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Urbi et Orbi

Monumente der Macht und der Selbstherrlichkeit: Selbst in fernen Provinzen bauten Architekten nach dem Vorbild Roms. Mit Strassen und Foren, Theatern und Aquädukten, Tempeln und Toren drückten sie den Städten das Siegel des römischen Imperiums auf. Und sie gaben urbi et orbi - Rom und der römischen Welt- ein Gesicht, das für Jahrhunderte prägend war.
In diesem Artikel
Foto-Essay

Anja Jöckel begleitete den Fotografen Peter Bialobrzeski bei seiner Arbeit zu dem EPOCHE Foto-Essay. Dabei entstanden die Videos über Trier. Begeben Sie sich auf eine filmische Reise durch die römischen Monumente der ehemaligen Kaiserresidenz im 3. Jahrhundert n. Chr.

Videos

Foto-Essay

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Die Porta Nigra schützte seit dem Ende des 2. Jahrhunderts n. Chr. den nördlichen Zugang zu Augusta Treverorum, dem heutigen Trier. Es war zudem der monumentale Abschluss einer Hauptstrasse.

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Die gepflasterten Fernverbindungen, wie die Via Appia, waren Wunder der Logistik und Ingenieurskunst. Und über manche der alten Strassen und Brücken rollt der Verkehr bis heute.

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Die Paläste der römischen Kaiser waren Vorbild für viele Residenzen Europas. Das wohl grösste und prächtigste dieser Gesamtkunstwerke errichtete Hadrian um 130 n. Chr. in Tivoli bei Rom.

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Auch auf dem nordafrikanischen Kontinent entstanden die charakteristischen Tore und Tempel: Wie hier im tunesischen Sbeitla.