Redewendungen

Deutsche Redewendungen

"Einen Frosch im Hals haben" - Viele Redewendungen zaubern lustige Bilder in unsere Köpfe. Woher kommen diese Ausdrücke und was bedeuten sie? Hier findet ihr eine Sammlung deutscher Redewendungen.

Mein Schwein pfeift!
"Ich glaube, mein Schwein pfeift!", entfährt es Opa, als er die zerfressenen Gartenmöbel-Polster sieht. Was hat das Schwein denn damit zu tun?
Zeigen, wo der Barthel den Most holt
Unter dem Pantoffel stehen
Kennt ihr die Redenwendung "Unter dem Pantoffel stehen"? Wir erklären euch die Bedeutung dieser Redensart!
Gardinenpredigt
Eine Gardinenpredigt hört sich niemand gerne an...
In der Kreide stehen
Hummeln im Hintern haben
Außer Rand und Band sein
Das schwarze Schaf sein
Fällt eine Person in einer Gruppe unangenehm auf, dann nennt man sie redensartlich das schwarze Schaf. Warum? Das erfahrt ihr hier
Mit jemandem durch dick und dünn gehen
Frosch im Hals
Wo der Pfeffer wächst
Wenn man wütend ist, sagt man schnell mal "Geh doch dahin, wo der Pfeffer wächst!". Dies ist nicht wortwörtlich gemeint
Nägel mit Köpfen machen
In der Versenkung verschwinden
Den Kürzeren ziehen
Was diese Redewendung zu bedeuten hat und woher sie kommt, verraten wir euch hier!
Jemanden auf dem Kieker haben
Achtet ein Lehrer ganz besonders aufmerksam auf einen einzelnen Schüler, fällt oft die Redewendung "Auf dem Kieker haben"
Aus allen Wolken fallen
Oje, bloß nicht verletzen beim Fall aus den Wolken! Was es mit der Redewendung "aus allen Wolken fallen" auf sich hat, verraten wir euch hier
Butter bei die Fische geben
Einen Toast aussprechen
Mit dem ist nicht gut Kirschen essen
Eine Gelegenheit beim Schopfe packen
Sein blaues Wunder erleben
Etwas hinter die Ohren schreiben
Etwas unter Dach und Fach bringen
Für jemanden die Kartoffeln aus dem Feuer holen
Schwedische Gardinen
Mit Gardinen hat diese Redewendung nichts zu tun. Wir erklären euch, was es mit den "schwedischen Gardinen" auf sich hat!
Sich in die Höhle des Löwen wagen
In einer Raubtierhöhle ist es sicher nicht sehr gemütlich. Aber warum wagt sich dann manch Tollkühner in die "Höhle des Löwen"?
Etwas durch die Blume sagen
Das Ei des Kolumbus
Da haben wir den Salat
Mist! Alle Zutaten sind anstatt in der Pfanne auf dem Boden gelandet. "Da haben wir den Salat". Warum mit dieser Aussage aber nur selten auch Salat gemeint ist, verraten wir euch hier
Sich mit fremden Federn schmücken
Diese Redewendung beruht auf einer Fabel des römischen Dichters Phaedrus
Die Hand ins Feuer legen
Sturm im Wasserglas
So ein Affentheater!
Was machen Affen auf Theaterbühnen? Oder gibt es etwa Schauspielhäuser in denen Schimpansen, Gorillas und Co. Zuschauer sind?
Die Flinte ins Korn werfen
Sich freuen wie ein Schneekönig
Was diese Redewendungen mit einem kleinen Gartenbewohner zu tun hat, erfahrt ihr in diesem Beitrag
Jemanden ausnehmen wie eine Weihnachtsgans
Plätzchen, Schokolade oder Braten - die Festtage sind oft Fresstage. Es wird geschlemmt, bis der Weihnachtsmann kommt. Was die traditionelle Weihnachtsgans aber mit einem Menschen zu tun hat, der schamlos ausgenutzt wird, erfahrt ihr hier
Dem Fuchs hängen die Trauben zu hoch
Der Ursprung dieser Redewendung ist schon sehr alt. Woher sie kommt, lest ihr hier
Für jemanden eine Lanze brechen
Auch wenn heutzutage wohl niemand mehr eine Lanze zuhause hat, im Alltag benötigen wir oftmals eine, um sie zu brechen - allerdings nur im übertragenen Sinne
Haare auf den Zähnen haben
Hat man sprichwörtlich Haare auf den Zähnen, dann kann man sich gut vor anderen behaupten. Hier erfahrt ihr, woher diese Wendung stammt
Perlen vor die Säue werfen
Bieten wir jemandem etwas Wertvolles an, das er nicht zu schätzen weiß, so werfen wir sprichwörtlich Perlen vor die Säue
Da brat mir einer einen Storch
Einen Vogel haben
Wer sprichwörtlich einen Vogel hat, ist ein bisschen verrückt
Eine Leiche im Keller haben
Achtung, bei dieser Redewendung wird es gruselig - passend zu Halloween: Es könnte nämlich sein, dass jemand, der Süßes im Haus hortet, auch eine sprichwörtliche "Leiche im Keller" hat!
