"Im Reich der Raubkatzen" erzählt die Geschichte von einem Löwenrudel in Kenia. Gezeigt wird ihr tägliches Leben - zwischen Kampf, Jagd und Fortpflanzung

Anführer des Rudels ist Fang. Im Laufe der Filmproduktion wird er von einem Rivalen angegriffen und muss sein Rudel abgeben. Er wurde seit dem nicht mehr gesehen

Die kleinen Löwen im Rudel werden bei der Übernahme vom fremden Löwen verjagt. Nur von ihm gezeugte Junge dürfen bleiben

Auch Hauptdarstellerin Mara wird aus dem Rudel vertrieben. Sie traut sich später, als jugendlicher Löwe, wieder zurück. Und wird sogar akzeptiert

"Im Reich der Raubkatzen" dokumentiert auch das Leben der Gepardenmutter Sita. Sie kämpft mit ihren fünf Jungen in der Masai Mara ums Überleben

Die harte Realität: Nur drei der fünf Jungen überleben. Während der Produktion des Films werden zwei von Hyänen gerissen, die anderen drei schaffen es mit Hilfe ihrer Mutter zu überleben

Dieser junge Gepard ist noch weit davon entfernt. Im Schnitt erreichen ausgewachsene Geparden eine Schulterhöhe von 80 Zentimeter und ein Gewicht von 60 Kilogramm

Die Gepardenmutter Sita imponiert mit Anmut, Stolz und Furchtlosigkeit: Produzent Fothergill ist begeistert von ihrer Art, sich für ihre Jungen im Notfall sogar mit dem eigenen Leben einzusetzen

Das Produzententeam in der Masai Mara (von links nach rechts): Keith Scholey, Alix Tidmarsh, Sophie Darlington, Alastair Fothergill lebten drei Jahre im Nationalpark

Interview

Interview: "Tiere können das Drehbuch nicht lesen"
Interview: "Tiere können das Drehbuch nicht lesen"
In den deutschen Kinos läuft jetzt die Naturdokumentation "Im Reich der Raubkatzen" - ein Film über das Leben von Löwen und Geparden in der afrikanischen Savanne. Über die Herausforderungen am Set sprachen wir mit dem Produzenten, Alastair Fothergill
GEO.de Newsletter