Diskussion: Bangkok, was für eine Stadt?

Guido

offline

am 21.08.2008 22:31 Uhr

Bangkok, was für eine Stadt?

Bangkok, was für eine Stadt? Dicht bei einander liegen Armut und Reichtum, Hektik und Ruhe, Glanz und Elend. Die Stadt schein endlos, eine unübersichtliche Stadt? Erst wenn du hinter die moderne Fassaden schaust entdeckst du, das Bangkok voller Exotik steckt. Was meinst du?

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Bangkok, was für eine Stadt?: Flower Market

AndreCravan

offline

am 06.11.2008 20:38 Uhr

Re: Bangkok, was für eine Stadt?

Ooh wie war. Erst einmal danke für die Einladung! :-)
Ich habe während meiner Thailand-Reise zwar nur vier Tage in Bangkok verbracht aber ich glaube, daß ich in dieser kurzen Zeit genau das erlebt habe, was Du hier beschrieben hast. Die Extreme liegen hier sehr dicht beieinander. In den Klongs habe ich vom Wasser über die Wellblechhütten geschaut und dahinter die modernsten Wolkenkratzer entdeckt. Ich habe die Hektik der Khao San Road erlebt und kurz darauf die absolute Ruhe auf dem Wat Saket (Golden Mount) genossen. Ja, Bangkok ist exotisch! Bangkok ist für mich der Inbegriff einer asiatischen Metropole ... und deshalb absolut empfehlenswert!

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Re: Bangkok, was für eine Stadt?: Über den Dächern Bangkok´s

am 15.01.2009 21:37 Uhr

Bangkok

Vielen dank für die Einladung.
Bangkok ist eine faszinierende Stadt,ich kann das gar nicht in Worte fassen man muß es erleben,riechen und fühlen.
Die Klongs alleine absolut interessant,abseits der Touristen das Leben am Wasser beobachten.Mit den Thais essen und reden das macht so viel Spaß und man kann eine menge lernen.

am 27.08.2009 20:08 Uhr

Klong Fahrt in Bangkok

Das muß man gemacht haben,abseits der Touristenplätze.Es ist einfach Idyllisch und man entdeckt viele Kleinigkeiten.

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Klong Fahrt in Bangkok: Das wahre Leben am Klong

rrobby

offline

am 14.11.2009 18:03 Uhr

Bangkok

Bangkok ist zweifelsohne eine faszinierende Stadt, aber auch eine Stadt des Zwiespalts, entweder man liebt Bangkok oder man hasst Bangkok. Ich war im Laufe der Jahre mehrmals in Bangkok, in den letzten Jahren hab ich Bangkok eher gemieden, Anfang 2007 und Ende 2008 vor allem wegen der politischen Unruhen seinerzeit, bzw war nur kurz da am Hualapong Station um den Zug zu wechseln von Südthailand in Richtung Nordthailand. Meist hab ich dann noch einen Trip mit U-Bahn oder Skytrain zum Erewan-Shrine, einem der an meisten faszinierenden Orte in Bangkok, gemacht, oder ich bin auf die Aussichtsplattform des Bayoke-Wolkenkratzers gegangen um von dort oben einen Blick auf die Stadt mit dem Gewirr an Hochstraßen, normalen Straßen, Prachtboulevards, Bahnlinien zu betrachten. Bangkok fasziniert durch seine Mischung aus Chaos und Ruhe, Alt und Neu, modern und alt, fasziniert mit seinen fantastischen Tempeln und anderen Kulturdenkmälern, seinen Märkten und Shoppingmalls, schreckt ab durch das alltägliche Verkehrschaos und den Smog. Auf der einen Seite das glamouröse Viertel um die Silom Road und den Wolkenkratzern, auf der anderen Seits die Armut in den Blechhüttensiedlungen zB entlang der Eisenbahnlinien gen Norden und Süden auf der Westseite des Menam Chao Phraya.

chaos23

offline

am 23.03.2010 16:32 Uhr

Bangkok my Love

Seit ich vor 3 Jahren zum ersten Mal überhaupt einen Urlaub gemacht habe und es mich dabei nach Thailand und Kambodscha verschlug, mag ich die Region. Ein Besuch auf dem Golden Mount kurz vor dem Abendgebet ist ein Muss, eine Radtour mit Rainbows oder das Beobachten von neuen Farangs auf der Khao San Road...

Bangkok ist für mich das Eingangstor zum Urlaub - ob es nun nach Laos, Kambodscha, Burma oder noch südlicher geht und sobald der Flieger aufsetzt, fühlt es sich an wie "wieder zu Hause sein".

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