Nachtfalterexperte Hermann Hacker (li.) würde GEO-Redakteur Martin Meister und Autorin Sandra Baumberger gerne Funde präsentieren. Doch für den Auftritt der nächtlichen Diven ist es zu kalt

Thomas Rettelbach sucht am Kolbersbach nach Wildbienen und findet vor allem hartgesottene Hummeln

Wenigstens einige Klein-Falter gehen Fank Sieber (li.) und Günther Ruiger am Zwieselter Filz trotz der widrigen Witterung ins Netz

Rudolf Ritt lichtet den Brombeerspinner (Macrothylacia rubi) lieber ab, als ihn im Ätherglas zu versenken ...

... Schließlich sei der doch "ein hübsches Viech"

Wolfgang von Brackel nimmt einen Buchenstamm unter die Lupe. Er ist begeistert von der Vielfalt der Flechten, die dort sogar Früchte tragen

Quasi als Ersatz für die nicht auffindbaren Feuerfalter posiert diese giftgrüne Spinne geduldig auf einem Blatt

Nie wirtschaftlich genutzt und deshalb ein echtes Stück Urwald: Der Watzlik-Hain, in dem die mit 400 Jahren älteste Weißtanne des Nationalparks steht

Borkenkäfer in verschiedenen Entwicklungsstadien hat Ludwig Kuchler unter der Rinde gefällter Fichten am Wegesrand entdeckt. Sie wurden geschlagen, um eine Ausbreitung des Borkenkäfers auf die umliegenden Privatwälder zu verhindern

Geschafft: GEO-Bildredakteur Markus Seewald, Nationalpark- Wächter Ludwig Kuchler, GEO.de-Autorin Sandra Baumberger (v. l. n. r.)