Hokuspokus
In die Binsen gehen
Ist etwas in die Binsen gegangen, haben wir es verloren. Die Redewendung stammt aus der Jägersprache
Die Salamitaktik anwenden
Hochwasser haben
Hat jemand "Hochwasser", dann sind die Hosenbeine zu kurz. Mehr über diese Redewendung erfahrt ihr hier!
Gift und Galle spucken
Ist man furchtbar wütend, hat man das Gefühl "Gift und Galle spucken" zu müssen. Wie die Redewendung entstanden ist, erfahrt ihr hier!
Mich laust der Affe
Wenn jemand sagt, ihn lause ein Affe, möchte er ausdrücken, dass er sehr erstaunt ist. Wir erklären euch, woher dieser Ausspruch stammt
Etwas auf die Nase binden
Die Suppe auslöffeln müssen
Eine Hand wäscht die andere
Saufen wie ein Pferd
Sicher habt ihr diese Redewendung schon einmal gehört. Wir erklären, was der Ausdruck "Saufen wie ein Pferd" zu bedeuten hat
Wie in Abrahams Schoß
Sich pudelwohl fühlen
Wer sich pudelwohl fühlt, hat keinen Grund zur Klage: Er fühlt sich nämlich richtig wohl. Was genau der Pudel damit zu tun hat, erklären wir euch hier
Den Bock zum Gärtner machen
Nicht von Pappe sein
Wer nicht von oder aus Pappe ist, ist nicht zu unterschätzen. Woher diese Redewendung stammt, lest ihr hier
Einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul
Gegen Windmühlen kämpfen
Auf Wolke 7 schweben
Der Versuch, einen Pudding an die Wand zu nageln
Warum möchte denn jemand einen Pudding an die Wand nageln? Findet heraus, was es mit der Redewendung auf sich hat
Wie Gott in Frankreich leben
Unsere Leserin Ana aus dem spanischen Albacete möchte gerne wissen, was es mit dem Ausdruck "Wie Gott in Frankreich leben" auf sich hat
Oberwasser haben
Hals- und Beinbruch
Das wünschen wir uns nicht wirklich. Oder doch? Ihr erfahrt es hier
Fest im Sattel sitzen
Im Mittelalter mussten die Ritter bei Turnierkämpfen fest im Sattel sitzen. Mit Lanzen bewaffnet preschten die Gegener aufeinander zu und versuchten, sich gegenseitig vom Pferd zu stoßen
Das kann kein Schwein lesen!
Einen Zahn zulegen
Alte Zöpfe abschneiden
Da liegt der Hase im Pfeffer
Aus diesem Pfeffersoße gibt es kein Entkommen - und da haben wir das Problem!
Ein Gedächtnis wie ein Elefant haben
Sarah aus München hat sich diese Redewendung gewünscht. Deshalb erklären wir euch diese Woche, warum man sagt, dass jemand "ein Gedächtnis wie ein Elefant" hat
Jemandem die Stirn bieten
Auf die Barrikaden gehen
Dumm wie Bohnenstroh sein
Starker Tobak
Weil Fridolin den Ball versehentlich in Nachbars Garten schießt, bekommt er Ärger: "Das ist starker Tobak! Wem gehört dieser Ball?" Was der wutentbrannte Nachbar meint, erfahrt ihr hier
Etwas in den Kamin schreiben
Wenn man etwas in den Kamin schreibt, kann man es als verloren ansehen. Hier erfahrt ihr mehr über diese Redewendung
Jemandem ein Dorn im Auge sein
Ist jemand ärgerlich und sauer auf einen anderen, ist er ihm ein Dorn im Auge. Erfahrt hier, woher dieser Satz stammt
Da wird der Hund in der Pfanne verrückt
Mit dem Ausruf "Da wird der Hund in der Pfanne verrückt!" möchte man ausdrücken, dass man sehr erstaunt ist. Erfahrt hier, auf welcher alten Geschichte diese Redewendung beruht
Sich wie ein Backfisch benehmen
Wie ein Berserker wüten
Die Spitze des Eisbergs
Wer Wind sät, wird Sturm ernten
Auf dem Teppich bleiben
Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer
Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm
Mir fällt ein Stein vom Herzen
Sich etwas abschminken
Der Vergleich hinkt
Nigelnagelneu
Auf Holz klopfen
In die Röhre gucken
Die Büchse der Pandora öffnen
Einen Kloß im Hals haben
Jemandem läuft die Galle über
Da beißt die Maus keinen Faden ab
Ein Buch mit sieben Siegeln
