Spieletest: "Unsichtbare Mauern"

Hokus, Pokus, Fidibus! Heute seid ihr Zauberlehrlinge, die magische Symbole finden sollen. Die Schwierigkeit dabei: Die Mauern des Labyrinths, in dem sich die Symbole befinden, sind unsichtbar.
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Ihr seht Start- und den Endpunkt des Labyrinths, und auch die Symbole. Ihr wisst aber nicht, wie die richtige Strecke zum Ziel aussehen könnte, da ihr die Mauern ja überhaupt nicht sehen könnt!

Das Spielfeld von "Das magische Labyrinth" sieht aus wie ein Schachbrettmuster, das ihr entweder mit dem Touchpen oder mit dem Steuerkreuz ablaufen könnt. Her und da geht’s eben nicht weiter, weil einfach eine Mauer wie aus dem Nichts auftaucht.

Erst wenn ihr gegen eine Mauer gestoßen seid, merkt ihr, dass ihr so nicht weiterkommt und müsst noch einmal von vorn beginnen.

Aber: Merkt euch natürlich, wo die Mauer war – nicht, dass ihr noch ein zweites Mal hineinlauft!

"Das magische Labyrinth" ist ein lustiges Erinnerungsspiel, bei dem eure grauen Zellen mal so richtig auf Trab kommen.

Natürlich gibt’s auch bei diesem Spiel verschiedene Schwierigkeitsgrade, so dass sch auch niemand langweilt und jeder sich der Herausforderung stellen kann – auch die jüngeren unter euch.

Passt bloß auf, dass ihr euch nicht zu sehr verlauft, auf der Suche nach den magischen Symbolen, die ihr einsammeln wollt!

"Das magische Labyrinth" für Nintendo DS. Kiddinx, ca. 30 Euro

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