Stieglitz

Auch der Vogel des Jahres 2016, der Stieglitz oder Diestelfink, zeigt sich gelegentlich in Gärten und Parks. Und dann gern in Gesellschaft

Mönchsgrasmücke

Die Mönchsgrasmücke gehört zu den Zugvögeln, die vermehrt auch in Deutschland überwintern. Weil sie in milden Winter auch hierzulande genügend zu fressen finden. Die Männchen sind an ihrer schwarzen Haube gut zu erkennen

Gimpel

Der Gimpel oder Dompfaff - genauer, das Männchen - gehört mit seiner roten Brust zu den schönsten Wintervögeln im Garten. Die Tiere bleiben ihrem Partner auch außerhalb der Brutsaison treu und sind oft paarweise anzutreffen

Zaunkönig

Nur das Goldhähnchen ist kleiner: Der Zaunkönig verblüfft auch im Winter immer wieder mit einem fröhlich schmetternden Gesang, der in keinem Verhältnis zu der geringen Größes des Vogels steht

Kohlmeise

Von der Vielzahl ihrer verschiedenen Rufe lässt die Kohlmeise im Winter nur wenig hören. Dafür ist sie dank ihrer Größe und ihrer Zeichnung relativ leicht von anderen Arten zu unterscheiden

Amsel

Die Amsel ist wohl einer der am leichtesten zu identifizierenden Vögel im Garten: Das Männchen einheitlich schwarz, das Weibchen dunkelbraun. Der eher unscheinbare Vogel präsentiert erst wieder im Frühjahr seine atemraubenden Sangeskünste

Heckenbraunelle

Gut getarnt, aber relativ leicht an ihrem Insektenfresserschnabel zu erkennen: die Heckenbraunelle. Erst im Frühjahr lässt sie wieder wieder ihren charakteristischen, wirbelden Gesang erklingen

Blaumeise

Der kleinere Verwandte der Kohlmeise, die Blaumeise, ist von dieser leicht zu unterscheiden: Ihr fehlt die schwarze Haube. Und sie ist der einzige blau-gelbe Vogel Europas

Buntspecht

Der amselgroße Bunspecht ist die häufigste Spechtart bei uns. Sie liebt fettreiches Futter und begibt sich am Meisenknödel auch schon mal in die Waagerechte

Bergfink

Bergfinken sind Saisongäste aus Skandinavien und Nordost-Europa, wo es noch kälter wird als bei uns. Sie sehen ihren Verwandten, den Buchfinken, ähnlich, sind von diesen aber durch ihre rostrote Brustpartie leicht zu unterscheiden

Hausrotschwanz

Der Hausrotschwanz geht, wie die Mönchsgrasmücke, dazu über, im Winter bei uns zu bleiben. Vor allem im Süden. Der Grund dafür sind wohl auch die milderen Winter. Und die Anpassung an das Leben in den vergleichsweise warmen Städten

Haubenmeise

Die Haubenmeise ist leicht an dem Schopf auf dem Kopf zu erkennen. Sie zeigt sich vor allen in Gegenden mit Nadelbaum-Beständen - ihrem bevorzugten Lebensraum

Sumpfmeise

Sumpfmeisen leben nicht nur in sumpfigen Gegenden, sondern auch in Laub- und Mischwäldern. Sie haben ein beige-graues Gefieder und eine schwarze, bis in den Nacken reichende Kappe. Und sehen nur den Weidenmeisen zum Verwechseln ähnlich

Tannenmeise

Die Tannenmeise ist deutlich kleiner und etwas unscheinbarer als ihre Verwandte, die Kohlmeise

Schwanzmeise

Die Schwanzmeise tritt immer in größeren Trupps auf. Sie ist an ihrer schwarzweißen Färbung und dem langen, namengebenden Schwanz leicht zu erkennen

Kernbeißer

Einer der selteneren und größeren Gäste am Futterhäuschen ist der Kernbeißer. Er ist die größte heimische Finkenart und an seinem kräftigen Schnabel gut zu erkennen

Kleiber

Ein Vogel, der kopfüber den Stamm hinunterläuft? Das kann nur ein Kleiber sein. Der Verwandte der Spechte ist in Wäldern und Parks oft zu beobachten

Goldammer

Die schmucken Goldammern fallen im Winter durch ihr leuchtendes Gelb besonders auf. Nahrung nehmen sie an der Futterstelle ausschließlich vom Boden auf

Erlenzeisig

Auch Erlenzeisige sind vor allem Wintergäste. Sie kommen im Winter in großer Zahl aus Skandinavien über die Ostsee zu uns

Rotkehlchen

Rotkehlchen sind an ihrer rostroten Brust leicht zu erkennen. Und sie gehören zu den wenigen Wintervögeln, die auch bei Minusgraden ihr silbriges Liedchen trällern