Wenn jemand etwas überhaupt nicht versteht, dann ist diese Sache für ihn ein "Buch mit sieben Siegeln". Die Redewendung stammt aus der Bibel
Ein Fass aufmachen
Jemanden unter seine Fittiche nehmen
Sich einen hinter die Binde kippen
Auf keinen grünen Zweig kommen
Drei Kreuze machen
Wenn jemand sprichwörtlich drei Kreuze macht, ist er sehr froh und erleichtert, dass etwas vorbei ist. Erfahrt hier, woher diese Redewendung stammt
Spitz auf Knopf stehen
Es steht steht Spitz auf Knopf - wie anstrengend. Woher diese Redewendung stammt, lest ihr hier
Jemandem ein Licht aufstecken
Wenn man jemandem ein Licht aufsteckt, klärt man ihn über einen Sachverhalt auf oder man weist ihn zurecht. Genaueres zu dieser Redewendung erfahrt ihr hier
Sich an die eigene Nase fassen
Sagt man, jemand solle sich an seine eigene Nase fassen, möchte man ausdrücken, dass derjenige selbstkritisch sein sollte. Wir erklären euch, woher diese Redewendung stammt
Jemandem geht ein Licht auf
Wenn jemandem ein Licht aufgeht, begreift er plötzlich etwas, was er vorher nicht verstanden hat. Hier erfahrt ihr, woher diese Redewendung stammt
Das geht auf keine Kuhhaut
Wolf im Schafspelz
Eigentlich sind Wölfe friedliche Tiere, trotzdem dreht sich in dieser Redewendung wieder alles um den großen, bösen Wolf. Lest es hier
Mit den Wölfen heulen
Wenn man mit den Wölfen heult, schließt man sich der Mehrheit an, um Unannehmlichkeiten zu vermeiden. Mehr über diese Redewendung erfahrt ihr hier
Quitt sein
Wo kommt eigentlich das Wort "quitt" her? Habt ihr es auch schon öfter benutzt, wisst aber gar nicht, was es ursprünglich bedeutet? Wir erklären es euch
Etwas auf dem Kasten haben
Wer etwas auf dem Kasten hat, muss nicht auf dem Kleiderschrank nachgucken - er kann etwas einfach richtig gut
Jemandem auf den Zahn fühlen
Diese Redewendung hört sich nach Schmerzen an. Erfahrt hier, was es wirklich damit auf sich hat
Auf einer Wellenlänge
Ihr habt bestimmt Freunde oder Verwandte mit denen ihr auf einer Wellenlänge seid. Wisst ihr, warum man das so sagt? Lest es hier!
Da kann ich dir ein Lied von singen
Da kann ich dir ein Lied von singen! Alle kennen diese Redewendung, aber wo kommt sie eigentlich her?
Schuster, bleib bei deinem Leisten!
Warum der Schuster bei seinem Leisten bleiben soll und woher diese Redewendung kommt, erfahrt ihr hier
Schlau wie ein Fuchs
Warum sagt man eigentlich "schlau wie ein Fuchs" oder "Schlaufuchs"? Das erfahrt ihr hier
Einen grünen Daumen haben
Menschen, die einen grünen Daumen haben, haben ein besonderes Talent für Gartenarbeit. Warum lest ihr hier
In den sauren Apfel beißen
In den sauren Apfel beißen, müssen wir alle hin und wieder. Woher diese Redewendung stammt, lest ihr hier
Die Ratten verlassen das sinkende Schiff
Rina T. aus Reinach in der Schweiz möchte wissen, was es mit Ratten und Schiffen auf sich hat
So einen Bart haben
Wenn etwas einen Bart hat, dann ist es bereits veraltet und nicht mehr modern. Mehr über diese Redewendung lest ihr hier
Die Katze lässt das Mausen nicht
Wer alte Gewohnheiten nicht ablegen kann, der verhält sich wie die Katze, die das Mausen nicht lässt. Mehr zu der Redewendung erfahrt ihr hier
Auf den Hund kommen
Wenn es jemandem hundeelend geht, ist er auf den Hund gekommen
Hinz und Kunz
Hinz und Kunz heißen eigentlich Heinrich und Konrad. Aber tatsächlich meint man damit x-beliebige Menschen
Futsch ist futsch
Manchmal können wir es nicht ändern - etwas ist futsch. Warum das so heißt, erfahrt ihr hier
Voller Bauch studiert nicht gern
Mit vollem Bauch zu studieren, gefällt den wenigsten. Aber woher kommt diese Redewendung?
