Tiere

Tierlexikon: Tiere von A-Z

Im großen GEOlino Tierlexikon findet ihr alle wichtigen Informationen zu Säugetieren, Meerestieren, Nagetieren, Vögeln und Reptilien. Viel Spaß beim Lesen und Lernen!

Großer Ameisenbär
Ameisenbären sind genügsam und an ihre karge Heimat gut angepasst
Guanako
Aus einem ihrer drei Mägen stammt klebrige Brühe, die sie bei einer Speichelattacke auf ihren Gegner spritzen
Haflinger
Haflinger werden viel im Reitsport eingesetzt
Hammerhai
Hammerhaie erkennt man an ihrer schnurgeraden Stirn. Sie werden ihrer Flosse wegen stark bejagt
Hermeline
Im Sommer ist der Hermelin braun mit schwarzer Schanzspitze. Im kalten Winter wird sein Fell weiß. Aus ihren weißen Fellen wurden früher die Mäntel für Könige genäht
Hummer
Sie sehen aus wie große, rote Krebse. Doch sie sind viel mehr als das
Igel
Igel sind die häufigsten Säugetiere in Deutschland. Am liebsten fressen Igel Insekten, sie halten Winterschlaf und leben in der freien Natur. Aber auch im eigenen Garten könnt ihr ihnen begegnen.
Igelfisch
Nähert sich ein Bösewicht, pumpt er sich riesengroß auf. Klingt nach Fantasy, Igelfische wenden den Trick aber tatsächlich an
Impala
Impalas nennt man auch Schwarzfersenantilopen, weil sie schwarze Haarbüschel oberhalb der Hinterläufe haben
Islandpferde
Die Tiere "sprechen" wie alle Pferde mit dem Körper. Weltweit benutzen sie dabei dieselben Signale, um zu zeigen, ob sie fröhlich, entspannt oder wütend sind
Jaguar
Der Jaguar ist die größte Raubkatze Amerikas. Jaguare sind durch die Abholzung des Regenwaldes – ihrem bevorzugten Lebensraum - bedroht
Käfer
Käfer sind unglaublich vielfältig. Es gibt sie in unzähligen Größen und Farben
Kakapos
Diese tollpatschigen Papageien wiegen etwa zwei bis drei Kilo und sind damit die schwersten ihrer Art
Kaltwasserkoralle
Wie Blumen auf einer Wiese schmücken Korallen den Boden der Tiefsee
Kamtschatkabär
Kamtschatkabären sind die größte Unterart der Braunbären. Sie leben im Osten von Russland
Kanadakranich Eltern mit einem Küken laufen durch die Natur
Der Kanadakranich ist einer von insgesamt 15 Kranicharten und in Nordamerika beheimatet. Der Zugvogel legt jedes Jahr um die 4000 Kilometer zurück und wird auch "Vogel des Glücks" genannt.
Kap-Borstenhörnchen
Sie schlafen zusammen, pflegen sich gegenseitig das Fell und ziehen gemeinsam umher
Afrikanisches Kap-Borstenhörnchen
Putzig sind sie - und verdammt flink! Gemeinsam wehren sie sich gegen übermächtige Feinde. Kap-Borstenhörnchen sind nämlich echte Teamplayer
Karibu
Karibus sind nichts anderes als Rentiere. Zu Wanderungen schließen sich mehrere 100.000 Tiere zu einer großen Herde zusammen
Katta
Kattas sind Halbaffen und gehören zur Gruppe der Lemuren. In freier Wildbahn kommen Kattas nur auf der Insel Madagaskar vor. Besonders ihr langer, geringelter Schwanz macht sie unverwechselbar
Kiwi
Mit ihrem ungewöhnlich langem Schnabel, können Kiwis im Erdreich verborgene Würmern erschnuppern
Kleine Pandas
Kleine Pandas werden auch Rote Pandas oder Feuerfüchse genannt
Klippschliefer
Kaum zu glauben: Vor rund 80 Millionen Jahren hatten Elefanten und Klippschliefer einen gemeinsamen Vorfahren. Das haben Forscher unter anderem anhand des Knochenbaus der Tiere festgestellt
Koala
Koalas gelten - neben Kängurus - als die berühmtesten Tiere Australiens. Warum Koalas nicht trinken und wieso sie bis zu 22 Stunden am Tag schlafen, erfahrt ihr im GEOlino Tierlexikon
Kolkrabe
Kolkraben sind unter anderem in Mitteleuropa weit verbreitet. Häufig wird diese Rabenart mit der Rabenkrähe verwechselt
Komodowaran streckt die Zunge heraus
Komodo Warane sind die größten Echsen der Welt. Sie ernähren sich unter anderem von Hirschen und Wasserbüffeln
Königsriesenhörnchen in Indien
Ob Kaiserpinguin oder Königspudel, im Tierreich tummeln sich zahlreiche Majestäten. Eine davon: das Königsriesenhörnchen, ein Herrscher aus Indien. Statten wir diesem Vertreter doch mal einen Besuch in seinem Hoheitsgebiet ab
Königstiger
Größer als ein Löwe, stark wie ein Bär, leise wie eine Feder im Wind: Keiner kann es im Dschungel mit dem Königstiger aufnehmen. Doch sein Leben ist bedroht - durch den Menschen
Kopffüßer
Sollte mal ein Arm verloren gehen, ist das für einen Kopffüßer meist kein großes Drama. Bei den Sepien, zehnarmigen Tintenfischen, ist nach drei Monaten der Fangarm komplett wieder nachgewachsen
Kragenbär
Dieser Bär wird auch gerne "Mondbär" genannt - habt ihr schon eine Ahnung, warum? Wir verraten es im GEOlino Tierlexikon!

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