Schmelztümpel-Beprobung. Im Vordergrund von links: llka Peeken, Anique Stecher, Christiane Uhlig und Luisa Galgani, rechts Stefan Hendricks als Bärenwächter Zum Blogeintrag

Das "saubere" Team, Charly Thuróczy und Ilka Peeken beim Eiskernbohren und Marie Le Guitton bei der Beschriftung der in Plastiktüten verpackten Eiskerne

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Eisbären voraus!

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Ausblick des EM-Bird Operators im Helikopter. Vorne sitzt neben dem Piloten immer ein Eisbeobachter. Der EM-Bird wird über einen Laptop gesteuert, der auch zur Anzeige der Daten in Echtzeit verwendet wird

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Auf der Scholle angekommen laden wir unser Material aus dem Heli, der uns auf der Scholle für ein paar Stunden zurücklassen wird

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EM-Bird im Einsatz für die Messung der Dicke von Meereis. Das Gerät wird von einem Bordhelikopter in einer Höhe von 10 bis 15 Meter über dem Meereis geschleppt

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Abendstimmung bei den ROV Messungen. Bei den Messungen nahe des Nordpols erhebt sich die Sonne nur knapp über den Horizont, so dass auch für die Messungen nur ein kleines Zeitfenster bleibt

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Muntsa Roca Marti, Viena Puigcorbe and Karl Attard genießen die Mitternachtssonne

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Mar Fernández (Doktorandin am AWI) und Ilka Peeken (Wissenschaftlerin am AWI) beproben einen Schmelztümpel

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Jede Stunde seit Anfang August hat die Wetterstation ein Foto gemacht. Zwischenzeitlich in unserer Abwesenheit hatte sie Besuch von einem neugierigen Eisbären

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Dicke Eisblöcke versperren der Sabvabaa den Weg, auch wir manövrieren vorsichtig heran

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Ausblick aus dem Helikopter während eines Messfluges. In der Arktis geht Ende September die Sonne bereits früh unter

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Flohkrebs Gammarus wilktitzkii im Bordaquarium

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Leben in der Tiefsee: Seegurken ...

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... Krebse auf einem Schwamm - und ein Haarstern

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Das Biologische Meereisteam (Ilka Peeken, Mar Fernandez, Marie Le Guitton, Christiane Uhlig und Anique Stecher, liegend Ben Lange)

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Unsere Forschungsplattform Polarstern hat sich wieder einmal bewährt

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Spitzbergen in der Abendsonne

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Vom 2. August bis zum 8. Oktober 2012 durchkreuzte der Forschungseisbrecher Polarstern des Alfred-Wegener-Instituts für Polar- und Meeresforschung arktische Gewässer. An Bord: 53 Wissenschaftler, auf der Suche nach Spuren des Klimawandels. Sie wollten wissen: Was passiert mit dem Leben auf, im und unter dem Eis, wenn die Arktis taut? Und wie verändern sich die Ökosysteme am Meeresgrund?

Wir zeigen in dieser Fotogalerie noch einmal die besten Aufnahmen aus dem

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