Großtrappen

Im Havelländischen Luch bei Buckow leben die letzten Großtrappen Deutschlands. Sie sind mit bis zu 17 Kilogramm die größten flugfähigen Vögel der Welt

Sittiche

Im Park des Schlosses Biebrich in Wiesbaden haben sich seit den 1990er Jahren mehrere Papageienarten angesiedelt. Die Halsbandsittiche haben sich so stark vermehrt, dass sie unter Vogelkundlern als etabliert gelten

Seeadler

Neben dem mächtigsten Greifvogel Norddeutschlands leben an den Feldberger Seen in Mecklenburg-Vorpommern auch der Fisch- und der seltene Schreiadler

Haubentaucher

Der Sangweiher in der Eifel wurde im Mittelalter als Fischteich angelegt und genutzt. Seit 1983 steht er unter Naturschutz

Bartmeisen

Der Federsee im Landkreis Biberach, ein Überrest der Eiszeit, liegt im größten zusammenhängenden Moorgebiet Südwestdeutschlands

Graugänse

Das Zwillbrocker Venn ist geprägt von Feuchtwiesen, Moor- und Heidelandschaft sowie größeren Seen. Während in dem Gebiet früher Torf abgestochen wurde, füllte sich die Mulde bis heute allmählich mit Wasser und ließ ein Vogelschutzgebiet mit besonderer Bedeutung entstehen. Wie eine Oase wirkt das Venn in einer ansonsten landwirtschaftlich genutzen Region

Kraniche

Die Rügen-Bock-Region mit dem Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft ist einer der größten Kranichrastplätze in Europa. Alljährlich rasten in den Monaten September und Oktober bis zu 70.000 Kraniche an der Boddenküste

Flamingos

Direkt an der niederländischen Grenze im westlichen Münsterland befindet sich das Naturschutzgebiet Zwillbrocker Venn. Die Stars des Parks sind die Flamingos, die hier in der nördlichsten Kolonie weltweit beheimatet sind

Silberreiher

Geschützt von sanften Hügelketten im Norden erstrecken sich die sieben Seen des Naturschutzgebietes Westerwälder Seenplatte bis zum Tal des Saynbaches im Süden

Säbelschnäbler

Häufiger Gast an den Küsten der Nordsee: der Säbelschnäbler - leicht zu erkennen an seinem aufwärts gebogenen, schwarzen Schnabel