Keine Scheu

Keas sind zutraulich. Dieser im Nationalpark "Arthur’s Pass" lebende Vogel ließ den Fotografen ganz nah an sich heran

In den Bergen zu Hause

Die ursprüngliche Heimat der Keas sind raue und felsige Hochgebirgswiesen auf der Südinsel Neuseelands. Selbst Schnee macht ihnen nichts aus

Schlau und neugierig

Die Kamera wird aus schierer Neugierde beknabbert. Am Rucksack unseres Fotografen machte sich die Vögel dagegen zu schaffen, weil diese oft Essbares enthalten

Auf Kuschelkurs

Keas führen kaum Rangkämpfe, sie kuscheln und spielen lieber. Mit ihrem Partner, aber auch mit Zufallsbekanntschaften, die sie ständig neu schließen

Knifflig

Es sieht einfach aus, aber die meisten Vögel scheitern daran: gleichfarbige Würfel nur anhand ihrer Größe zu unterscheiden. Keas bewältigen diese Aufgabe fehlerfrei

Grün ist die Tarnung

Die Farbe seines Gefieders schützte den Kea vermutlich einstmals vor Angreifern aus der Luft – die mittlerweile ausgestorben sind

Überflieger

Um an die Erdnuss im Becher zu kommen, müssen Schnabel und Krallen koordiniert zusammenwirken. Für viele Vögel eine fast unlösbare Aufgabe. Keas meistern sie oft beim ersten Versuch

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