Gorillas leben in Gruppen. Die Gruppen der Berggorillas sind dabei größer als die anderer Gorillaarten: Durchschnittlich umfasst eine Berggorillafamilie etwa neun bis zehn Mitglieder. Die größte bekannte Berggorillafamilie von Silberrücken Pablo hat 48 Mitglieder

Ein kleiner Berggorilla spielt auf dem Rücken seiner Mutter. Er ist wie die meisten Berggorillas Einzelkind und wird etwa drei bis vier Jahre lang gesäugt

Die Berggorillas leben inzwischen nur noch in zwei Gebieten: in Bwindi und im Virunga Nationalpark in der Demokratischen Republik Kongo, Uganda und Ruanda in Gebirgswäldern zwischen 2.200 und 4.000 Metern Seehöhe

Im Vergleich zu anderen Gorillaarten verbringen Berggorillas die meiste Zeit am Boden - geklettert wird eigentlich nicht. Sie ernähren sich von Blättern, die sie am Boden finden und kaum von Früchten, für die sie klettern müssten

Dieses Berggorillajunge sitzt auf einem Silberrücken, also einem älteren Gorillamännchen

Dies ist die linke Hand eines Berggorillas. Sie ist der menschlichen gar nicht so unähnlich

Noch schmiegt sich das Berggorilla-Baby an seine Mutter. Doch in einigen Jahren, wenn das Junge erwachsen ist, wird es seine Geburtsgruppe verlassen und eine andere Gorillafamilie suchen

Das Portrait eines weiblichen Gorillas

Nach dem zwölften Lebensjahr färbt sich das Rückenfell der männlichen Gorillas grau, weshalb sie "Silberrücken" genannt werden. Meist hat eine Gruppe nur einen Silberrücken, also ein erwachsenes Männchen, und mehrere Weibchen. Es gibt aber auch Gruppen mit mehreren Silberrücken. Hier ist dann einer den anderen überstellt - er ist der Boss

Am Fuße der Virunga-Vulkane im östlichen Afrika wohnen viele Berggorillas

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