Aal (Anguilla anguilla)

Finger weg vom Aal, rät Greenpeace. Die Bestände sind weltweit gefährdet

Dornhai (Schillerlocke; Squalus acanthias)

Dornhai, besser bekannt als Schillerlocke, sollte nicht auf den Tisch kommen. Die Art ist durch jahrelange Überfischung massiv unter Druck

Dorade (Sparus aurata)

Die Dorade sollte nur sporadisch auf dem Teller landen - nämlich, wenn sie aus Naturland-zertifizierter Käfighaltung im Mittelmeer stammt

Kabeljau (Gadus macrocephalus)

Lieber nicht, rät Greenpeace. Ausnahmen: Atlantischer Kabeljau sollte aus dem Nordostatlantik stammen, Pazifischer Kabeljau aus dem Nordostpazifik

Pazifischer Lachs (Oncorhynchus kitsutch)

Pazifischer Lachs ist nur dann zu empfehlen, wenn er aus dem Nordwestpazifik stammt

Makrele (Scomber scombrus)

Auf Makrele sollten Sie ganz verzichten. Die Art ist weltweit überfischt

Pangasius (Pangasianodon hypophthalmus)

Dieser Fisch kann gegessen werden - wenn er aus extensiver, Naturland-zertifizierter Käfig- und Teichhaltung stammt

Seelachs (Pollachius virens)

Seelachs aus dem Nordostatlantik ist gerade noch vertretbar

Roter Thun (Thunnus thynnus)

Beim Thunfisch gibt es diverse Arten und Unterarten. Empfehlenswert sind nur Gelbflossenthunfisch aus dem Nordwest- und Nordostpazifik. Oder Bonito aus derselben Region

Zander (Sander lucioperca)

Zander sollte nur dann auf den Tisch kommen, wenn er aus europäischen Binnengewässern stammt