Jemandem den Laufpass geben
Wenn man jemandem den Laufpass gibt, bricht man die Beziehung zu der Person ab. Doch woher stammt diese Redewendung eigentlich?
Den Stab über jemanden brechen
Manchmal brechen wir zu früh den Stab über Menschen. Was das heißt, erfahrt ihr hier
Gang nach Canossa
Der Gang nach Canossa fällt niemandem leicht. Lest hier, woher diese Redewendung stammt
Steter Tropfen höhlt den Stein
Diese Redenwendung gab es schon bei den alten Römern. Wie sie entstand und was sie bedeutet, lest ihr hier
Jemandem in die Parade fahren
Diese Redewendung stammt aus dem Fechtsport. Lest hier, woher sie kommt und was sie bedeutet
Abends werden die Bürgersteige hochgeklappt
Wenn an einem Ort abends die Bürgersteige hochgeklappt werden, dann ist dort nichts mehr los. Lest hier mehr dazu
Jemanden über den Tisch ziehen
Lena H. aus Reichensachsen möchte gerne wissen, woher der Spruch "Jemanden über den Tisch ziehen" kommt. Alles über diese Redewendung erfahrt ihr hier
Sich die Hörner abstoßen
Wer sich die Hörner abgestoßen hat, der führt ein ausgeglichenes Leben und hat seine wilden Zeiten hinter sich. Die Erfahrungen des Lebens schenken Gelassenheit
Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht nass
Wer den Pelz gewaschen haben möchte, ohne dabei nass zu werden, der will aus einer Sache nur Vorteile für sich ziehen. Mehr über diese Redewendung lest ihr hier
Im Trüben fischen
Wenn man im Trüben fischt, versucht man, sich auf unbekanntem Gebiet zurechtzufinden. Doch das ist nicht die einzige Deutungsmöglichkeit. Mehr dazu gibt’s hier
Trittbrett-Fahren
Ein Trittbrett-Fahrer bedient sich gerne bei den Ideen anderer Menschen. Hier erfahrt ihr mehr über diese Redewendung
Ein Engel geht durchs Zimmer
Wenn ein Engel durchs Zimmer geht, herrscht Stille im Raum. Hier erfahrt ihr mehr über diese Redewendung
Wie ein Lamm, das zur Schlachtbank geführt wird
Wenn ein Lamm zur Schlachtbank geführt wird, ergibt sich dieses Lamm seinem Schicksal, ohne sich zu wehren. Hier erfahrt ihr mehr über diese Redewendung
Schmutzige Wäsche waschen
Indem man "schmutzige Wäsche wäscht", bespricht man in der Öffentlichkeit unangenehme Dinge. Hier erfahrt ihr mehr über diese Redewendung
Jemandem Zunder geben
Wenn man jemandem Zunder gibt, entlädt man seine Wut. Hier erfahrt ihr mehr über diese Redewendung
Keinen Pfifferling auf etwas geben
Wer keinen Pfifferling auf etwas gibt, in dessen Augen ist die Angelegenheit geradezu wertlos. Doch wieso spricht man da ausgerechnet vom Pfifferling?
