Mandara-Berge: Reiseberichte, Reisetipps, Bilder

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  • Kamerun - Afrika 'en miniature' (Teil 2: Der Norden)

     
     
     
     
     

    (20 Stimmen)

    Kamerun: Maroua | von tumtrah Kamerun - Afrika 'en miniature' (Teil 2: Der Norden)

    Um 7 Uhr 45 sind wir schon wieder abfahrbereit. Nach den Anstrengungen der ersten drei Reisetage ohne jegliches langsames Akklimatisieren habe ich prächtig geschlafen. Mit meinem Rücken bin ich nicht ganz so zufrieden. Hätte ich das Angebot nicht doch annehmen sollen? Welches Angebot? Ach so, lieber Leser, ich habe ja noch gar nicht davon gesprochen. Nun, auf dem Rückweg zu meinem Zimmer hatte ich nach dem mehr

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    (32 Stimmen)

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    Sonnenuntergang gegen die Linie der Mandara-Berge. Südlich Garoua.
    veröffentlicht am 2. April 2010 20:53 Uhr
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    (16 Stimmen)

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    In den Tallandschaften zwischen den Felsrücken betreiben die animistischen Bewohner in erster Linie sehr arbeitsintensiven Hirseanbau.
    veröffentlicht am 31. März 2010 23:41 Uhr
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    (19 Stimmen)

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    In den Mandara-Bergen leben sehr viele verschiedene (animistische) Ethnien, die sich u.a. auch durch die Art ihres Hüttenbaus unterscheiden.
    veröffentlicht am 19. April 2010 17:14 Uhr
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    (15 Stimmen)

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    Dies ist eine der imposantesten Basaltnadeln in den Mandara-Bergen bei Rhumsiki. Gut nachvollziehbar, dass die animistischen Bewohner dieser Gegend solche Naturmonstrositäten in ihre Glaubenswelt einbeziehen.
    veröffentlicht am 19. April 2010 17:14 Uhr
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    (13 Stimmen)

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    Diese Studenten sind frühmorgens auf dem Weg von Rhumsiki nach Mokolo - 40 Pistenkilometer jeden Tag zweimal. Was tut man nicht alles für Bildung!
    veröffentlicht am 31. März 2010 23:44 Uhr
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    (11 Stimmen)

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    Diese Felsnadel wäre sicherlich das begehrte Objekt von Kletterern, stünde sie in Europa oder den USA. Die animistischen Bewohner der Gegend sehen sie dagegen als beseelte Natur, der man huldigt. Aber vor 200 Jahren versteckte man sich hier auch...
    veröffentlicht am 19. April 2010 17:13 Uhr
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    (10 Stimmen)

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    Kleiner Bub am Webstuhl in Rhumsiki.
    veröffentlicht am 31. März 2010 23:45 Uhr
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    (12 Stimmen)

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    Die Silhouette aus Hüttendächern und Basaltfelsen hebt sich gegen den Abendhimmel ab.
    veröffentlicht am 31. März 2010 23:49 Uhr
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    (17 Stimmen)

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    300 m ragen z. T. die basaltischen Felsnadeln in den Mandara-Bergen zwischen Mokolo und Rhumsiki auf. Sie haben als Härtlinge der Erosion um sie herum standgehalten.
    veröffentlicht am 31. März 2010 23:50 Uhr