Der auf einer Acker-Witwenblume hockende Falter ist einfach zu identifizieren: Es handelt sich um ein Beilfleck-Rotwidderchen Zygaena loti

Der Feuersalamander Salamandra salamandra, der feuchte Gefilde bevorzugt, wurde in einer Wiesenaue am Sandbach aufgespürt - als eine von zehn Amphibienarten

Hecken bieten Nistgelegenheiten für viele Vogelarten - oder Schwärmen von Honigbienen (Apis mellifera) einen Versammlungsplatz

Ein Marienkäfer auf einer Löwenzahn-Blüte

Züngelnd lauert die Ringelnatter Natrix natrix am Rande eines Teiches auf Beute. Sie ist eine gute Schwimmerin und jagt bevorzugt Amphibien und Fische. In den artenreichen Feuchtwiesen rund um Crawinkel findet sie optimale Lebensbedingungen vor. Andernorts schwinden ihre Habitate zusehends

Neugierig, aber immer auf der Hut vor Greifvögeln - oder GEO-Fotografen: das Europäische Eichhörnchen Sciurus vulgaris am Waldrand bei Frankenhain

Der Schwalbenschwanz Papilio machaon ist einer der eindrucksvollsten einheimischen Schmetterlinge. Er und andere Mitglieder der Familie Papilionidae werden deshalb auch als Ritter- oder Edelfalter bezeichnet

Dank ihres markanten Musters lässt sich die Eichblatt-Radspinne oder -Kreuzspinne Aculepeira ceropegia leicht identifizieren

Auch weidende Schafe (und Ziegen) dienen auf dem Areal von zu hören Heinz Bley als Landschaftspfleger: Wo sie fressen, schießen Gräser und Büsche nicht zu hoch auf, sodass jene Mischung aus Wald und Weide wieder entsteht, die jahrhundertlang typisch war für die deutsche Kulturlandschaft

Der Gewöhnliche Maikäfer Melolontha melolontha, auch Feldmaikäfer genannt, war eine von 456 Käferspezies, die von den Artenspezialisten im Untersuchungsgebiet binnen eines Tages nachgewiesen werden konnten

Weil Crawinkel einen Teppich aus Blütenpflanzen bietet, ist die Diversität der Insekten hoch: Bei der GEO-Natur-Inventur wurden 1200 Arten bestimmt

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