Hirschkäfer

Der Kampf der Hirschkäfer (Lucanus cervus) kennt kein Remis: Wer verliert, muss den Ast räumen - krabbelnd oder im freien Fall

Doppel-Stieleiche

Prachtexemplar auf einer Kuhweide in Nauroth: zwei Stämme, viele starke Äste, ausladende Krone. Trotzdem der typische Wuchs einer solitären Stiel-Eiche (Quercus robur)

Hornissen-Kerosin

Die Baumsäfte der Eiche: für Hornissen (Vespa crabro) das reinste Flugbenzin

Prozessionsspinner

Prozession zum Blattschmaus: Eichenprozessionsspinner wandern nachts über die Äste zum grünen Buffet

Hornissen

Stamm-Heim für Hautflügler: Am Eingang der Baumhöhle muss die Hornisse durch Flügelschlag die Air-Condition selbst besorgen

Flechten

Eichenrinde ist oft von Flechten und Moosen bewachsen. Sie bilden die Grundlage eines für viele Insektenarten interessanten Lebensraums

Buntspecht

Der Buntspecht tummelt sich mit Vergnügen in alten Eichen. Deren zerklüftete Borke ist seine Vorratskammer

Waldohreule

Auf weichen, lautlosen Schwingen stürzt sich der Vogel jeden Moment aus der Eiche hinab auf seine Beute

Eichen-Bock

Ein Großer Eichen-Bock (Cerambyx cerdo) patrouilliert auf dem abgestorbenen Ast einer Eiche

Erdkröte

Perfektes Revier: Im Moosteppich einer Eichenwurzel geht die Erdkröte auf die Jagd nach Schnecken und Asseln

Eulenfalter-Raupe

Was gibt es heute? Eichenblätter! Viele Tiere fressen sie lieber als anderes Laub. Auch diese Eulenfalter-Raupe

Blaumeise

Die Blaumeise (Cyanistes caeruleus) hat ihr Nest in einer Baumhöhle in einem alten Eichenast angelegt. Natürliche Baumhöhlen sind wertvolle (und mancherorts selten gewordene) Nistplätze, auch wenn hier die Öffnung ungünstigerweise nach oben weist

Solvin Zankl

Diese Eiche hat einen in der Krone: Solvin Zankl. Der Fotograf arbeitete zwei Jahre in den Baumkronen von Eichen, immer auf der Suche nach neuen Organismen mit spannenden Geschichten

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