Iguazú-Wasserfälle

Die Iguazú-Wasserfälle liegen im Dreiländereck Brasilien, Argentinien und Paraguay. Sie wurden von der UNESCO zum Welterbe ernannt

Rio da Prata

Das Wasser des Rio da Prata (Silberfluss) wird durch Kalkstein gepresst. Der karstige Untergrund filtert das Wasser, so dass es kristallklar ist

Insel Olchon

Die Vegetation auf der Insel Olchon ist eine Mischung aus Steppe und borealem Kiefer- und Lärchenwald. Im Oktober erstrahlt sie in goldgelben Tönen

Eisberge

Vor den Küsten Südgeorgiens treiben kilometerlange Eisberge. Die fortschreitende Erderwärmung lässt das Eis an den Polen schmelzen und Eisflächen auseinanderbrechen

Gletscherhöhle

Gletscher sind in ständiger Bewegung. Die Hohlräume unter ihnen sind oftmals groß genug, um sie zu erkunden

Wüste

Das Antlitz der Wüste verändert sich ständig. Der Wind trägt die Dünen ab, um sie an anderer Stelle wieder aufzuschichten

Oase Siwa

Die Oase Siwa ist mit ausreichend Grundwasser gesegnet und wird schon seit langer Zeit von Menschen besiedelt. Die traditionellen Lehmhäuser in Alt Siwa wurden 1926 bei einem dreitägigen Dauerregen zerstört

Aras

Die Hellroten Aras sind eine der größten Papageienarten der Welt. Sie leben sowohl im Tieflandregenwald als auch in Savannen zwischen Mexiko und Zentralbrasilien

Serra de Araca

In die Täler der Serra de Araca im Norden Amazoniens hat bisher kaum ein Mensch einen Fuß gesetzt

Mata Atlantica

Etwa zwei Drittel der brasilianischen Bevölkerung leben heute im ehemaligen Gebiet des Mata Atlantica-Regenwaldes. Die heute noch übriggebliebenen Reste sind stark gefährdet. Schutzmaßnahmen sind dringend erforderlich