Auf dem Sprung: Henry und Pony Selma

Das ist der schönste Augenblick, findet Henry: wenn er mit seinem Pony Selma abhebt. Angst hat er dabei nie, sagt der 13-Jährige.

Vor dem Training: Striegeln

Das Striegeln vor dem Training ist für das Pony eine Wohltat - und wichtig für ein sauberes und gesundes Fell.

Wichtig: Die Gamaschen

Henry legt Selma Gamaschen um die Knöchel an den Vorderbeinen. So spürt Selma kaum etwas, sollte sie beim Sprung an einer Stange hängenbleiben.

Besonders: Der Springsattel

Springsattel haben einen besonders breiten Gurt, der den Bauch des Pferdes vor versehentlichen Tritten mit den eigenen Hufen schützt, wenn das Tier die Beine anzieht.

Gutes Gespann: Henry und Selma

Seit drei Jahren trainiert Henry mit Selma. Zusammen landeten sie bei Wettkämpfen schon über 40-mal auf den vorderen Plätzen.

Vor dem Training: Aufwärmen

Vor dem eigentlichen Sprungtraining müssen sich Reiter und Pferd aufwärmen. Henry steigert das Tempo von Schritt zu Trab und Galopp.

Konzentrationsübung: Der Parcours

Wo geht es noch mal lang? Henry geht vor dem Ritt durch den Parcours in seinen Gedanken alle Wege, Kurven und Sprünge durch

Fleissiges Duo: Henry und Selma

Das Sprungtraining dauert meist nicht länger als eine halbe Stunde. Danach ist das Pony müde. Henry macht oft noch weiter - mit einem anderen Pferd.

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