Eine etwas andere Mausefalle

Im Kartenspiel "Mausgeflippt" tragen Mäuse nicht nur Kleider, sie können sich auch mit Käse vor dem Gefangenwerden schützen. Die Mitspieler müssen daher gut aufpassen und schnell reagieren, wenn sich die grauen Tierchen zeigen

Nicht nur wir Menschen achten auf unsere Klamotten, es gibt auch modisch gekleidete Mäuse! Und die sehen in gelben Kleidchen oder roten Jacken sogar richtig niedlich aus … Doch lasst euch davon bloß nicht in die Irre führen, denn eure Mission ist es, die Mäuse zu fangen.

Beim Kartenspiel „Mausgeflippt“ seid ihr den Mäusen auf der Spur: Auf der Hand haltet ihr sieben Karten, auf denen Kleidungsstücke zu sehen sind – Schuhe, Hosen, Taschen, Ringe, Gürtel, Hemden usw. In der Mitte des Tisches liegt ein verdeckter Stapel mit Mäusen. Diese Mauskarten werden langsam nach und nach aufgedeckt. Trägt die Maus auf dem Bild ein Kleidungsstück, das ihr als Karte auch auf der Hand habt, könnt ihr sie damit fangen, indem ihr die Karte mit der Klamotte so schnell wie möglich auf die Mauskarte legt. Wer die Maus zuerst gefangen hat, bekommt auch die Spielkarte – und damit einen Punkt.

Eine etwas andere Mausefalle

Eine etwas andere Mausefalle

Aber nicht jeder Treffer führt automatisch zum Erfolg. Wie bei der eigenen Garderobe kann man sich auch bei den Klamotten der Mäuse mal irren und ein falsches Kleidungsstück auswählen. Oder eine Maus hat sich durch ein Käsestück geschützt, so dass man sie nicht fangen kann. Dann gibt's Punktabzug. Passt ihr also nicht richtig auf, kann es euch passieren, dass ihr Schmutzwäsche sammelt. Die wird am Ende mit den Mauskarten verrechnet und es zeigt sich, wer der wirklich Sieger ist.

Bei "Mausgeflippt" sind schnelle Reaktionen und starke Hände gefragt. Denn beim gemeinsamen Einfangen der kleinen Tiere könnt ihr euch schon mal mit den Mitspielern ins Gehege kommen. Mäusefangen ist nichts für Weicheier!

„Mausgeflippt“ von Zoch, ca. 8 Euro. Für 2-6 Spieler ab 6 Jahren.

GEOlino-Newsletter