GEO-Tag der Artenvielfalt im Nationalpark Hohe Tauern 2013

Die Innsbrucker Biologen Jasmin Klarica und Gregor Degasperi sind im Innergschlößtal mit einem Exhaustor auf der Jagd nach Kurzflügelkäfern. Alle gefundenen Spezies trugen sie in die Artenliste des GEO-Tags ein - als Teil von rund 1500 Tieren und Pflanzen insgesamt, die binnen 24 Stunden von 90 Experten bestimmt wurden

GEO-Tag der Artenvielfalt im Nationalpark Hohe Tauern 2013

Gletschermilch fließt tosend durch das Innergschlößtal - auf dessen vom endlich angekommenen Frühsommer aufgeweichten Böden 90 Experten rund 1500 Tiere und Pflanzen bestimmten. Und das binnen 24 Stunden! Ein erneuter Beweis für die wichtige Rolle des Nationalparks Hohe Tauern als Rückzugsgebiet für empfindliche Lebensgemeinschaften und Ökosysteme

GEO-Tag der Artenvielfalt im Nationalpark Hohe Tauern 2013

Für Helmut Deutsch war es noch ein wenig zu kalt, die Natur noch nicht weit genug: Der Schmetterlingsexperte fand bei der Inventur im Innergschlößtal aber immerhin schon 20 Arten. In drei Wochen, wenn der Sommer schon etwas sommerlicher ist, könnte er am selben Ort bis zu drei mal so viele Spezies entdecken

GEO-Tag der Artenvielfalt im Nationalpark Hohe Tauern 2013

Der Innsbrucker Biologe Johannes Schied klopft mit seinem Sammelnetz ordentlich auf den Busch. Er ist einer von 90 Experten, die binnen 24 Stunden rund 1500 Tiere und Pflanzen gesammelt und bestimmt haben. Ein erneuter Beweis für die wichtige Rolle des Nationalparks Hohe Tauern als Rückzugsgebiet für empfindliche Lebensgemeinschaften und Ökosysteme