Heulen wie ein Schlosshund
Zu einer laut und heftig weinenden Person sagt man oft, sie heule wie ein Schlosshund. Wir erklären euch, woher dieser Vergleich kommt
Jemandem blauen Dunst vormachen
Wenn man etwas anders darstellt, um so bei jemandem falsche Vorstellungen zu erwecken, dann macht man dieser Person blauen Dunst vor. Hier erfahrt ihr, woher diese Redewendung stammt
Dem Affen Zucker geben
Wenn man seine Angewohnheiten einfach auslebt, dann gibt man sprichwörtlich seinem Affen Zucker. Hier erfahrt ihr, was dahintersteckt
In Sack und Asche gehen
Die Redewendung "In Sack und Asche gehen" geht zurück auf einen altorientalischen Brauch. Wir erklären euch, was genau es damit auf sich hat
Jemandem nicht grün sein
Wenn dir eine Person nicht grün ist, kannst du diese nicht besonders gut leiden. Wir verraten euch, woher diese Redewendung kommt
In Teufels Küche kommen
Wenn jemand sprichwörtlich in Teufels Küche kommt, gerät er in große Schwierigkeiten. Diese Redewendung hat ihren Ursprung im Mittelalter. Wir verraten euch, was es damit auf sich hat
Einmal hü und einmal hott sagen
Wenn jemand einmal hü und einmal hott sagt, gibt er widersprüchliche Anweisungen. Wir erklären euch, woher diese Redewendung stammt
Schmalhans ist Küchenmeister
Wenn sprichwörtlich Schmalhans Küchenmeister ist, sind die Nahrungsmittel knapp. Erfahrt hier, was es mit dieser Redewendung auf sich hat
Abwarten und Tee trinken
Wenn jemand sagt "Abwarten und Tee trinken", möchte er damit ausdrücken, dass man Geduld haben muss. Wir erklären euch, was es mit dieser Redewendung auf sich hat
Wie Kraut und Rüben
Wenn etwas "wie Kraut und Rüben" aussieht, dann ist es sehr unordentlich und chaotisch. Wir erklären euch, woher diese Redewendung stammt
Aus dem letzten Loch pfeifen
Wenn jemand "aus dem letzten Loch pfeift", ist er am Ende seiner Kräfte. Erfahrt hier, was es mit dieser Redewendung auf sich hat
Den Vogel abschießen
Wenn jemand sprichwörtlich den Vogel abschießt, ist er sehr erfolgreich und sorgt bei anderen für Begeisterung. Wir erklären euch, woher diese Redewendung stammt
Tacheles reden
Ihr wollt Klartext reden? Dann versucht es doch mit Tacheles. Nein, das ist keine eigene Sprache. Wer Tacheles redet, sagt ohne Umschweife, was er denkt
Der wahre Jakob
Wenn etwas nicht das Richtige ist, dann ist es sprichwörtlich nicht der wahre Jakob. Erfahrt hier, was es mit der Redewendung auf sich hat
Aus dem Nähkästchen plaudern
Wer "aus dem Nähkästchen plaudert" verrät etwas Geheimes. Wir erklären euch, woher diese Redewendung kommt
Frech wie Oskar
Wenn jemand sehr frech und unverschämt ist, sagt man, er sei "frech wie Oskar". Doch wer ist eigentlich Oskar? Wir erklären euch, woher diese Redewendung kommt
Da lachen ja die Hühner
Wenn sogar die Hühner lachen, muss etwas wirklich sehr lächerlich sein. Doch was hat das eigentlich mit Hühnern zu tun? Wir erklären euch, woher dieser Ausspruch stammt
Das Gelbe vom Ei
Etwas ist noch nicht so perfekt, wie es sein könnte? Dann ist es wohl noch nicht das Gelbe vom Ei
Vom Regen in die Traufe
Oft fragt man sich, ob es denn noch schlimmer kommen kann. Und dann passiert es - man kommt vom Regen in die Traufe
Sich seine Sporen verdienen
Jeder muss sich irgendwann im Leben seine Sporen verdienen. Mit dem Reitsport hat das allerdings nichts mehr zu tun
Jemandem Honig ums Maul schmieren
Kann man Honig ums Maul schmieren, ohne zu kleckern? Ja, kann man: Als Redewendung nämlich. Aber was bedeutet es, jemandem sprichwörtlich Honig ums Maul zu schmieren?
Lunte riechen
Wenn jemand Lunte riecht, dann sollte er besser ganz schnell verschwinden. Hier erfahrt ihr, was es mit dieser Redewendung auf sich hat
Etwas übers Knie brechen
Manchmal handeln wir sehr schnell und unüberlegt. Dann brechen wir sprichwörtlich etwas übers Knie. Hier erfahrt ihr, wo diese Redewendung ihren Ursprung hat
Sich ins Zeug legen
Wenn man sich ganz besonders anstrengt, um etwas zu erreichen, dann legt man sich sprichwörtlich ins Zeug. Aber was ist mit "Zeug" eigentlich gemeint? Hier erfahrt ihr es
Nach jemandes Pfeife tanzen
Wenn wir alles tun, was ein anderer von uns verlangt, dann tanzen wir nach dessen Pfeife. Ihr wollt wissen, woher diese Redewendung stammt? Hier erfahrt ihr es
Aufpassen wie ein Schießhund
Der Begriff "Schießhund" stammt ursprünglich aus der Jägersprache. Doch auch Nicht-Jäger verwenden ihn - in der Redewendung "aufpassen wie ein Schießhund"
Sich etwas auf die Fahne schreiben
Die starke Überzeugung von einer Sache bringt uns manchmal dazu, für deren Verwirklichung zu kämpfen. Dann schreiben wir uns etwas auf die Fahne. Wir sagen euch, woher diese Redewendung kommt
Zieh Leine!
