sollte Karten immer vorher kaufen.

30.10 Morgens um 07 Uhr Frühstücksbuffet. Wir besuchen eine Grotte, nicht so mein Ding aber vielleicht finden andere Leute das gerade schön. Zurück auf dem Schiff gibt es ein Brunchbuffet wieder mit sehr viel Meeresfrüchte, herrlich. Inzwischen fährt das Schiff zurück nach Halong. Diese Tour gibt es auch für 3 Tage, dann kann mann ein Tag Kanofahren im Halongbucht mit Führer. Wir fahren im Minibus zurück nach Hanoi, suchen uns ein Hotel und nehmen diesmal das Hotel Joy, auch 15 UsD pro Zimmer. Preise sind überall in Dollar aber mann kan auch Euros wechseln bei der Bank, bessere Kurs, und in Vietnam Dong bezahlen.
Im Hotel buchen wir ein Tour zum Parfumpagode, bestellen Zugkarten für den Nachtzug nach Lao Cai und zurück nach Hanoi und Zugkarten von Hanoi nach Hue. Züge sind billig aber voll und mann sollte Karten immer vorher kaufen.
Heute bleiben wir im Hanoi. Zu Fuß geht es als erstes zum Ho-Chi-Minh Mausoleum, weiter geht es zum Einpfahlpagode, der Literatuurtempel und danach ist es Zeit für Mittagessen. Danach geht es zum Operngebaüde, nachbilding von der Oper in Paris, das Sofitel Metropole Hotel (wo auch u.a. die Rolling Stones schon waren) dan noch das Postgebaüde mit schöne Uhr und am Hoan Kiem See entlang zurück zum Hotel. Abends in das - berühmte- Cha Ca Long Restaurant gegessen.
1.11 Ausflug zum Parfumpagode. Wir werden im Hotel abgeholt von ein Minibus. Wir fahren bis wir an ein Fluss kommen wo Boote und Frauen auf uns warten. Die Frauen rudern uns, 4 Leute in ein Ruderboot, zu den Aufstieg der Parfumpagode. Wir beschliessen mit den Seilbahn hoch zu fahren (Doppelmayer, und sieht neu aus). Die Pagode ist nett, wir gehen zu Füß wieder runter, aber die Fahrt dahin, das Rudern und auch alles wieder zurück hat uns besser gefallen.
Auf nach Sa Pa und Bac Ha

Zurück im Hotel holen wir unsere Rücksacke ab und nehmen ein Taxi zum Bahnhof. Am Bahhof haben wir Po, Hühnersuppe, gegessen.
Der Zug nach Lao Cai fährt pünktlich ab.
Am Bahnhof von Lao Chai stehen viele Minibusse. Wir nehmen ein Minibus vom Hotel Cat Cat in Sapa und gucken uns das Hotel an. Wir nehmen ein Zimmer mit Bergblick und Balkon. Wir duschen, setzen uns was in die Sonne. Später am Tag gehen wir in der Stadt, überall Black Hmong Frauen (Black Hmong ist eine der viele Minderheiten die in den Bergen wohnen und hauptsächlich vom Akkerbau und Tourismus leben, alle haben verschiedene Trachten) jdie was verkaufen wollen. Wir gehen zur Markt. Uns ist es hier zu Touristisch. Abends gehen wir noch was Essen und Früh Schlafen.
Wir Frühstucken und nehmen den Minibus nach Lao Cai. Am Bahnhof suchen wir ein Bus nach Bac Ha. Wir nehmen zusammen mit ein Ami und seine Freundin ein private Minibus nach Bac Ha. Im nachhinein zu Teuer, aber manchmal gehts nicht anders. In Bac Ha gibt es ein großes Hotel, was am Wochende voll ist mit Busse voll Touristen die nur für den Markt am Sonntag hier her fahren. Wir finden ein Zimmer im kleinen Hotel Toan Thang. Wir gehen in die Stadt, hier ist nichts los, wir essen was, gehen zum Markt und reden was mit andere Reisende im Hotel. Abends essen wir in das große Hotel.

