Schuhe Erstaunliches über Gummistiefel

Aprilwetter? Wie gut, dass es die passende Kleidung gibt. Hier kommen fünf wasserdichte Fakten zu den Wundertretern!
Gelbe Gummistiefel

Halten die Füße trocken: Gummistiefel

  1. Vor mehr als 3600 Jahren nutzten Ureinwohner in Mittelamerika den Saft des Kautschukbaums, um Kleidung wasserdicht zu machen. Die Maya sollen sogar ihre Füße zum Schutz mit einer Gummischicht überzogen haben.
     
  2. Echte Gummistiefel kommen in der Fabrik in den Ofen! Dort werden sie bei etwa 140 Grad Celsius "vulkanisiert". Durch dieses Verfahren bleibt das Gummi später bei jeder  Temperatur biegsam und klebt nicht.
     
  3. Der US-Amerikaner Hiram Hutchinson gründete im Jahr 1853 in Frankreich die erste Gummistiefelfabrik. Bald schworen Bauern und Fischer auf die Wundertreter.
     
  4. In Gummistiefeln kann man auch tanzen: Ende des 19. Jahrhunderts erfanden Arbeiter in südafrikanischen Goldminen den "Gumboot Dance", einen Vorläufer des Stepptanzes.
     
  5. Olympische Disziplin ist Gummistiefelweitwurf zwar noch nicht – aber immerhin werden in dem Sport schon Weltmeisterschaften ausgetragen. Der aktuelle Weltrekord liegt bei 68,03 Metern.
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Gib mir fünf
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Jeden Monat nennen wir euch fünf verrückte Fakten zu einem Thema. Hier gibt es die ganze Serie "Gib mir fünf" für euch im Überblick!
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