Tiere

Tierlexikon: Tiere von A-Z

Im großen GEOlino Tierlexikon findet ihr alle wichtigen Informationen zu Säugetieren, Meerestieren, Nagetieren, Vögeln und Reptilien. Viel Spaß beim Lesen und Lernen!

Pachycephalosaurus
Einen größeren Dickkopf hat es wohl nie gegeben!
Pandabär
Der Grosse Pandabär ist in Asien Zuhause. Erfahrt mehr über den niedlichen Bären in unserem GEOlino Tierlexikon!
Pangolin
Das malaiischen Wort "pengguling" bedeutet: etwas, das sich zusammenrollt. In dieser Position schützt das Tier seine schuppenlosen Stellen
Papagei
Zeigt her die Füße! Denn genau an denen erkennt man, neben dem Schnabel, einen Papagei. Zwei Zehen vorn, zwei hinten: Das ist für die Vögel typisch und praktisch zum Klettern
Papageitaucher
Wo Papageitaucher nisten, kann es ganz schön eng werden. Die größte Kolonie besteht aus rund zwei Millionen Vögeln
Parasaurolophus
Der riesige Knochenzapfen, auf dem Kopf des Parasaurolophus, stellt Wissenschaftler noch heute vor Rätsel
Pelikane - tollkühne Jäger der Lüfte
Stummelfüße, krummer Hals – und am Schnabel hängt eine Art Blasebalg: Auf den ersten Blick wirken Braune Pelikane wie ein Witz der Natur. Doch wenn sie erst in der Luft sind, verwandeln sich die Vögel in tollkühne Jäger
Pfau
Von allen Rädern besitzt der Blaue Pfau klar das schönste! Auch er braucht seines, um voranzukommen… nicht auf der Straße zwar, aber in der Damenwelt.
Pfeilgiftfrosch
Ein Giftfilm auf der Haut schützt die bunten Hüpfer vor Gefahr. Mehr über Pfeilgiftfrösche verrät das GEOlino Tierlexikon!
Philippinenadler
Dieser Vogel ist das Nationalsymbol der Philippinen. Man findet ihn dort überall, auf Wandbildern, Plakaten, Münzen oder Einkaufstüten
Pinguine: Tauchende Vögel
Der Vogel im Frack ist ein eigenartiger Geselle: Er kann nicht fliegen, obwohl er ein Vogel ist, aber tief tauchen, obwohl er kein Fisch ist. Vorhang auf für den Pinguin!
Plankton
Als Plankton bezeichnet man Kleinstlebewesen aus dem Wasser, die sich mithilfe der Strömung fortbewegen. Es gibt Phytoplankton aus kleinen Pflanzen und Zooplankton aus winzigen Tieren
Plumploris
Gegen Fressfeinde stinkt der Plumplori mit einer giftigen, stinkenden Flüssigkeit aus seinen Oberarmdrüsen an. Der Feuchtnasenaffe vermeidet Bewegungen, wo er nur kann.
Polarfuchs im Schnee
Im Winter tragen Polarfüchse ein schneeweißes Winterfell. Es schützt sie vor der Kälte im hohen Norden, ist dicht und warm. Wir berichten für euch über die Tiere
Polarwolf
Polarwölfe unterschieden sich von anderen Wölfen durch ein sehr markantes Merkmal - ihr manchmal fast schneeweißes Fell
Pudel auf einer Wiese
Der Pudel kommt ursprünglich aus Frankreich und gehört zur Gruppe der Gesellschafts- und Begleithunde. Er kann bis zu 17 Jahre alt werden
Puma
Der Puma wird unter anderem auch als Silberlöwe, Berglöwe oder Kuguar bezeichnet. Obwohl die Verwandten der Hauskatze keine natürlichen Feinde haben, sind sie dennoch gefährdet
Gelbe Quallen
Sie haben weder Gehirn noch Knochen und bestehen zu 98 Prozent aus Wasser. Trotzdem sind die rätselhaften Lebewesen hervorragende Jäger und können auch Menschen gefährlich werden
Quokka schau tin die Kamera
Das Quokka ist nicht nur in seiner Heimat Australien ein Star – sondern auch hier bei uns im Tierlexikon! Quokkas haben weltweit Millionen Fans und posieren beinahe täglich vor der Kamera.
Reh
Jedes Jahr im Mai bringen Rehe ein bis zwei Junge zur Welt. Während die Ricken auf Futtersuche gehen, verbergen sie ihre Kitze im hohen Gras, wo sie vor Räubern geschützt sind
Rind
Kuh, Färse, Stier - Für Rinder gibt es die unterschiedlichsten Bezeichnungen. Mehr über Rinder erfahrt ihr im Tierlexikon
Rochen
Diesen Tieren gehen wir auf den Grund. Wortwörtlich, denn Rochen leben am Meeresboden. Erfahrt mehr im GEOlino Tierlexikon
Rote Landkrabbe
Kopfüber hangeln sich manche Krabbenweibchen an den Klippen hoch, um eine gute Position für den Abwurf ihrer Eier ins Meer zu finden. Nur im Wasser können neue Krabben heranwachsen
Rotfuchs
Weil er so schlau ist, nennt man den Fuchs auch Reineke. Das bedeutet: der durch seine Schlauheit unüberwindliche
Rotgesichtsmakak
Im kalten Winter baden diese Affen gerne stundenlang in heißen Quellen
Saiga
Besonders auffällig: Ihre große, rüsselartige Nase
Schabrackenschakal
Im Rudel folgen die Jungen ihrer Mutter auf die Jagd. Junge Schakale brauchen nur ein paar Monate, um alle wichtigen Tricks zu lernen. Danach ziehen sie auch allein los
Der Schakal ist ein Wildhund
Sie heulen, jagen im Rudel und sehen auch noch fast aus wie Wölfe. Kein Wunder, Schakale sind schließlich deren nächste Verwandte.
Schneeleopard
Der Schneeleopard ist eine ganz besondere Großkatze. Warum? Das lest ihr hier
Schneeziege mit Jungtier
Schneeziegen gehen Wände hoch! Auf winzigen Felsvorsprüngen klettern sie bis in schwindelerregende Höhen hinauf. Und hängen dabei nicht nur ihre Feinde, sondern auch Forscher ab

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