Batrachotomus heißt übersetzt "Lurchenschlächter". Amphibien waren die Lieblingsspeise dieses gefährlichen Räubers

Ein Belesodon (links) schleicht durchs Unterholz. Die Säugern ähnlichen Tiere ernährten sich von Pflanzen. Im Hintergrund lauert das Scheinkrokodil Batrachotomus

Süddeutschland zur Zeit des Buntsandsteins. Das Scheinkrokodil Arizonasaurus und das urtümliche Parareptil Sclerosaurus kamen gut mit der Trockenheit zurecht

Vor 212 Millionen Jahren wanderten die ersten großen Dinosaurier aus Südamerika nach Deutschland ein. Plateosaurier, auch "Schwäbische Lindwürmer" genannt, waren friedliche Pflanzenfresser

Ob der Raubsaurier Liliensternus wirklich Federn im Nacken trug, ist nicht bekannt

Das gewaltige Meereskrokodil Dakosaurus macht Jagd auf ein kleineres Meereskrokodil namens Geosaurus. Dakosaurus konnte eine Länge von etwa sechs Metern erreichen

Eine Plateosaurus-Mutter beschützt ihr winziges Jungtier

Zwei Plateosaurier grasen in der steppenartigen Landschaft Ur-Deutschlands

Der Raubsaurier Liliensternus erreichte eine Länge von fünfeinhalb Metern. Er gilt als naher Verwandter der heutigen Vögel

Durch die langen Zähne der bis zu sieben Meter großen Meeresechse Nothosaurus konnte ein Fisch auch bei leicht geöffnetem Maul nicht entkommen

Durch Fossilienfunde in Thüringen ist das Skelett des Fleischfressers Liliensternus den Forschern gut bekannt - bis auf Schädel: Von diesem wurden nur wenige Teile des Kiefers gefunden

Vor 243 Millionen Jahren war Deutschland von einem flachen Randmeer bedeckt. Der perfekte Lebensraum für Meeressaurier

Skelettmontage von Batrachotomus, dem "Lurchenschlächter"

Skelettmontage eines Ichthyosauriers. Diese Fischsaurier lebten vor etwa 244 bis 280 Millionen Jahren

Dies dürfte viele Besucher der Ausstellung überraschen: Vögel sind die direkten Nachfahren der Raubdinosaurier

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