Spieletests: Teil 32

Weihnachten steht vor der Tür, außerdem wartet ein verrückter Professor auf Hilfe und die Ermittlungen rund um einen Todesfall stehen an. Und zu gewinnen gab es auch noch was!
In diesem Artikel
Knall, Rums, Peng!
Ein Adventskalender für den Computer
Gruselig: Ein kniffliger Fall

Knall, Rums, Peng!

Der nette Professor mit den weißen Haaren und dem riesigen Schnauzbart ist wieder da! Wie schon in "Crazy Machines" stellt er nun in "Crazy Machines II" jede Menge knifflige Aufgaben. So müsst ihr etwa mit einer Bowlingkugel Kegel abräumen. Nicht schwer, denkt ihr? Aber nicht, wenn Kisten im Weg stehen und die Bowlingkugel drei Stockwerke überwinden muss!

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So oder so ähnlich sieht es nämlich aus im Versuchslabor von "Crazy Machines". Der Professor gibt euch eine knifflige Aufgabe, nämlich eine Kettenreaktion auszulösen. Dazu habt ihr schon einen Versuchsaufbau vor euch. Den müsst ihr allerdings noch ergänzen – so dass die Bowlingkugel über Rampen läuft, auf Sprungfedern oder Kisten abprallt oder ähnliche Dinge tut. Denn nur so kommt ihr ans Ziel.

Die Aufgaben sind knifflig und ihr müsst eine Menge ausprobieren. Der Professor führt euch dabei durch verschiedene Welten und erklärt euch die immer anderen Experimente. Mit ein bisschen Logik und jeder Menge Versuchen kommt ihr dann mit Sicherheit auch ans Ziel und erfüllt die außergewöhnlichen Aufgaben. Wer erst einmal mit dem Knobeln angefangen hat, der kommt so schnell bestimmt nicht wieder davon los! Und wer sich selbst schwierige Szenen ausdenken möchte, kann das auch tun: Ihr habt euer eigenes Labor, in dem ihr Kisten, Kästen, Fässer, Bretter, Sprungfedern, Rampen und vieles mehr so arrangieren könnt, dass dabei eine verzwickte Situation entsteht, die nur auf den Dominoeffekt wartet, damit eine Sache wiederum eine andere auslöst. So knallt, rummst und pengt es bestimmt auch in eurem eigenen Labor gewaltig! Und das Beste daran: Man muss noch nicht einmal ein Physik-Genie sein, um so richtig abzuräumen!

"cm2 - Crazy Machines II". Novitas, ca. 20 Euro.

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Gewinnspiel

Ihr konntet fünf mal das PC-Spiel "cm2 - Crazy Machines II" gewinnen und dazu gab es noch mehr zum Tüfteln: Fünf mal den "Kinder Brockhaus - Noch mehr Experimente". Einsendeschluss war der 4. Dezember 2007.

Ein Adventskalender für den Computer

Bis Weihnachten dauert es immer so furchtbar lang und die Zeit will so gar nicht vergehen… Wie gut, dass es da Adventskalender gibt! Die mit Schokolade oder anderen kleinen Leckereien kennt ihr ja bestimmt, aber habt ihr schon einen Adventskalender für den Computer?

"Die Olchis warten auf Weihnachten" ist so ein Adventskalender: Den ganzen Dezember über gibt es jeden Tag ein neues Spiel von und mit den Olchis. Die Olchis sind kleine grüne Wesen, die auf einer Müllkippe leben – und sich dort pudelwohl fühlen. In der Weihnachtszeit könnt ihr sie dort besuchen und mit ihnen spielen – jeden Tag ein neues Spiel. So warten immer kleine Überraschungen auf euch, zum Beispiel Geschicklichkeitsspiele oder Spiele, in denen es um Schnelligkeit geht. Manchmal könnt ihr aber auch etwas malen oder andere lustige Dinge mit den Olchis erleben. Dieser Adventskalender für den Computer ist besonders was für die jüngeren Spieler: Die einzelnen Überraschungen lassen sich ganz leicht mit der Maus spielen – und ihr könnt sie sooft ihr wollt wiederholen.

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Einen wichtigen Unterschied zu einem richtigen Adventskalender gibt es allerdings: Hier könnt ihr nicht alle Türchen schon mal vorher aufmachen und hineinlinsen, was euch erwartet – hier müsst ihr euch tatsächlich bis zum nächsten Tag gedulden. Aber mit so guter Unterhaltung sind die 24 Tage bis Heiligabend schnell vergangen!

"Die Olchis warten auf Weihnachten". Oetinger, ca. 15 Euro. Ab 6 Jahren.

Gewinnspiel

Wir verlosten drei mal "Die Olchis warten auf Weihnachten"! Den PC-Adventskalender haben gewonnen: Helene Neye aus Weimar, Thomas Maetz aus Bad Vilbel und Jana Hauser aus Graz!

Gruselig: Ein kniffliger Fall

Mord oder Unfall? Walter Jones ist tot. Aber warum? Der alte Mann ist mit seinem Rollstuhl von einer Klippe gefallen. Ist er gestürzt? Wurde er gestoßen? War noch jemand anders bei ihm? Oder hat er Selbstmord begangen?

Gründe genug für einen Mord gab es anscheinend: Der 81-Jährige war Millionär und hatte eine große Familie. Wer wollte bloß an sein Geld heran? Oder hatte der Architekt, der für ihn den riesigen Jones Tower auf der abgelegnen Insel Sargorah baute, einen Grund ihn zu ermorden?

Um all diese Fragen zu lösen, wird Ermittler Jack Norms auf die Insel von Walter Jones geschickt. Hier muss er sich die Sachlage ansehen – und herausfinden, warum Walter Jones umgebracht wurde. Denn dass es Mord war, ist relativ schnell klar. Aber alles andere bleibt nach wie vor ein Rätsel.

"Sinking Island" ist ein spannendes Adventure für Spieler ab 12 Jahren. Schon allein die Grundstimmung ist sehr gruselig: Auf der abgelegenen Insel herrscht gerade ein schlimmer Sturm; es ist dunkel und man kann kaum etwas sehen. Jack Norms muss nicht nur gegen das Wetter kämpfen – sondern auch mit seltsamen Gestalten, die sich auf der Insel herumtreiben.

Wer Spannung mag und starke Nerven hat, sollte unbedingt "Sinking Island" ausprobieren. Hier gibt es den klassischen Adventure-Modus, in dem der Ermittler alles aufschreibt, Fotos macht, Indizien sammelt und alle Beweise mitnimmt. Und man kann das Spiel auch im Zeitdruck-Modus spielen, was die Ermittlungen natürlich um einiges erschwert.

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Grafik und Sound sind bei "Sinking Island" so detailliert und gut umgesetzt, dass man von dem Spiel schnell in seinen Bann gezogen wird. Ein Krimi am PC – mit dem ihr mit Sicherheit viel Spaß und eine spannende Zeit haben werdet!

"Sinking Island: Mord im Paradies". Daedalic, ca. 33 Euro. Ab 12 Jahren.

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