Tiere Fünf Dinge über Spinnen, die ihr noch nicht wusstet

Spannend, diese Spinnen. Gerade jetzt, im Spätsommer und Frühherbst, krabbeln uns immer mehr der Achtbeiner ins Haus...
Spinne sitzt auf grünem Blatt

Spinne auf einem Pflanzenblatt

  1. Die ältesten entdeckten Spinnenfossilien sind über 130 Millionen Jahre alt! Meist stecken solche Funde in Bernstein, also uraltem Baumharz.
     
  2. Die Weibchen der Seidenspinne Nephilia pilipes weben Netze mit einem Durchmesser von bis zu 1 Meter. Weil diese extrem reißfest sind, benutzen Fischer im Südpazifik sie sogar zum Fischfang.
     
  3. Nicht alle Spinnen jagen mit Netzen: Springspinnen überfallen ihre Opfer mit einem Riesensatz. Bis zu 15 Zentimeter weit hüpfen manche Tiere – das 25-Fache ihrer Körperlänge!
     
  4. So gut wie alle Spinnen erzeugen Gift. Wirklich gefährlich sind für uns Menschen aber wenige, von knapp 47.000 Arten nur etwa 25. Auch die für hochgiftig gehaltenen Vogelspinnen
    haben bloß kleine Giftdrüsen. Ihr Biss ist in der Regel nicht schlimmer als ein Wespenstich.
     
  5. Pfui, Spinne! Obwohl die Krabbler in der Regel harmlos sind, leiden in Deutschland geschätzte 200.000 Menschen an Arachnophobie – so heißt der Fachbegriff für die Angst vor  Spinnen.
Fünfmal staunen über ...
Gib mir fünf
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Jeden Monat nennen wir euch fünf verrückte Fakten zu einem Thema. Hier gibt es die ganze Serie "Gib mir fünf" für euch im Überblick!
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