Forscher studieren das Jagdverhalten des Jaguars

Der Wechsel zwischen Regen- und Trockenzeit macht das Pantanal zu einem artenreichen Refugium der Tiere

Groß macht ihn sein Schnabel: ein Riesentukan

Pferde stieben von einer Wasserstelle fort

Weißbartpekaris bevölkern Wald und Savanne

Tagaktiv und gesellig: die Riesenotter

Hyazinth-Aras, die größte Papageienart

Beobachtungen der Forscher zeigten: Jaguare töten nie um des Tötens willen

Immer auf dem Sprung: Alle drei bis sechs Tage macht der Jaguar Beute

In Flüssen lebt ihre liebste Beute: der Kaiman

Grenzübertritt: Viehzäune schützen nur bedingt vor Wildwechsel

Zwei Etappen einer Vermessung: Ein betäubter Jaguar wird gewogen ...

... und, mit "Maulkorb" versorgt, wird seine Temperatur kontrolliert

Die Tatze des Jaguars wird gemessen

Panthera-Mitarbeiter befragen Dorfbewohner in Costa Rica, ob sie Jaguaren begegnet sind