Um 6 Uhr auf. Um 07.15 haben wir auf den Lokale Bus gewartet. Wir haben aber zu wenig Geduld. Um 07.30 fahren wir mit 2 Mopeds, wir hinten darauf, 25 km weiter nach Can Cau. 08.15 Uhr sind wir auf den Markt. Ein Wunderschönes frohes Farben Spektakel. Die Minderheit der Flower Hmong wohnen hier .Wir machen sehr viele ,sehr schöne Fotos. Um 11.15 Uhr kommen Busse mit Touristen an, dann sind aber viele Frauen schon wieder auf den Heimweg.Wir warten wieder auf den Lokale Bus, und nehmen dan doch wieder 2 Mopeds zurück nach Bac Ha. Die Männer sind sehr freundlich und geben uns deren Mopedhelm. Wir zahlen wenn wir angekommen sind. Wir essen was, schlafen noch was, reden mit andere Reisende im Hotel. Abends essen wir wieder im Restaurant vom Großen Hotel, dass ist jetzt voll mit Touristen.
Wieder Früh auf. Gefrühstückt und zum Sonntagsmarkt von Bac Ha gelaufen. Auch ein sehr schöne Markt. Viel mehr Touristen und das Angebot ist auch größer. Aber die Minderheiten vor allem die Frauen sehen prachtvoll aus.
Männer sind auch auf den Markt, sie handeln mit Schweine oder rauchen Drogen. Auch ein Friseur gibt es hier. Um 11.30 Uhr holen wir unsere Rücksäcke ab im Hotel und nehmen der Lokale Bus von 12.00 Uhr nach Lao Cai. Um 14.30 sind wir in Lao Cai. Wir essen was, Telefonieren nach Hause im Park was ausgeruht. Abends geht der Zug nach Hanoi.
Um 06.00 Uhr sind wir in Hanoi. Mir geht es nicht so gut, habe durchfall und im Zug fast nicht geschlafen. Wir beschliessen ein halbe Tag ein Zimmer zu nehmen und gehen zürück nach Hotel Joy. Wir duschen, ich nehme Tabletten und schlafe was. Ulli, mein Man, geht zur Bank wechselt Geld, kauft trockene Kekse, Brot und Wasser. Um 12.00 Uhr nehmen wir wieder ein Taxi und fahren zum Bahnhof Der Zug fährt um 13.15 Uhr. Ich habe noch was geschlafen, und es gibt viel zu gucken unterwegs. Wir kriegen auch Essen gebracht, schmeckt lecker. Um 01.15 Nachts sind wir in Hue. Wir nehmen ein Taxi und fragen der Taxifahrer ob er ein bezahlbares Hotel weiss im Zentrum. Er fährt uns irgendwo hin, sieht gut aus, hat aber schon geschlossen. Er klingelt und tatsächlich öffnet jemand die Türe. Wir kriegen ein Zimmer und um 02.00 Uhr liegen wir in Bett.
Hue
Ausgeschlafen (bis 07.30) Nach dem Frühstuck zu Fuß zur Zitadelle und Kaiserpalast gegangen. Wir haben uns alles angeguckt. Vieles ist von der Amerikanen im Vietnamkrieg zerstört , aber mit Hilfe von Kulturfonds aus Europa wird alles restauriert. Wir laufen in der Stadt zurück, essen gut. Die ganze Zeit stehen 2 Cyclos mit Fahrer vor unser Restaurant und warten auf Kundschaft. Nach lang handeln fahren wir zur Pagode die etwas ausserhalb der Stadt liegt. Auf den Rückfahrt regnet es ein bisschen- Wir buchen ein Tour mit ein Dragonboot für den nächtse Tag zu den Kaisergräber. Für Übermorgen ein Bus nach Hanoi gebucht.
Es regnet sehr heftig! Um 08.00 Uhr holt uns jemand ab und bringt uns zum Dragonboot. Mit noch 2 Mädchen, aus Irland, und unsere Guide fahren wir los. Alle andere die gebucht hatten, sind nicht gekommen. Der Parfumfluss steigt höher und höher. Wir legen an bei der Tu Doc Grabstätte. Da warten Mopeds auf uns, alle ghült in Regencapes. Am Eingang von dem Tu Duc Grabstatt kaufen wir auch ein Regencape. Wir haben aber schon sehr natt. Es ist aber Warm. Selbst im strömende Regen ist es beeindruckend. Der Guide erklärt alles sehr gut. Wir beschließen die andere 2 Gräber nicht mehr zu besuchen. Auf dem Moped zurück zum Schiff wo der Lunch wartet, sehr lecker. Wir schaffen es noch so gerade unter alle Brücken durch zu fahren mit der Dragonboot wegen hochwasser. Zurück im Hotel baden wir heiss und versuchen unsere Kleider zu trocknen. Wir gucken was DW TV und ruhen uns aus. Abends ist es wieder trocken und wir gehen gut essen.
Hoi An
Unsere Bus kommt um 08.00 Uhr. Ein sehr schöne Fahrt, Ein Stopp bei Lang Co, bekanntes Strand aus den Vietnamkrieg. Durch Da Nang und entlang der Küste nach Hoi An. Um 12.00 Uhr sind wir da. Wir suchen ein Hotel und entscheiden für ein Hotel mit Blick auf Reisfelder und mit Schwimmbad. Luxueus für 18 UsD. Wir gehen in der Stadt, essen was und besichtigen Hoi An. Am Fluß der schöne Japanische Brücke, alte Haüser, ein Markt. Wir gehen zurück im Hotel, schwimmen, nachmittagschlaf und danach wieder in der Stadt. Überall Touristen, viele junge Leute, überall Happy Hour. Aber irgendwie gemütlich. Viele Leute bleiben hier länger als geplant. Im Hotel buchen wir ein Ausflug zu My Son - Chamtempels und Ruinen.