"Zieh Leine!", schimpfen wir manchmal, wenn wir jemanden loswerden wollen. Doch welche Leine soll eigentlich gezogen werden und warum?
Nicht ganz koscher
Wenn uns etwas sehr merkwürdig vorkommt, sagen wir manchmal, dass diese Sache nicht ganz koscher ist. Hier erfahrt ihr, woher diese Redewendung stammt
Wie man in den Wald hinein ruft, so schallt es heraus
Wenn man schlecht gelaunt ist, hat man manchmal das Gefühl, dass sich auch die anderen irgendwie anders verhalten. Der Grund: Wie man in den Wald hinein ruft, so schallt es heraus. Hier erfahrt ihr, woher diese Redewendung stammt
Sich grün und blau ärgern
Wenn uns ein Missgeschick passiert oder ein Plan nicht aufgeht, ärgern wir uns manchmal grün und blau. Wir erklären euch, wie diese Redewendung entstand
Jemanden oder etwas über den grünen Klee loben
Die Begeisterung über jemanden oder etwas bringt uns manchmal dazu, diese Sache über den grünen Klee zu loben. Was diese Redewendung bedeutet und woher sie stammt, erfahrt ihr hier
Seine Felle davonschwimmen sehen
Manchmal sind einfach alle Anstrengungen umsonst gewesen und man sieht sprichwörtlich seine Felle davonschwimmen. Wir erklären euch, woher diese Redewendung kommt
Rom wurde nicht an einem Tag erbaut
Für manche Dinge brauchen wir Geduld und Ausdauer - Rom wurde schließlich auch nicht an einem Tag erbaut. Wir erklären euch, woher dieser Ausspruch kommt
Kein Blatt vor den Mund nehmen
Eine alte Theatersitte sah vor, dass sich Schauspieler Blätter vors Gesicht hielten, um nicht erkannt zu werden. Im Laufe der Jahre hat sich aus diesem Brauch eine beliebte Redensart entwickelt
Etwas im Schilde führen
Im Mittelalter führten Adelige ihre Wappen als Erkennungszeichen im Schilde - im Laufe der Zeit hat sich daraus eine beliebte Redensart entwickelt
Den Löwenanteil bekommen
Wer den Löwenanteil bekommt, kann sich über den größten Teil einer Menge freuen. Der Tradition gemäß ist das der Stärkste oder Mächtigste einer Gruppe
Für jemanden in die Bresche springen
Helfen wir anderen in einer schwierigen Situation, springen wir für sie in die Bresche. Im Mittelalter konnte das ganz schön gefährlich werden.
Etwas auf die hohe Kante legen
Wer sein Geld nicht ausgibt, sondern lieber spart, legt es sprichwörtlich auf die hohe Kante.
Sich etwas aus den Fingern saugen
Wer sich dringend etwas ausdenken muss, saugt es sich sprichwörtlich aus den Fingern
Etwas auf die lange Bank schieben
Pflichten auf die lange Bank zu schieben, ist verlockend. Doch früher oder später müssen wir sie leider doch erledigen.
Das Kind mit dem Bade ausschütten
Unser Leser Björn aus Usingen möchte wissen, wann ein Kind ausgeschüttet werden könnte. Ganz klar: Nur, wenn jemand unüberlegt handelt
Da liegt der Hund begraben
Spricht jemand vom "begrabenen Hund", hat er die Ursache eines Problems gefunden
Mit Kind und Kegel
Nicht jeder Kegel ist ein Kind und nicht jedes Kind ein Kegel. Aber mit beiden hat man die ganze Familie dabei
Hinterherkommen wie die alte Fastnacht
Gibt es etwa eine neue Fastnacht? Ja, und zwar schon seit 1901! Wer noch am alten Termin feiert, ist zu spät dran
Herein, wenn's kein Schneider ist
Andy aus Berlin möchte wissen, warum Schneider unbeliebt sind.
Mit dem Klammerbeutel gepudert
Ein Beutel für Wäscheklammern und ein Beutel für Mehl teilen sich die Bezeichnung "Klammerbeutel"
Etwas aufs Tapet bringen
Tapet oder Tapete? Wer bringt da was wohin?
