Surfen: Reiseberichte, Reisetipps, Bilder

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  • In Italien am Bolsena See

     
     
     
     
     

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    Italien: Lago di Bolsena | von Kosmopolit In Italien am Bolsena See

    TUSCIA und BOLSENA-SEE, pittoreskes Land zwischen der TOSKANA und ROM Die Toskana ist mittlerweile komplett touristisch erschlossen und nicht nur von der deutschen „Toskana-Fraktion“ in fester Hand. Viele Besucher sehen sich wieder danach, einmal die Speisekarte doch wieder nur in italienischer Sprache lesen zu können. Fährt man nur ein wenig über die südliche Grenze der Toskana hinaus, Richtung Rom, kommt man mehr

  • Highway der Hochgefühle

     
     
     
     
     

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    USA: Los Angeles | von lage88 Highway der Hochgefühle

    Das Fenster ist heruntergekurbelt, der Fahrtwind streichelt unsere sonnengebräunten Gesichter. Die Luft schmeckt salzig hier an Amerikas Westküste. Am Morgen haben wir Los Angeles gen Norden verlassen. Jene quadratkilometerfressende Monströsität einer Großstadt, die endlose Touristenschlangen als Tor nach Kalifornien generiert. Wir haben jeden der 3,8 Millionen Stadtmenschen hinter uns gelassen und uns aufgemacht mehr

  • Zwei Wochen in Portugal - Lissabon-Alfama, Alentejo und Sintra

     
     
     
     
     

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    Portugal: Evora | von frieden_schenker Zwei Wochen in Portugal - Lissabon-Alfama, Alentejo und Sintra

    Im Herbst 2012 verbrachte ich mit meiner Freundin unseren zweiwöchigen Urlaub in Portugal. Wir hatten das Lissaboner Stadtviertel Alfama, die UNESCO-Welterbestadt Evora im Alentejo und Sintra (in der Nähe von Lissabon) als unsere Hauptquartiere ausgewählt. Von dort aus unternahmen wir zahlreiche Ausflüge in die nähere Umgebung. mehr

  • Strand von Somo

     
     
     
     
     

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    Spanien: Somo | von geo-saison

    Starke Brandung – der breite Strand ist zum Meer hin offen, deshalb ein Dorado für Surfer. FKK in den Dünen ist möglich. Am schönsten ist die halbstündige Anfahrt mit den lanchas, kleinen Booten. Abfahrtsstelle: „Palacete del Embarcadero“ in Santander, keine Wartezeiten.

  • Surfen in Somo

     
     
     
     
     

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    Spanien: Somo | von geo-saison

    eine Woche Anfängerkurs inkl. Ausrüstung 120 €

  • Segeln zu den Außeninseln

     
     
     
     
     

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    Papua-Neuguinea: Kavieng | von geo-saison

    Ab Kavieng auf New Ireland können Reisende Katamarantrips buchen; Tagestouren oder ausgedehnte Fahrten bis zu weit entfernten Außeninseln. Surf- und Tauchausrüstung befinden sich an Bord.

  • Surfen

     
     
     
     
     

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    Papua-Neuguinea: Nusa Island | von geo-saison

    Das Nusa Island Retreat liegt auf einer winzigen Insel vor Kavieng, New Ireland. November–April harte, bis sechs Fuß hohe Wellen. Strandbar, zahme Papageien und Fischadler. Außerdem: Tauchen, Fischen, Seekajaktouren, mehrtägige Radfahrten entlang der Küste. Exzellente Küche.

  • Surfen in der Bucht von Alaçatı

     
     
     
     
     

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    Türkei: Alaçatı | von geo-saison

    Die zwei Kilometer lange Bucht von Alaçatı im Süden der Halbinsel Çesme gilt als eines der besten Warmwasser-Lernreviere Europas. Anfänger kommen am besten vormittags (Wind bei 1–3 Beaufort), Slalom- und Freestyleprofis trudeln erst gegen Nachmittag ein (Wind bei 4–6 Beaufort). Surfclub aspc: Deutsche Leitung, Boardverleih ab 125 Euro pro Woche, ein 3-tägiger VDWS-Kurs kostet 165 Euro.

  • Byron Bay

     
     
     
     
     

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    Australien: Byron Bay | von geo-special

    Der östlichste Punkt des australischen Festlandes war in den 1960er Jahren einer der ersten Surf-Orte Down Under und ein Mekka für Rucksackreisende. Heute allerdings sind in dem Städtchen fast mehr gut situierte Sydneysider und Touristen zu treffen als Hippies und Longboarder. Der solide „pointbreak“ vor The Pass, wo die Welle um eine Landzunge herum bricht, ist dennoch unbedingt einen (oft bis zu 300 Meter langen) Ritt wert.

  • Pebbly Beach

     
     
     
     
     

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    Australien: Ulladulla | von geo-special

    Zwischen Ulladulla und Batemans Bay, zehn Kilometer Schotterstraße östlich vom Princes Highway, wurde der Mythos des „surfenden Kängurus“ geboren. Und zwar dank des Fotos von einem Beutler in den Wellen (in die er vermutlich von einem Hund gejagt wurde). Die frei lebende Kolonie zahmer Kängurus zwischen Zeltplatz, üppig bewaldeten Hängen und Meer ist nicht nur für Kinder eine Attraktion. Häufige Gäste sind außerdem Papageien, Austernfischer, Delfine und Seeadler. Hunde sind inzwischen verboten.mehr