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Die Welt mit anderen Augen sehen

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Räumte den ersten Platz im Deutschland-Finale ab: Krebsforscher Dr. Timo Sieber vom Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf

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Errang den zweiten Platz mit einem Vortrag über die "Mückenmafia": Iris Kröger vom Leipziger Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung

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Gewinner der Herzen: Der Bielefelder Jan Marek Ache errang den Publikumspreis mit einem gereimten Vortrag über die Fortbewegungsart der Stabheuschrecke im Blätterdschungel

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Ausgezeichnet: die Gewinner des FameLab-Finales 2012

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Am Mikro: FameLab-Moderator Martin Knabenreich, Chefredakteur von Radio Bielefeld. Sein Gegenüber: Jan Marek Ache, Gewinner des Publikumspreises. Thema: die Intelligenz der Stabheuschrecke beim Bewegen ihrer Glieder. Und die Robotik

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Anna Stöckel, Neurowissenschaftlerin, Universität München. In der Hand und handgemacht: ein "Modem". Noch unsichtbar: der Grüne Messerfisch und sein siebter Sinn. Ein Beitrag zur Übertragungsleistung von Nervenzellen

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Boris Nikolai Konrad, Psychologe, Max-Planck-Institut München. Er lehrte, sich eine Landschaft mit Tieren vorzustellen, um sich alle bisherigen Bundespräsidenten in richtiger Reihenfolge zu merken. "Gedächtnis ist erlernbar!"

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Christian Mallas, Fraunhofer-Institut für Siliziumtechnologie, Itzehoe. Regelung, Steuerung - was unterscheidet sie? Oder: Wann wird's zu warm, wann zu kalt? Und wann - mit Regelung! - wohltemperiert? Schwieriger, als man denken sollte

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Christopher Kyba, Leibniz-Institut für Gewässerökologie, FU Berlin. Listen to me, yeah! In fabelhaftem Englisch vorgetragen: eine Abhandlung über Lichtverschmutzung, Polarisation und die Sehfähigkeit des Dungkäfers

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Dorothea Helmer, Biochemikerin, TU Darmstadt. Titel ihres Auftritts: "Hollywood im Blutgefäß". Requisite: ziemlich deutsch. Thema: Initialzündungen im Immunsystem, Rezeptormoleküle - und wann es in ihnen um die Wurst geht

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Ina Leinweber, Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung, Berlin. Eigentlich sind Embryonen Aliens im weiblichen Körper, da sie auch "etwas vom Mann" haben. Wieso aber überwinden sie das Abwehrsystem der Frauen?

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Jesper Dramsch, Geophysiker, Universität Hamburg. Geht die Welt demnächst unter? Nö. Die Erdschichtenerkundung à la Dramsch gibt jedenfalls nicht den geringsten Anhaltspunkt für die Thesengenauigkeit angstlüsterner Apokalyptiker

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Matti Gralka und Johannes Zierenberg, Physiker, Universität Leipzig. Titel ihrer Performance: "Polymere Zellen und Goethe". Man kann, bewiesen sie, den Zusammenhalt von Zellen im Gewebe und die Fassung der Zellen durchaus schon singen

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Lars Ruthotto, Mathematiker, Universität Lübeck. Ein "Herz für Mathematiker" öffnete er innerhalb von drei Minuten mit dem Nachweis, wie vernünftig es für die Medizin ist, sich auf die klugen Rechner zu verlassen. Zum Beispiel für die Herzmedizin

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Matthias Rubart, Kosmologe, Universität Bielefeld. Was ist eine Galaxie, was Gravitation, was Schwerkraft? Ungefähr alles mit Bällen und Bändern zu illustrieren. Und die "Dunkle Materie"? Tja, wenn man das doch endlich genauer wüsste

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Volker Räntzsch, Chemiker, Institut für Technologie Karlsruhe. Wie lässt sich der neue Wunderstoff Graphen herstellen? Im Modellversuch ganz einfach: aus einem Bleistiftstrich. In der Realität etwas aufwändiger und teurer. Eine Sensation ist er trotzdem

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Die Juroren zeigten ganz offen, dass sie zur Vergnügungssucht neigten. Von links nach rechts: Markus Weißkopf, Geschäftsführer von "Wissenschaft im Dialog", Dr. Antonia Rötger, Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren, Peter-Matthias Gaede, Chefredakteur GEO. Leider nicht im Bild: Katja Ridderbusch, deutsch-amerikanische Journalistin und Kommunikationstrainerin

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Die Wahl zum Publikums-Liebling: pro Kandidat eine Box mit Schlitz und Bild. Wahlberechtigt: 850 Zuschauer und -hörer. Aktives Wahlalter: unbegrenzt. Wahlbeteiligung: viel besser als in der Politik. Wahlverlierer: eigentlich niemand