Um 08.00 Uhr im Bus nach My Son. Sehr schöne Cham Tempels und Ruinen, viele sind von den Amerikaern bombardiert.. Der Cham sind ein altes Volk in Vietnam.
Zurück in Hoi An, essen wir was, schwimmen, und beschliessen zum Strand zu gehen. Das ist weiter als mann denkt und wir fahren wieder hinten auf 2 Mopeds zum Strand. Hohe Wellen, warmes Wasser, viel Wind, wenig Leute. Wir bleiben bis es anfängt dunkel zu werden. Wir gehen zu Füß zu ein Fischrestaurant - Nahm. Wir essen große Garnelen mit Chili und Knoblauch eund ein Krebs in Salzkruste gebraten. Dazu Reis und viele Saucen. Herrlich. Es ist ein einfaches Restaurant aber sehr gut. Wir trinken Tiger Bier und lassen uns mit ein Taxi zum Hotel zurückfahren.
Im Hotel buchen wir Zugtickets nach Na Thrang für Morgen.
Na Thrang
Weil es im Hoi An kein Bahnhof gibt, fahren wir erst nach Da Nang. Um 11.25 fährt der Zug. Es ist eine sehr schöne Zugfahrt. Schöne Reisfelder unterwegs. Um 21.30 sind wir in Na Thrang. Mit ein Taxi finden wir das Hotel Que Thao, 15 UsD. Wir trinken noch ein Bier, gegessen haben wir im Zug. Es gibt Fußball im Fernsehen.
Um halb 9 gefrühstuckt, danach zum Strand. Sehr hohe Wellen, warmes Wasser, schön!!!. Wir baden, sonnen, lassen uns von 2 Frauen massieren, jeder eine halbe Stunde, gut. Danach was gegesssen, zurück im Hotel, was geschlafen. Um halb 4 ein Capuccino getrunken in ein Deutsch-Italienisches Eiscafe, lecker. Am Uferpromeade entlang spaziert bis am Ana Mandura Resort, sehr teuer. In Cafe-Restaurant Louisiana was getrunken und später sehr leckere Fisch gegessen.
Wir nehmen ein Taxi zum Cho Dam Markt. Sehr große Markt mit viel Gemüße und Obst. Mit ein Cyclo zur Cham Türme Po Nagar. Danach zum Weißen Buddha, da wohnen angeblich Weisen und fragen um unterstützung (Geld). Zurück zu Fu? am Strand entlang. Seafood gegessen, am Strand geschlafen, und in den hohen Wellen gebadet. Ein leckeres Eis gegessen im Deutsch-Italienisches Eiscafe und nach eine Dusche und ein Bier zum Restaurant und schon wieder gegessen. Die Vietnamesische Küche gefällt uns gut.
Mui Ne
Wir hatten gestern ein Bus nach Mui Ne gebucht Das erste Mal haben wir ein Overland Bus genommen. Dass sind Büsse die nur für Touristen fahren, sehr billig sind und alle Touristische sehenswürdige Orte anfahren. Der Bus kam viel zu Früh und wir haben unser Frühstuck mit im Bus genommen. Im Hotel in Na Thrang hatten wir von ein Gast ein Empfelung für ein Guesthouse in Mui Ne bekommen - Hiep Hoa.
13.00 Uhr waren wir in Mui Ne. Der Bus hält wo mann will und so stiegen wir für Guesthouse Hip Hoa aus. Bungalows mit eigene kleine Terrasse und direkt am Strand. Herrlich, 16 UsD pro Bungalow. Wir haben Pfannkuchen gegessen. Danach haben wir uns auf ein Strandliege am Strand gelegt, geschwommen und Kite-surfer zugegückt. Hier ist immer viel Wind, aber es stört nicht. Abends in ein Restaurant an der lange Hauptstraße frische Baracuda Steak gegessen und Fish Kebab, herrlich!!
Halb 8 bin ich aufgestanden und geschwommen. Morgens ist kaum Wind da, herrlich ruhiges Meer, viele Fischerboote, runde Korbe. Aussergewöhnlich. Ich habe Frühstuck geholt in der Küche und wir haben auf unsere Terrasse gefrühstuckt. Wir haben ein Tour gebucht mit Jeep zum Hom Nghe, Fischerdorf, Bau Ba, Weisse See und der Rote Canyon. Nach den Lunch um 13.00 Uhr geht es los. Der Jeep ist alt und springt nicht immer an. Der Fischerhafen ist voll, auch viele runde Körbe. Danach fahren wir 30 km zum Weißen See bekannt wegen seine große weiße Dünenformationen. Wir sind weit und hoch gelaufen durch die Dünen die aussehen alsob mann in der Wüste ist. 16.15 Uhr sind wir zurück beim Jeep und fahren zum Roten Canyon um in der untergehende Sonne Fotos zu machen. Da waren viele Jeeps und Touristen aber leider war der Sonne hinter eine Wolke. Um 18.00 Uhr waren wir zurück, haben noch ein Bus nach Saigon gebucht für den nächsten Tag und Abends herrliche Garnelen im Knoblauch mit Reis und Bier gegessen.
Saigon
Morgens waren wir am Strand. Nach den Lunch im Hanh Cafe kommt der Bus um 14.00 Uhr. Um 19.15 sind wir in Saigon, In Saigon ist viel Verkehr. Der Bus hält in ein Viertel wo die meiste Backpackers wohnen. Wir gehen erst zum Sinh Cafe und buchen für den nächsten Tag ein Bus nach Phnom Penh (Cambodia). Wir nehmen ein Zimmer im Happy Inn, ganz neues Hotel 14 UsD. Noch ein kleinigkeit gegessen und ins Bett.
Wir sind mit den Bus nach Cambodia gefahren, Sinh Cafe regelt alles und ist nicht teuer. Wir sind züruck geflogen. Über Cambodia schreibe ich ein anderes Reisebericht.

