Still Life in Oil Daniel Beltrá (Spanien) Gewinner

Taking off Peter Chadwick (Südafrika) Gewinner der Kategorie vom Aussterben bedrohte Tiere

Salmon swipe Paul Souders (USA) Ehrenvolle Erwähnung in der Kategorie Unterwasserwelt

The Assassin Steve Mills (Großbrittanien) Gewinner der Kategorie Verhalten: Vögel

Racket-tail in the Rain Petr Simon (Tschechische Republik) Ehrenvolle Erwähnung in der Kategorie Verhalten: Vögel

In the Valley of Giants Denis Budkov (Russland) Ehrenvolle Erwähnung in der Kategorie Landschaft

Boy meets Nature Alexander Badyaev (USA) Gewinner der Kategorie Urbane Wildnis

"Stillleben in Öl" betitelte der spanische Fotograf sein Gewinnerbild. Es zeigt acht Pelikane in einer Vogelrettungsstation, deren Gefieder von Öl verklebt ist: eine Folge der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko. Die einst weißen Laken, auf denen die Vögel stehen, sind schmutzig braun gefärbt, die Tiere mit einer Reinigungssubstanz besprüht. Ein schockierendes Bild des gedankenlosen Umgangs mit unserer Umwelt.

Zum 47. Mal hat das Natural History Museum und BBC Wildlife Magazine originelle Naturfotografien prämiert. 41.000 Fotos haben Profi- und Amateurfotografen aus aller Welt eingesandt. Darunter waren auch Einsendungen aus Kambodscha, Moldawien, Brunei und Kirgistan - ein Zeichen für die wachsende internationale Konkurrenz um den begehrten Titel "Veolia Wildlife Photographer of the Year 2011". GEO.de zeigt eine Auswahl der besten Bilder.

Mehr Informationen zum Wettbewerb gibt es auf der Website vom Natural History Museum.

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