Den Rubikon überschreiten
Der Rubikon war im alten Rom ein Grenzfluss. Als Cäsar ihn überschritt, hatte das dramatische Folgen
Unter aller Kanone
Die Löffel spitzen
Man hat schon Pferde kotzen sehen
Ein Brett vor dem Kopf haben
Danach kräht kein Hahn
Unter einer Decke stecken
Mit jemandem spinnefeind sein
Sich einen Klotz ans Bein binden
Jemandem den Hof machen
Von etwas Wind bekommen
Jemandem Sand in die Augen streuen
Einen Pferdefuß haben
Nach Schema F
Jemandem einen Strick aus etwas drehen
Jemanden an die Kandare nehmen
Milchmädchenrechnung
Was für ein Tohuwabohu
Die Würfel sind gefallen
Sein Waterloo erleben
Ins Fäustchen lachen
Aus der Haut fahren
Jeder ist seines Glückes Schmied
Mit offenem Visier kämpfen
Diese Redewendung geht auf die Turnierkämpfe der Ritter im Mittelalter zurück. Mit Lanze und Schwert preschten die Rivalen aufeinander zu - meist mit heruntergeklapptem Visier
Wermutstropfen
Possen reißen
Pi mal Daumen
Wie Pech und Schwefel
Im Mittelalter glaubten die Menschen fest an die Existenz der Hölle, in der Pech und Schwefel brennen. Zusammen bilden die beiden Substanzen ein extrem entzündliches Gemisch..
Das Zünglein an der Waage
Stille Wasser sind tief
Vernagelt sein
Etwas auf dem Schirm haben
Krokodilstränen weinen
Einen Eiertanz aufführen
Kein Wässerchen trüben können
Auf den Nägeln brennen
Im Mittelalter klebten sich Mönche kleine Wachskerzen auf die Nägel, damit sie bei der Frühmesse besser lesen konnten. So entsand unsere heute gebräuchliche Redewendung
Ein Ritt über den Bodensee
Einen vom Pferd erzählen
Ein Spatz in der Hand ist besser als eine Taube auf dem Dach
Eine Prinzessin auf der Erbse sein
Jemandem aufs Dach steigen
Mit Kanonen auf Spatzen schießen
Für mich sind das böhmische Dörfer
Jedes Wort auf die Goldwaage legen
Die Kirche im Dorf lassen
Über seinen Schatten springen
Das Gras wachsen hören
Jemandem reinen Wein einschenken
Jemanden zur Schnecke machen
Zur Salzsäule erstarren
Es ist höchste Eisenbahn
Jemanden durch den Kakao ziehen
Eulen nach Athen tragen
Etwas in trockenen Tüchern haben
Nach Strich und Faden
Durch den Wind sein
Jemandem das Handwerk legen
Schlafen wie ein Murmeltier
Jemanden ins Bockshorn jagen
Sich am Riemen reißen
Unter die Haube kommen
Jemanden an der Nase herumführen
Es geht um die Wurst
Noch ist nicht aller Tage Abend
Wer im Glashaus sitzt, soll nicht mit Steinen werfen
Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus
Holzauge, sei wachsam!
Seine Schäfchen ins Trockene bringen
Das Blaue vom Himmel lügen
Es zieht wie Hechtsuppe
Von Tuten und Blasen keine Ahnung haben
Sein Licht unter den Scheffel stellen
Dasselbe in Grün
Den Nagel auf den Kopf treffen
Jemandem einen Bärendienst erweisen
Vor Neid platzen
Einen Korb geben / bekommen
In die Schranken weisen
Hahn im Korb
Katzenwäsche machen
Der Ausdruck "Katzenwäsche" dürfte eitlen Menschen kein Begriff sein...
Das ist Kokolores
"Das ist Kokolores" - Diesen Spruch habt ihr sicher schon einmal gehört. Wir verrraten, was es mit der Redensart auf sich hat
Ins Gras beißen
Jemandem die Zähne zeigen
Jemandem die Hucke volllügen
Paroli bieten
Maulaffen feilhalten
Das Handtuch werfen
Mit Argusaugen bewachen
Wer zuerst kommt, mahlt zuerst
Sich ins Hemd machen
Wie auf Rosen gebettet
Auf Schusters Rappen
Aus den Pantinen kippen
Jemandem einen Bären aufbinden
Maren, 13 Jahre, möchte wissen, was es bedeutet, "jemandem einen Bären aufzubinden".
Süßholz raspeln
Auf die Tube drücken
Mit Schmackes
Einen Haken haben
Nachts ist es kälter als draußen
Ach du grüne Neune!
Jemandem die Leviten lesen
Klappe zu, Affe tot
Auf den Keks gehen
Den Wald vor lauter Bäumen nicht sehen
Aus einer Mücke einen Elefanten machen
Etwas aus dem Effeff können
Wie ein Lauffeuer
Sei kein Frosch!
Murphys Gesetz
Tabula rasa machen
Wie bei Hempels unterm Sofa
Schmetterlinge im Bauch
Schmetterlinge im Bauch zu haben ist ein wunderbares Gefühl. Doch woher kommt diese Redewendung? Wir verraten es euch!
