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Die Grundlagen des Wissens
GEO KOMPAKT Nr. 33 - 12/12 - Wie Tiere denken
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Wie das Denken in die Welt kam

Die Evolutionsgeschichte des Gehirns - oder wie alles vor mehr als 3,5 Milliarden Jahren begann

Gemeinsam sind sie schlauer

Warum das Leben in der Gruppe Tiere vor besondere geistige Herausforderungen stellt

Von der Klugheit der Kraken

Wissenschaftler erforschen die intelligentesten Weichtiere unseres Planeten

Die Erfindung der Familie

Weshalb sich manche Tiere intensiv um ihre Kinder kümmern - und andere nicht

Der Erfolg der Dummen

Weshalb manche Arten im Laufe der Zeit geistig wieder abrüsteten

Der Drang, der in die Ferne führt

Was treibt Zugvögel nach Afrika, was Lachse über den Atlantik?

Meister der Sinne

Wie Tiere Phänomene wahrnehmen, die uns verborgen bleiben: Magnetfelder, Infrarotlicht, Ultraschall

Zahlen und Daten

Verblüffendes aus dem Reich der Fauna

Fressen und gefressen werden

Mit welchen Strategien Räuber auf Jagd gehen - und wie sich potenzielle Opfer wehren

Die geheime Sprache der Tiere

Auf welche Weise sich Affen, Elefanten oder Wale untereinander verständigen

Der gefiederte Sprachkünstler

Als ein Papagei die Fachwelt lehrte, dass Vögel alles andere als dumm sind

Kunst der Verführung

Was sich Männchen einfallen lassen, wenn es um die wichtigste Sache der Welt geht: Sex

Die Tücke der Schmarotzer

Wie raffiniert Parasiten von der Lebenskraft anderer Geschöpfe profitieren

Mit der Kraft des Kollektivs

Wenn 50.000 Bienen etwas bilden, das einem einzigen großen Lebewesen gleicht

Die ungebetenen Gäste

Sie nisten in der Blase von Kröten, in der Achillessehne von Hirschen oder dem Auge eines Hais: Wie Parasiten andere Geschöpfe zu ihrem Lebensraum machen und mit welchen Tricks sie manche Wirte in gefügige Sklaven verwandeln

In dieser Ausgabe erschienen

Der Hund? Das Trüffelschwein? Nein, den allerbesten Riecher hat der Aal
Der Hund? Das Trüffelschwein? Nein, den allerbesten Riecher im Tierreich hat der Europäische Aal
Seehunde: Feingefühl bis in die Bartspitzen
Seehunde "sehen" ihre Beutefische auch im trüben Wasser noch über weite Distanzen. Verwirbelungen im Wasser verraten sie
Sternmull: Mit der Nase die Welt ertasten
Fast Food: In Millisekunden prüft der Sternmull mit seinen Nasenanhängseln, was essbar ist. Und verschlingt es
Bromelienspinnen "sehen" ihre Opfer mithilfe von feinsten Sinneshärchen
Bromelienspinnen "sehen" ihre Opfer mithilfe von ultrasensiblen Sinneshärchen - und erhaschen sie zielsicher im Vorbeifliegen
Der afrikanische Elefantenrüsselfisch "sieht" seine Beute mit der Schnauze
Seine Opfer kann der afrikanische Elefantenrüsselfisch nicht sehen, denn sie verbergen sich meist im schlammigen Gewässergrund. Und doch entgeht dem Sinnesmeister die Nahrung nicht
Mit ihrem Hornschnabel spüren die skurrilen Säuger elektrische Felder ihrer Opfer auf
Die im Dunkeln sieht man nicht? Die Grubenotter erkennt ihre Beute an deren Körperwärme
Der erstaunliche Orientierungssinn der Wüstenameise
Wüstenameisen entfernen sich bei der Futtersuche bis zu 200 Meter von ihrem Bau - und finden stets auf dem kürzesten Weg zurück
Besäßen wir Menschen die Augen des Fangschreckenkrebses, würde die Welt geradezu in Farben explodieren
Bärenspinner verwirren jagende Fledermäuse mit einem für Menschen unhörbaren Störfeuer
Besäßen wir Menschen die Augen des Fangschreckenkrebses, würde die Welt geradezu in Farben explodieren
Besäßen wir Menschen die Augen des Fangschreckenkrebses, erschiene uns die Welt nicht bloß bunt. Sie würde geradezu in Farben explodieren
Seehunde spüren mit ihren ultrasensiblen Barthaaren Beutetiere auf
Hufeisennasen haben winzige Augen, und doch erkennen sie ihre Umwelt - selbst bei völliger Dunkelheit - verblüffend detailgenau. Denn die Fledertiere nehmen ihre Umgebung vor allem mit ihrem einzigartigen Hörorgan wahr
Wie sich die Knorpelfische orientieren
Der sonderbare Kopf des Hammerhais wirkt fast wie ein Irrtum der Natur. Tatsächlich aber verbirgt sich in dem platten Haupt eines der wohl raffiniertesten Sinnessysteme im gesamten Tierreich
Mit ihrem Hornschnabel spüren die skurrilen Säuger elektrische Felder ihrer Opfer auf
Mit ihrem Hornschnabel spüren die skurrilen Säuger elektrische Felder ihrer Opfer auf