Abends spät kommen wir am Flughafen an, wir nehmen ein Taxi zum Hotel Happy Inn und freuen uns über ein sauberes Bett und heiße Dusche. Wir essen noch irgendwo Frühlingsrollen und gehen ins Bett. Cambodia war anstrengend.

22.11 Saigon

Nach dem Frühstuck waren wir im Internetcafe. Alle E-mails gelesen usw. Im Sinh Cafe buchen wir ein Fahrt zur Mekong Delta. Wir nehmen 2 Cyclos zum Ufer des Fluss. Danach im Majestic Hotel auf den Dachgarten fotos gemacht. Wir wissen noch das da im Vietnamkrieg Journalisten vom Krieg berichtet haben. Wir gehen weiter der Dong Khoi entlang. Nach einander sehen wir das Grand Hotel, ein Statue vom Mongolenbezwinger Tran Hung Dao, das älteste Cafe von Saigon das Brodard (leider geschlossen). Im Givral geluncht. Bei Vietnam Airlines unser Flug Rückbestätigt. Fotos von der Oper, das Hotel Continental, das Caravelle und das Rathaus (heute Sitz des Volkskommitee von Saigon) und das Rexhotel. Weiter gehts zur Kathedrale Notre Dame und der von Gustav Eiffel entworfene Postgebäude. Durch das Erziehungsprak zur Präsidentenpalast (jetzt Palast der Wiederverinigung). Endlich sind wir wieder im Hotel, duschen Essen, Schlafen.
08.30 Uhr fährt der Bus ab zum Mekong Delta. Ein tolle Ausfug, sehr viel gesehen mit kleine Boote und noch kleinere Ruderboote gefahren, viel erklärt bekommen. Um 18.00 Uhr waren wir wieder im Hotel.
Letzte Tag in Saigon und Vietnam. Wir gehen zum Markt, kaufen Souvenirs, u.a. Nuoc Man (Fischsauce). Wir lunchen und gucken uns noch den Hindutempel Mariammar an. Laufen noch was im Park, holen unsere Rücksäcke ab im Hotel und nehmen ein Taxi zum Flughafen.
Vietnam ist ein sehr Touristenfreundliches Land, das Essen schmeckt gut, es gibt viel zu besichtigen und für jeder etwas. Natürlich gibt es auch tolle 5 Sterne Hotels und teuere Restaurants aber das ist nicht unser Geschmack. Reisen mit öffentliche Verkehrsmittel geht gut, is nicht teuer und die Züge fahren zwar langsam aber Pünktlich. Ich würde wenn ich Zeit hätte nochmal hinfahren aber es gibt noch so viel zu sehen in diese Welt.

