Logo GEO
Die Welt mit anderen Augen sehen
GEO Nr. 10/13 - Tatort Gehirn: Wie verantwortlich sind wir für unser Handeln?
Lade Seiten...
Ausgabe bestellen Abonnieren

Schuld und Sühne: Wie wird wo gerichtet?

Fotos von Gerichten und Gefängnissen auf drei Kontinenten dokumentieren die Unterschiede im Urteilen und Strafen.

Tatort Gehirn: Wie verantwortlich sind wir für unser Handeln

Wird die "Neuro-Justiz" unser Verständnis von persönlicher Schuld und Verantwortung revolutionieren?

Burning Man: Die Glücklichen

Mit brennender Lust auf Freiheit und fantastisches Theater versammeln sich einmal im Jahr 50 000 Menschen in der Wüste von Nevada.

Abruzzen: Das wilde Herz

Nirgendwo ist Italien so rau, so leer wie in der Majella. Ein Refugium für seltene Tiere - und einen letzten Hirten.

Patagonien: Die Riffe am Ende der Welt

In den Fjorden Westpatagoniens treffen Meeresforscher auf fabelhafte Gestalten des Ozeans: schillernde Planktonfänger, Urzeitwesen und Tiefseebewohner.

Französisch-Guayana: Bei Europas Indianern

Unabhängigkeit vom Mutterland? Die Franzosen, die im lateinamerikanischen Urwald leben, denken gar nicht daran.

Milchwirtschaft: Das System Kuh

Unter deutschen Stalldächern - ein GEO-Report vom Kuhleben zwischen Melkroboter und Massiermaschine.

GEOkosmos

Unterwegs in der Welt

GEOforum

Stadtlust macht grün

Werkstatt Zukunft

Das 300-Dollar-Haus

GEOskop

Nachrichten aus Wissenschaft und Forschung

GEOcampus

Der monatliche Wissenstest

Weitere Rubriken

Briefe Impressum Leserservice Fotohinweise Die GEO-Erlebniswelt Planet GEO Vorschau Weltbürger

In dieser Ausgabe erschienen

Willkommen in Durchschnittstan
Durchschnittlich - das ist Durchschnittstan. Die Grafik zeigt, wie ein Staat aussähe, der das Mittel der Nationen abbildet
Von Milchmaschinen und Tierfabriken
Der 1. Juni ist der Tag der Milch. Grund genug, sich einmal anzusehen, wie eines der Lieblingsnahrungsmittel der Deutschen produziert wird. Ein Besuch bei Hochleistungskühen und Melkrobotern
Delfinen bleiben Artgenossen lebenslang im Sinn - mittels ihrer Erkennungsrufe
Delfinen bleiben Artgenossen lebenslang im Sinn - mittels ihrer Erkennungsrufe
Städter leben umweltfreundlicher als Landbewohner. Und besser
Warum das Leben in der Stadt viel mehr als das Leben auf dem Land für Lebensqualität und Naturschutz steht
300-Dollar-Häuser für Slums
Über 800 Millionen Menschen auf dieser Welt leben in Slums. Ein 300-Dollar-Haus könnte die Lösung für sie sein