Die "Hot spots" der unbekannten Arten

Für Kryptozoologen ist die Erde voller wunderbarer Kreaturen, deren Identität ungeklärt geblieben ist. Der Franzose Bernard Heuvelmans, der den jungen Forschungszweig begründet hat, sammelt seit 55 Jahren Zeugnisse zahlloser Begegnungen. Rund 20 000 Indizien hat er zu 150 Steckbriefen unbekannter Tiere geordnet. Eine von ihm erarbeitete Weltkarte zeigt, wo immer wieder Spuren der Rätselgeschöpfe entdeckt wurden
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Großkatzen Spuren der Onza in Mexiko, des Säbelparders in Südamerika und des Dolchparders in Afrika reizen die Fahnder des Unentdeckten, nach weiteren Katzenartigen zu suchen.

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Riesenfaultiere Von dem Dutzend Arten, die es zur Eiszeit in Süd- und Mittelamerika gab, scheint eine überlebt zu haben. Frische Hautreste, Fährten und Kot bestätigen die Aussagen von Zeugen.

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Beutelwölfe Offiziell gibt es den Raubbeutler auf Tasmanien seit 60 Jahren nicht mehr. Trotzdem werden weiter Exemplare gesichtet. Neuerdings sogar auf dem australischen Festland, wo der »Tiger« schon vor 2000 Jahren verschwunden ist.

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Binnensee-Monster »Nessie« ist nicht allein. Im Gegenteil: In manchen großen Binnengewässern Amerikas, Afrikas, Eurasiens tauchen langhalsige Krypto-Tiere aus den Fluten und fachen Spekulationen an.

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Affenmenschen Auf fünf Erdteilen tauchen große, menschenähnliche Geschöpfe auf. Yeti, Big-foot, Orang-Pendek sind die bekanntesten. Afrikas Hominoide gelten bei Kryptozoologen als Nachfahren des Australopithecus.

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Riesenstrauße In afrikanischen Regenwäldern, die sich seit der Kreidezeit kaum verändert haben, könnten Riesen der Vorzeit überdauert haben. An Augenzeugen monströser Auftritte fehlt es nicht. Angeblich wurden sie schon von den Ureinwohnern ausgerottet. Aber in den entlegenen Wäldern Neuseelands und Madagaskars werden immer wieder gefiederte Riesen gesichtet.

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Große Seeschlangen Kein Lebensraum ist so unbekannt wie der Ozean. In seinen Tiefen harren, da sind sich die Forscher einig, noch viele große Geheimnisse der Enthüllung. Kryptozoologen meinen allein sieben Seeschlangenarten unterscheiden zu können.

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Mammuts Die sibirischen Wälder könnten ihr letztes Rückzugsgebiet sein. Funde im Eis, die sich nicht genau datieren lassen, ebenso wie Beobachtungen einheimischer Völker und russischer Jäger sprechen dafür.

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Stellersche Seekühe 1770, etwa 30 Jahre nach ihrer Entdeckung, wurden sie von Wissenschaftlern für ausgestorben erklärt. Dennoch behaupteten russische Fischer noch vor 20 Jahren, solche Seekühe am Beringmeer gesehen zu haben.

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Riesenkraken Aus indirekten Beweisen wie Fangarmen oder Abdrücken von riesigen Saugnäpfen auf der Haut von Pottwalen schließen Forscher auf die Existenz gewaltiger Kopffüßer. Der längste bisher gefangene maß 19 Meter.

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Saurier In afrikanischen Regenwäldern, die sich seit der Kreidezeit kaum verändert haben, könnten Riesen der Vorzeit überdauert haben. An Augenzeugen monströser Auftritte fehlt es nicht.

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