Angehängtes Bild:

Vietnam von Hanoi nach Saigon mit öffentliche Verkehrsmitteln: Flower Hmong Frauen Markt Bac Ha

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am 04.06.2011 19:58 Uhr

Ein Traumarbeitsplatz ??? Kawah Ijen, Banyuwangi, Ostjava, Indonesien

Die Schwefelarbeiter am Vulkankrater des Ijen auf Java, Indonesien

Auf holprigen Pisten und Wegen

Auf nur schwer befahrbaren Pisten durch den dunklen und nebligen Regenwald erreichen wir in aller Frühe den Parkplatz unterhalb des Ijen in 1800 m Höhe. Von dort aus wollen wir zum in 2350 m hohen Kraterseerand aufsteigen. Es ist noch nasskalt und neblig trüb. Der Weg ist geröllig und weist Steigungen von 5% bis zu 35% auf. Plötzlich kommen uns dunkle Gestalten entgegen. Auf ihren Schultern tragen sie durch eine Bambustange verbundene Körbe, die mit riesigem leuchtend gelbem Gestein befüllt sind, das einzige, was auf Entfernung von ihnen zu erkennen ist. Mit Flip-Flops oder Gummistiefeln an ihren Füßen eilen sie mit ihrer Last auf glitschigem oder gerölligem Weg zu Tal. Es sind die Schwefelträger vom Kawah Ijen.

Schwefel Verwendung (laut Wikipedia)
Schwefel wird sowohl in der chemischen Industrie als auch in der pharmazeutischen Industrie genutzt, unter anderem zur Produktion von Schwefelsäure, Farbstoffen, Insektiziden und Kunstdüngern. Der pharmazeutische Nutzen von Schwefel war bereits im Altertum bekannt. Innerlich wurde Schwefel als Laxans (Abführmittel) eingesetzt. Er reizt die Darmschleimhaut. Der dabei durch Bakterien erzeugte Schwefelwasserstoff regt die Peristaltik an. Äußerlich kamen Schwefelrezepturen bei Hauterkrankungen wie Akne, Ekzemen, Krätze, Mykosen u. a. zum Einsatz. Heute findet Schwefel in der Dermatologie nur noch selten Verwendung, ist aber noch nicht vollständig aus der pharmazeutischen Literatur verschwunden. Nach wie vor gibt es pharmazeutische Zubereitungen, die als Wirk- bzw. Hilfsstoff Schwefel enthalten. In der klassischen Homöopathie ist Sulfur eines der so genannten großen Mittel. In der Schwerindustrie ist Schwefel als Legierungselement für Stahl bedeutend. Reiner Schwefel wird auch sehr häufig bei der Vulkanisation von Kautschuk verwendet. Schwefel findet auch bei der Herstellung von Schwarzpulver, als Salpeterschwefel in der Feuerwerkerei, oder bei anderen Explosivstoffen Verwendung.


Weg der Schwefelträger 1

Auf unserem Weg zum Kraterrand begegnen uns viele Träger. Die Last drückt ihre Schultern ein. Teilweise sieht man wunde oder dick schwielige Stellen auf ihrer dunklen Haut. Am Wegrand sind einzelne Körbe für spätere Abholung auf besonderen Gestellen abgestellt. Versuche sie zu heben bleiben auch für die etwas stärkeren unter uns völlig erfolglos. Mit 30- 50 kg pro Korb übersteigt die Last das Gewicht ihrer Träger um einiges.
Wir gelangen zur Wiegestation, wo die Schwefelträger ihre Körbe auf einer alten Holzwaage wiegen lassen und sich ihren Lohn von 800 - 2000 IRP (0,08 - 0,20 $) pro Kilogramm vom Kassenwart auszahlen lassen. Das sind 8-20 $ pro Tag, für javanische Verhältnisse ein hoher Lohn. Aber welche verheerenden Arbeitsbedingungen haben sie dafür in Kauf zu nehmen? Mit fortschreitendem Weg wird uns die Dramatik ihres Berufsschicksals zunehmend bewusst.


