Architektur: Reiseberichte, Reisetipps, Bilder

Sie interessieren sich für Architektur?

Stöbern Sie in den Reiseberichten, Fotos und Reisetipps von Mitgliedern der Reisecommunity von GEO oder werden Sie kostenlos Mitglied und berichten selbst von Ihren Reisen.

Filtern

  • Keshar Mahal

     
     
     
     
     

    (0 Stimmen)

    Nepal: Kathmandu, Thamel | von geo-saison

    Der Keshar-Mahal-Garten in der nepalesischen Hauptstadt Kathmandu erblüht in neuer Pracht. Erbaut in den zwanziger Jahren nach Plänen des Maharadscha-Sohns Shumshere, zählte die Anlage, auch „Garten der Träume“ genannt, wegen ihrer Architektur zu den bedeutendsten Parks in Asien. Nach dem Tod Shumsheres 1964 verfiel sie jedoch. Sechs Jahre lang hat ein Team unter der Leitung des österreichischen Architekten Götz Hagmüller den Lotusteich und die neoklassizistischen Pavillons restauriert. Im mehr

  • Spanien: Palma | von geo-saison

    Architektonisch raffiniert ist der Neubau mit der historischen Stadtmauer verwoben. Vom Dach aus kann man den Blick auf Palma, den Hafen und das Meer genießen. Die Ausstellung zeigt Bilder und Skulpturen bekannter spanischer und internationaler Künstler der Moderne bis zur Gegenwart, darunter Miró, Tàpies, Chagall, Kandinsky. Eintritt 6 €.

  • Rive Gauche

     
     
     
     
     

    (0 Stimmen)

    Frankreich: Paris | von geo-saison

    Neubauviertel um die gläsernen Büchertürme von Dominique Perraults Bibliothèque Nationale (Quai François Mauriac, www.bnf.fr.) mit Jean-Michel Wilmottes Kinokomplex MK2 Bibliothèque (128/162 Av. de France). Infopavillon 180 Avenue de France, Métro Bibliothèque François Mitterrand.

  • Passerelle Simone de Beauvoir

     
     
     
     
     

    (0 Stimmen)

    Frankreich: Paris | von geo-saison

    Pfeilerlose Fußgängerbrücke, die das Rive-Gauche-Viertel mit Bercy verbindet. Das Werk von Dietmar Feichtinger dient auch als Open-Air-Galerie. Quai de Bercy/Quai François Mauriac, Métro Quai de la Gare.

  • Siège du Parti Communiste

     
     
     
     
     

    (0 Stimmen)

    Frankreich: Paris | von geo-saison

    Ufogleiche Parteizentrale der Kommunistischen Partei, erbaut von Oscar Niemeyer, dem Architekten, der die brasilianische Hauptstadt Brasília schuf.

  • MiMo

     
     
     
     
     

    (0 Stimmen)

    USA: Miami Beach | von geo-saison

    Miami Modern (MiMo) ist ein Architekturstil, der in der Nachkriegszeit entstand. Er ist weniger populär als Art déco, besitzt aber durch seine futuristischen Formen einzigartigen Reiz. Die Tour dauert 90 Minuten. Infos: Development Cor., North Beach Band Shell; Beginn: Fr 10.30 Uhr

  • Art déco District

     
     
     
     
     

    (0 Stimmen)

    USA: Miami Beach | von geo-saison

    Ein Experte erläutert Entstehung und Bedeutung des Art-déco-Distrikts, besucht werden Baustil-Highlights. Die Casa Casuarina, Gianni Versaces früheres Haus, ist heute Privatclub und nur von außen zu besichtigen. 90-minütige Tour. Art Deco Welcome Center, Do 18.30 Uhr.

  • Corinthia Grand Hotel Royal

     
     
     
     
     

    (0 Stimmen)

    Ungarn: Budapest | von geo-saison

    2003 wiedereröffnetes Fünf-Sterne-Hotel im Zentrum. Für den Mix aus ursprünglicher Architektur und modernen Elementen 2004 mit dem Titel „Beste Hotelarchitektur in Europa“ ausgezeichnet. DZ ab 140 €.

  • Jüdisches Museum

     
     
     
     
     

    (1 Stimme)

    Deutschland: München | von geo-saison

    Ende März wurde es eröffnet, als drittes Bauwerk eines Ensembles auf dem St.-Jakobs-Platz – neben der Hauptsynagoge und dem Israelitschen Gemeindehaus. Der Entwurf, ein freistehender Kubus mit Blickachse zum gegenüberliegenden Münchner Stadtmuseum, stammt von den Architekten Wandel, Hoefer, Lorch (die auch schon die Synagoge gebaut haben). Im ersten und zweiten Stock werden wechselnde Schauen gezeigt: Im Untergeschoss ist eine Dauerausstellung zu sehen, die von der jüdischen Geschichte mehr

  • Schrannenhalle

     
     
     
     
     

    (0 Stimmen)

    Deutschland: München | von geo-saison

    Seit 1853 stand am Rand des Viktualienmarkts eine Halle aus Eisen und Glas. In den zwanziger Jahren wurde sie teilweise abgerissen, der Rest brannte 1932 nieder. Seit 2005 steht die „Schranne“ nun wieder – fast so wie früher. Nur mit neuen Geschäften: Kunsthandwerkern, Restaurants, Cafés, auch einem Yogastudio.