Gartenschläfer

Den Gartenschläfer erkennt man an seiner Kopfzeichnung, auch Zorromaske genannt

Dachs

Dachse kommen in den abwechslungsreichen Wäldern des Schwarzwalds regelmäßig vor

Frühnebel

Das erste Morgenlicht fällt auf den Wilden See. Nachtblau sind noch die im Schatten liegenden Bereiche

Jungfuchs

Ein Rascheln hat die Aufmerksamkeit dieses Jungfuchses erregt. Fuchse suchen sich gern höhere Posten, von denen sie die Umgebung beobachten können

Eichörnchen

Das weit verbreitete Eichhörnchen kommt auch im Schwarzwald vor. Die flinken Kletterer können sich dank ihrer spitzen Krallen auch kopfüber am Baumstamm halten

Kreuzotter

Die giftigen Kreuzottern mögen strukturreiche Landschaften: Hier können sie sich sonnen und bei Gefahr schnell verstecken

Siebenschläfer

Nur nachts und nur im Sommer: Der Siebenschläfer ist selten wach. Er gehört zu den Schlafmäusen

Buhlbachsee

Schwarze Perlen des Nordschwarzwalds: Der Buhlbachsee ist einer von drei Karseen im Schwarzwald

Raufußkäuze

Die noch nicht flüggen Raufußkäuze kommen aus ihrer Bruthöhle, um ihre ersten Flugversuche zu unternehmen

Fledermäuse

Jäger der Nacht: Das Große Mausohr, die größte heimische Fledermausart, ernährt sich vor allem von bodenbewohnenden Käfern - und nicht etwa von Blut, wie uns der weit verbreitete Irrglaube weismachen will

Auerhuhn

Auf dem Titel: der Charaktervogel des Schwarzwalds, das Auerhuhn. Es ernährt sich hauptsächlich von Heidelbeeren, die hier besonders zahlreich wachsen