Sonnenaufgang über der Erde

Eine Eisbärmutter und ihre zwei Jungen auf der Wanderung

Unterwasseransicht eines schwimmenden Eisbären

Ein Eisbär schaut neugierig durchs Fenster des Basiscamps der Filmemacher in Spitzbergen

Afrikanische Elefanten bei ihrer Ankunft im Okavango-Delta

Antartkis: Ein Buckelwal beim Luftholen an der Wasseroberfläche

Kanadische Arktis: Vom Hunger geschwächt, liegt dieser Eisbär neben einer Walross-Kolonie. Es ist ihm nicht gelungen, eines der Walross-Kälber zu erbeuten

Ostküste der USA: Tausende Schneegänse sammeln sich zu ihrem alljährlichen Vogelzug

Venezuela: Angels Falls - der höchste Wasserfall der Erde

Kalahari-Wüste, Botswana: Elefanten auf ihrer alljährlichen Wanderung auf der Suche nach Wasser

Kalahari-Wüste, Botswana: Löwen warten auf die Dunkelheit, um eine Gruppe von Elefanten anzugreifen

Zusammengerollt wärmen sich diese Eisbärjungen aneinander

Ein Eisbär springt auf einen Eisberg

Okavango-Delta, Botswana: Paviane waten durch eine überflutete Landschaft

Seal Island, Südafrika: Ein weißer Hai erlegt eine Robbe

Der Aufwand, mit dem "Unsere Erde" produziert wurde, sucht seinesgleichen. Mehr als 47 Millionen Euro haben die beiden Regisseure für den Film und die BBC-Serie, die aus dem Material entstanden ist, ausgegeben. Fünf Jahre lang drehten 40 Kamerateams an mehr als 200 Drehorten. Filmaufnahmen aus dem Weltraum steuerte ein Astronaut an Bord der Raumstation ISS bei. Mit Spezialkameras filmten die Teams Weiße Haie bei der Jagd, aberwitzige Balztänze von gefiederten Dschungelbewohnern, Elefanten auf der Suche nach lebensrettendem Wasser, die kilometerlange Verfolgungsjagd eines Präriewolfs.

Linfield und Fothergill erzählen in knapp 100 Minuten von der Schönheit der Erde und der Dramatik des Lebens. Beginnend am Nordpol, von Drehort zu Drehort südwärts wandernd. Dreh- und Angelpunkt der Erzählung ist das Leben der Eisbären. Denn wie keine andere Spezies weckt der Eisbär das Bewusstsein dafür, was das gedankenlose Handeln des Menschen anrichtet. Der Lebensraum der Eisbären schmilzt buchstäblich weg - ein Ergebnis des menschengemachten Klimawandels. Und so ist der Film auch und vor allem ein Appell an die Menschheit: "Seht her - wollen wir das wirklich zerstören?"

Der Film "Unsere Erde" kommt am 7. Februar in die deutschen Kinos.

GEO.de Newsletter