Wüstenmensch

Michael Martin reiste in seinem Leben mehr als 1.000.000 Kilometer - besonders häufig in Wüsten. Seine erste Wüstentour machte Martin 1981, im Alter von 17 Jahren per Mofa nach Marokko. Zum Sternebeobachten

Winterlager eines Rentierzüchters in Tschukotka

Neben der Landschaft porträtiert Martin auch das Leben in den extremen Regionen

Vatnajökull, der größte Gletscher Islands

Anmutig wirkt der gigantische Vatnajökull aus der Luft betrachtet. Seine Fläche beträgt rund 8.100 Quadratkilometer, was etwa 8 Prozent der Fläche Islands entspricht

Eisschollen im Nordpolarmeer

In der Eisdrift des Nordpolarmeers türmen sich Schollen bis zu 25 Meter hoch. Die kalten Eiswüsten sind für Martin eine wohltuende Beimischung im Reiseportfolio. Lebensfeindlich, aber ohne Gefahr durch Entführer oder Wegelagerer

Ziemlich zackig

In der Great Basin Desert im Südwesten der USA mustern Sandsteinschichten das Colorado-Plateau um den Fluss San Juan

Leben im Extrem

Martin fasziniert auch, wie sich die Menschen an das Leben in der Wüste angepasst haben. Dieses Bild zeigt Frauen des Dorfes Khuba Ram in der indischen Wüste Thar auf dem Weg zum Wasserbrunnen

Endloser Sand

Im richtigen Licht entwickelt die Dünenketten von Derbilie in der Sahara eine atemraubende Schönheit

Im Land des Todes

Temperaturen von über 50 Grad Celsius und nur wenige Zentimeter Regen im Jahr haben der Wüste Thar den Beinamen "Land des Todes" eingebracht. Doch selbst in den trockensten Regionen wohnen Menschen

Wie gemalt

Die "Painted Desert" im Süden Australiens entfaltet ihre besondere Schönheit erst aus der Luft

Oase im Eis

Viktorialand ist bekannt für seine antarktischen Oasen. So werden die Trockentäler in der ansonsten von Gletschern, Eis und Schnee bedeckten Antarktis genannt

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