Weg der Schwefelträger 2

Wir nähern uns dem Kraterrand, erreichen ihn noch im Nebel. Doch dann bricht der Himmel auf und lässt den Blick frei werden auf graue Kraterwände, aus denen dichte heiße Dampfschwaden quellen und vorübergehend die Sicht vernebeln, auf einen türkisblauen Kratersee, auf Schwefelberge und rotglühende Austrittsorte des Schwefels.
Von dort unten etwa 200 m tief holen die Träger das Gestein, das andere, die den Trageweg nicht mehr schaffen, losgebrochen haben und in Körbe gefüllt haben. Wenn der Wind die Schwefeldämpfe in unsere Richtung treibt , entsteht ein beißender Gestank nach faulen Eiern, der die Augen zu Tränen reizt und das Atmen schwer macht. Die Träger haben Tücher dabei, die sie sich vor die Nase und in den Mund stopfen, um die Dämpfe nicht ungefiltert einatmen zu müssen.
Arbeitsbedingungen
Täglich gehen die Träger zweimal zum Kratergrund hinauf und hinunter, schleppen jeweils 70-100 kg Schwefel hoch zum Kraterrand und 3,5 km zur verarbeitenden Fabrik. Sie beginnen ihren Arbeitstag um 23 Uhr in der Nacht und arbeiten unabhängig vom Wetter teils mit Kopflampe bis morgens um 11 Uhr. Dann werden sie abgelöst von der 2. Schicht. 10 Tage im Monat verrichten sie diese Arbeit, die restlichen Tage verbringen sie bei ihren Familien. Sie empfinden diesen Knochenjob nicht als Sklavenarbeit. Sie fühlen sich mehr als Helden und sind stolz darauf hier arbeiten zu dürfen. Mit ihrem vergleichsweise hohen Verdienst können sie ihren Kindern das Schulgeld bezahlen (zwischen 2 $ - 150 $ für bessere Privatschulen im Monat) und ihnen ihr eigenes Berufsschicksal ersparen. Der Job als Schwefelarbeiter ist in Indonesien heiß begehrt, ohne Rücksicht auf die damit verbundenen Gefahren und Gesundheitsschädigungen. Die Arbeiter sind nicht krankenversichert. Lieber zahlt man anfallende Krankheitskosten so, als sich mit der Versicherung um die Anerkennung und Begleichung der Kosten zu streiten.


"Atemberaubend" und atemberaubend schön!

Wir haben Glück gehabt. Nach einem 2-stündigem geruhsamen Aufstieg mit vielen Fotopausen in morgendlicher Kühle erreichten wir den Kraterrand. Die schemenhaften Gestalten, der in Nebelschleiern verhangene Regenwald, das Aufbrechen des Himmels am Ziel, etwas schöneres kann man sich kaum wünschen. Der Wind stand richtig und so konnten wir ohne beißende Schwefeldämpfe das einzigartige Naturschauspiel genießen und voller Begeisterung auf Fotojagd gehen. Erst als es Zeit wurde zum Abstieg, streifte uns sekundenlang der Geruch nach faulen Eiern. Die Augen begannen ein wenig zu brennen.
Doch da waren wir schon um die nächste Biegung. Wir wussten vorher nichts über die Arbeit im Schwefelabbau, näherten uns jedoch Schritt für Schritt der unglaublichen Wirklichkeit. Im Nachhinein stellten wir verwundert fest, dass National Geographic, die BBC und andere bedeutende Teams Filmreportagen dort aufnehmen, um auf die Arbeitsbedingungen der Menschen aufmerksam zu machen. Wir erlebten einen Reisehöhepunkt, wie wir ihn uns von Herzen wünschen. Eintauchen in das Fremde, teilnehmen am Alltag der Menschen, wach werden für die Schicksale menschlichen Lebens. Mit solchen Eindrücken geht man anders in den eigenen Alltag zurück. Es bleiben Risse und Schrunden in der glatten Oberfläche.


Angehängtes Bild:

Ein Traumarbeitsplatz ??? Kawah Ijen, Banyuwangi, Ostjava, Indonesien: Kawah Ijen

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