Diese bunt gefärbte Spinne (Eriophora nephiloides) fotografierte ich nachts im Regenwald von Costa Rica. Bei den nächtlichen Wanderungen in Costa Rica musste ich besonders auf die vielen Giftschlangen achten. Die Spinnen selbst waren nicht gefährlich für mich

Eine Luchsspinne aus Madagaskar (Peucetia madagascariensis) lauert auf Beute. Diese Art baut kein Netz, sondern jagt ihre Beute "zu Fuß"

Eine männliche Röhrenspinne (Eresus cinnaberinus), fotografiert im Nahetal. Die Art ist stark bedroht und gehört zu den am auffälligsten gefärbten Spinnenarten, die in Deutschland heimisch sind. Um diese Spinne zu finden, musste ich stundenlang verschiedene, ziemlich steile Trockenhänge absuchen. Und das alles bei über 30 Grad Celsius ...

Schwarze Witwen sind sehr giftig. Ein Biss ist aber normalerweise nicht tödlich. Man hat "nur" einige Tage starke Schmerzen. Sie sind nicht aggressiv. Nach ein paar Tagen ließ ich sie im Studio sogar über meinen Handrücken laufen

Diese Tarantel hebt in Angriffstellung ihre Vorderbeine. Aus ihrer Bodenröhre kommen sie nur zur Beutejagd - oder wenn der Fotograf sie mit einem Grashalm aus dem Unterschlupf "herauskitzelt"

Die amphibisch lebende Jagdspinne (Ancylometes bogotensis) passt sich farblich ihrem Untergrund an. Das Tier ist handtellergroß und lauert auf Beute wie Fische oder Frösche

Die Jagdspinne (Ancylometes bogotensis), auf Schwimmpflanzen auf der Wasseroberfläche sitzend. Das Tier kann ohne Probleme auf dem Wasser laufen, aber auch blitzartig abtauchen

Eine Gartenkreuzspinne hat in einem Fensterrahmen ihr Netz gebaut

Eine außergewöhnlich bunte Vogelspinne in der Draufsicht fotografiert. Bei Gefahr schleudern die Tiere Brennhaare vom Hinterleib in Richtung Angreifer. Sofort treten Hautreizungen und starkes Augenbrennen auf

Eine tropische Zebraspinne. Das Tier baute sich in der von mir angebotenen Astgabel schnell ein großes Netz

Gut getarnt verbirgt sich diese Spinne (Argyrodes trigonum) in der Vegetation. Das Bild entstand während der Nacht in den Sümpfen Floridas. Auch hier waren die Spinnen nicht das Problem, sondern vielmehr die Alligatoren

Das Netz einer Radnetzspinne bei Sonnenaufgang. An den Spinnfäden hängen noch Tautropfen

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