Wüstenelefanten

Wüstenelefanten nutzen oft jahrelang dieselben Pfade

Elefant

Ein Elefant wandert entlang der riesigen Sanddünen der Namib

Namib-Wüste

Regelmäßig hüllt sich die sengend heiße Namib-Wüste in dichte Nebelschwaden

Wüstengiraffe

Die Wüstengiraffe ist eine eigenständige Unterart und lebt nur an der Skelettküste

Bergzebras

Hartmann-Bergzebras leben in kleinen Gruppen zusammen, angeführt von einem Hengst

Dünen im Sossusvlei

In der Abendstimmung strahlen die Dünen im Sossusvleigebiet

Schabrackenschakale

Schabrackenschakale nahe der Küste

Wüstengiraffen

Morgens haben die Blätter durch den Nebel noch genügend Feuchtigkeit für die Wüstengiraffen

Regenzeit

Während der Regenzeit erblüht die Wüste förmlich. Überall sprießt frisches Gras

Wüstenlöwe

Ein Wüstenlöwe erklimmt die Sandbank, um zu seiner Beute zurückzukehren

Leopard

Für Leoparden sind die felsigen Flusstäler ein ideales Jagdgebiet

Namib-Sandgecko

Bewegungslos beobachtet ein Namib-Sandgecko seine Umgebung

Spießböcke

Trotz des losen Sandes überwinden die Spießböcke die Sanddünen schnell

Wüstenchamäleon

Stundenlang bewegungslos ausharrend, hat ein Wüstenchamäleon einen Käfer erbeutet

Puffotter

Eine noch nicht ganz ausgefärbte junge Puffotter

Namibia, an der Südwestküste Afrikas gelegen, biete Afrikas "letzte Wildnis", sagte man Thorsten Milse, als er zum ersten Mal die Gegend bereiste. Und tatsächlich nahmen der endlose Dünengürtel der Skelettküste und die Namib-Wüste mit ihren atemberaubenden Farben, landschaftlichen Gegensätzen und hoch spezialisierten Lebensformen den Tierfotografen sofort für sich ein. Ergebnis von Milses intensiver Begegnung mit dem Landstrich ist der Fotoband "Afrikas letzte Wildnis": eine Huldigung landschaftlicher Schönheit und ein Porträt einiger der besten Lebenskünstler der Erde.

www.wildlifephotography.de

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Thorsten Milse

Afrikas letzte Wildnis

Namibias Skelettküste

176 Seiten

Frederking & Thaler 2010

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