Der Seebull tarnt sich üblicherweise zwischen Algen

Filigran konstruiert und nur vier Zentimeter groß: der Europäische Hummer

Acht rippenförmige Strukturen bilden das Gerüst der Seestachelbeere

Wie ein gezacktes Horn sitzt der langgestreckte Fortsatz, das Rostrum, am Kopf der Großen Felsengarnele

Der Essbare Seeigel ernährt sich unter anderem von Tangblättern, die er auch als Tarnung nutzt. Die oben in der Spitze des Tieres sitzenden Geschlechtsorgane gelten als kulinarische Spezialität

Wie hauchzartes Seidenpapier schimmern die bis zu 20 Zentimeter langen Blätter des Blutroten Meerampfers. Sie sterben in der kalten Jahreszeit ab

Unzählige Stacheln schützen den Gewöhnlichen Sonnenstern vor Fressfeinden

In ihren fingerartigen Anhängen speichert die Breitwarzige Fadenschnecke Nesselzellen ihrer Beutetiere und nutzt die darin enthaltenen Gifte als Waffe

Der Taschenkrebs hat kräftige Scheren, die nicht nur gut Muscheln knacken, sondern auch als "Knieper" auf der Speisekarte stehen

Beim Seehasen ist die Bauchflosse zu einer kräftigen Haftscheibe umfunktioniert, mit deren Hilfe sich der Fisch am Untergrund festsaugen kann

Die Meerassel Idotea passt ihre Körperfarbe den von ihr besiedelten Algen an

Äußerst beweglich, aber ebenso fragil sind die fünf Arme des Zerbrechlichen Schlangensterns

Der Einsiedlerkrebs hat sich das Haus einer Wellhornschnecke übergestülpt. Droht Gefahr, verschließt er die Öffnung mit seiner großen Schere

Die Seezunge gehört zu den rechtsäugigen Plattfischen. In dieser Familie ist die Augen tragende Seite immer farbig; die "blinde" Rückseite weiß

Sobald die Dickhornige Seerose etwa einen kleinen Fisch gefangen hat, befördert sie diesen mithilfe der Tentakel in ihre Mundhöhle. Dann fährt sie die bis zu 150 Fangarme erneut aus und wartet auf das nächste Opfer

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