Nur die Männchen der Furcifer minor besitzen den Schnauzenfortsatz. Die Art stammt aus dem Südwesten Madagaskars

Dieser Winzling auf dem Finger eines Forschers ist ein ausgewachsenes Erdchamäleon (Brookesia therezieni) aus Madagaskar

Das mit zwei Hörnern ausgestattete Männchen der Chamaeleo pfefferi aus Kamerun buhlt mit prächtigem Farbspiel um die Gunst eines Weibchens

Lady in Red: Ein trächtiges Weibchen der Furcifer oustaleti aus Madagaskar

Die Dreihornchamäleons (Chamaeleo jacksonii xantholophus) leben im ostafrikanischen Hochland. Die Knochenzapfen der Männchen gaben der Art ihren Namen

Die Lieblingsspeise der Calumna Globifera aus den Regenwäldern Madagaskars sind saftige Heuschrecken

Gefährliches Spiel: Die Chamäleons der Art Calumna pasonii parsonii fressen gelegentlich ihren eigenen Nachwuchs

Nachts sind alle Chamäleons blau-grau. Wie dieses männliche Kruzhorn-Chamäleon (Calumma brevicornis), ein madagassischer Waldbewohner

Das kunstvoll gezeichnete Teppichchamäleon (Furcifer lateralis) gehört zu den Attraktionen Madagaskars

Das kleine Chamaeleo wiedersheimi lebt in den Bergen Kameruns. Dieses Männchen hat seine Balzfärbung angelegt

Die Fangtechnik eines Parsons-Chamäleons: Im Gegensatz zum weit verbreiteten Glauben ist die Zunge keine Klebefalle. Der Fang wird blitzschnell "gedeckelt". Ist die Beute erstmal gefaßt, läßt sich das Chamäleon mit dem Verzehr Zeit

Ein anderer Irrglaube besagt, dass Chamäleons nicht aktiv jagen, sondern Lauerjäger sind. Das Helmchamäleon (Chamaeleo hoehnelii) widerlegt die Annahme: Es stellt sich auf die Hinterbeine und stützt sich mit dem Schwanz ab, um die Distanz zur Beute zu verringern. Dann schnellt die körperlange Zunge vor und umschließt die Fliege wie ein Greifarm

Das kunstvoll gezeichnete Teppichchamäleon (Furcifer lateralis) gehört zu den Attraktionen Madagaskars

Tarnung I: Das Erdchamäleon (Rhampholeon brevicaudatus) ist perfekt an das Leben in der Bodenvegetation der tansanischen Berge angepasst

Tarnung II: Auf Madagaskar lebt das Brookesia perarmata verborgen zwischen abgestorbenen Blättern, mit denen es förmlich verschmilzt

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