Jemanden übers Ohr hauen
Ein Bäuerchen machen
Seine Pappenheimer kennen
Jemandem die Würmer aus der Nase ziehen
Die Arschkarte ziehen
Mit jemandem Pferde stehlen können
Spinne am Morgen bringt Kummer und Sorgen
Sich aus dem Staub machen
Im siebten Himmel sein
Viele Wege führen nach Rom
Mit einem lachenden und einem weinenden Auge
Nah am Wasser gebaut haben
Da ist der Bär los
Nachtigall, ick hör dir trapsen
Mein lieber Scholli!
Den Kopf in den Sand stecken
Morgenstund hat Gold im Mund
Lampenfieber
Schwein haben
Das kommt mir spanisch vor
Das schlägt dem Fass den Boden aus
Einen Kater haben
Einen Kater zu haben,klingt doch so richtig schön! Oder doch nicht...?
Das hast du dir selbst eingebrockt
Aus dem Schneider sein
Seinen Senf dazugeben
Das ist mir Schnuppe!
Jemandem ist eine Laus über die Leber gelaufen
Kalte Füße bekommen
Im Stich lassen
Geld auf den Kopf hauen
Olle Kamellen
Jemandem einen Denkzettel verpassen
Sich auf den Schlips getreten fühlen
Sich wie gerädert fühlen
Wo drückt denn der Schuh?
Gegen den Strich gehen
Etwas ausbaden müssen
Einen Stein im Brett haben
Den Faden verlieren
GEOlino Buchtipps zum Lesen
Der Sündenbock sein
Einen Ohrwurm haben
Schmiere stehen
Das ist doch zum Mäusemelken!
Den Teufel an die Wand malen
Toi toi toi
Eselsbrücke
Die Ohren steif halten
Den Ball flach halten
Auf Vordermann bringen
Um die Ecke bringen
Eine Schlappe einstecken
Damoklesschwert
Alles läuft super! Doch Vorsicht: Das Schwert des Damokles schwebt über deinem Kopf - deine Glückssträhne könnte bald zu Ende sein
Tomaten auf den Augen haben
Jemandem raucht der Kopf
Für 'n Appel und 'n Ei
Jacke wie Hose
Etwas aus dem Ärmel schütteln
Auf dem falschen Fuß erwischt
Ein X für ein U vormachen
Jemandem nicht das Wasser reichen können
Alles im grünen Bereich
Auf Draht sein
Es faustdick hinter den Ohren haben
Ist jemand besonders frech, hat er es redensartlich "faustdick hinter den Ohren"
Mein Name ist Hase, ich weiß von nichts
In Saus und Braus
Gut Wetter machen
Die Segel streichen
Etwas an die große Glocke hängen
Aus dem Stegreif
Hinter dem Busch halten
Der Groschen ist gefallen
Jemandem etwas in die Schuhe schieben
Das Sprichwort "jemanden die Schuld in die Schuhe zu schieben" kommt aus der Gaunersprache...
Ins Fettnäpfchen treten
Seid ihr schon einmal in ein Fettnäpfchen getreten? Die Redensart beschreibt die Situation, wenn ein Missgeschick passiert
Der dicke Onkel
Die Fäden ziehen
Blauer Brief
Der "Blaue Brief" wird von Schülern oft gefürchtet. Doch seinen Ursprung hat der blaue Brief beim Militär!
Sisyphusarbeit
Daumen drücken
Versessen sein
Eine schöne Stange
Kreise ziehen
In petto haben
Hand aufs Herz
Nach Adam Riese
Einen Floh im Ohr haben
Einen Floh im Ohr zu haben, bedeutet keinsfalls, sich ständig kratzen zu müssen.. Was mit dieser Redensart gemeint ist, verraten wir euch!
Einen Fuß in die Tür bekommen
Zur Strecke bringen
Sich einen Ast lachen
Diese Redewendung stammt aus dem 19. Jahrhundert und hat rein gar nichts mit dem Ast des Baumes zu tun..
Fracksausen haben
Auf großem Fuß leben
Was diese Redewendung zu bedeuten und wieso sie gar nichts mit der Schuhgröße zu tun hat, erklären wir hier
Auf der Nase herumtanzen
Gesiebte Luft atmen
In Hülle und Fülle
Hopfen und Malz verloren
Ich verstehe immer nur Bahnhof!
"Physik, Chemie, Mathematik? Da versteh' ich nur Bahnhof." Aber warum gerade "Bahnhof"?
Sich auf seinen Lorbeeren ausruhen
Mit allen Wassern gewaschen
Durch die Lappen gehen
Geld stinkt nicht
Alle Beiträge zu Deutsche Redewendungen