Fischerei in Papua Neuguinea: Süßwasserfische liefern in vielen Entwicklungsländern bis zu 70 Prozent des tierischen Proteins in der menschlichen Nahrung

Etwas mehr als die Hälfte der Meeresfischbestände (52 Prozent) werden maximal genutzt (hier an der norwegischen Küste), so dass keine Steigerung der Fangzahlen mehr möglich ist

Beifang wird über Bord geworfen: Im Jahr 2007 galten 28 Prozent der untersuchten Fischbestände entweder als überfischt (19 Prozent), erschöpft (8 Prozent) oder befanden sich in einer Phase der Regenerierung

Korallenriff, Philippinen: Um die Fischerei langfristig aufrechtzuerhalten, müssen die Lebensbedingungen der Fischbestände verbessert werden

Überprüfung von Wasserqualität, Uganda: Weniger als ein Prozent des Süßwassers ist für den Menschen zugänglich. Hier überprüft Mbiwo Constantine Kusebahasa, WWF "Klimazeuge" die Wasserqualität in einem Bewässerungsprojekt in den Rwenzori Mountains, Uganda

1,8 Milliarden Menschen nutzen das Internet, aber eine Milliarde Menschen haben noch immer keinen ausreichenden Zugang zu Trinkwasser

Palmölplantage auf Borneo: Die Nachfrage nach Palmöl hat sich in den vergangenen zehn Jahren verdoppelt; in einer Reihe tropischer Länder hat es sich zu einem Exportschlager entwickelt

La Cocha, Kolumbien: Wir müssen Wege finden, um so viel Nutzen wie bisher - oder gar noch mehr - aus immer weniger Ressourcen zu gewinnen

Entwaldung im Kongobecken: 13 Millionen Hektar Wald gingen zwischen 2000 und 2010 jährlich verloren

Bedrohtes Paradies: Bukit Tigapuluh Nationalpark, Sumatra

Ende März beginnen die Monarchfalter (Danaua plexippus) im Monarchfalterreservat in Zentralmexiko ihre Wanderung in die USA und nach Kanada

Schmetterlinge am Juruena River, Brasilien: Neue Arten werden weiterhin entdeckt, aber die Bestände tropischer Arten haben seit 1970 um 60 Prozent abgenommen

Der versklavte Planet
WWF-Report
Der versklavte Planet
Der WWF rechnet vor, dass wir im Jahr 2030 zwei Erden bräuchten, um unseren Ressourcenbedarf zu decken. Über unsere Verhältnisse leben wir schon jetzt. Und nun?Ein Kommentar von Peter Carstens
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