Schöne Bescherung!

Ob Dekorieren, Kochen, Basteln oder Barfuß-Wettrennen im Schnee: GEOlino-Redakteure verraten ihre liebsten Weihnachtsbräuche. Und zusätzlich gibt's die Fotos vom Making-of! Mit Fotoshow!
In diesem Artikel
Dokumentar Matthias Albaum
Grafiker Amin Huschi
Schlussredakteuer Jan Pust
Bildredakteurin Eva Pradel

Textredakteurin Barbara Lich

e66a3ef6f8911f4fa823591736424ae2

Textredakteurin Barbara Lich schmückt ihr Fenster mit winterlichen "Schneeflocken" - so gibt's garantiert weiße Weihnachten!

Schneeflöckchen, Weißröckchen, wann kommst du geschneit? Diese Frage stelle ich mir alle Jahre wieder. Doch leider rieselt der Schnee viel zu selten. Deshalb bastele ich mir Flocken - als Fensterschmuck nach dem "Rezept" meiner Mutter. Dazu fädele ich mit einer Nähnadel mehrere Wattebällchen an Nähgarn auf. Für einen Stern falte ich einen quadratisches Blatt Papier zum Dreieck. Dieses Dreieck falte ich noch zweimal weiter. Dann schneide ich aus der kurzen, offenen Seite ein großes Dreieck heraus - und zwar von der einen Ecke bis zur anderen. In die beiden anderen Seiten schneide ich winzige Halbkreise, Drei- oder Vierecke. Klappe ich das Papier nun auseinander, entfaltet sich ein Stern. Auch davon ziehe ich einige auf einen Faden - und hänge zum Schluss Watte- und Sternenschnüre ans Fenster. So sind weiße Weihnachten garantiert!

Chefredakteur Martin Verg

Mein Vater ist in Tallinn groß geworden, der Hauptstadt von Estland. Als ich Kind war, gehörte es zur Vorweihnachtszeit, dass mein Vater und ich an einem Wochenende in der Küche standen und für die ganze Familie estnische Piroggen buken. Und das geht so: Gebt Trockenhefe, die Hälfte des Mehls, Zucker und Milch in eine Schüssel und knetet daraus einen Teig. Lasst ihn eine halbe Stunde ruhen, fügt dann den Rest Mehl, das Ei, Salz und Butter hinzu. Knetet das Ganze wiederum durch und lasst es für eine Stunde ruhen. In der Zwischenzeit schneidet ihr für die Füllung Speck und Zwiebeln klein und bratet sie in etwas Butter an. Für den Adventsgeschmack streut etwas Zimt und Koriander darüber. Rollt den Teig dünn aus und stecht mit einem großen Glas runde Formen aus. Legt diese auf ein Blech mit Backpapier und gebt je einen Teelöffel Speckfüllung darauf. Bestreicht den Rand der Teigkreise mit Eigelb, klappt sie zu Taschen zusammen und drückt den halbrunden Rand mit einer Gabel fest. Bestreicht die Täschchen auch von außen mit Eigelb und schiebt das Blech bei 180 Grad für etwa 15 Minuten in den Ofen.

b97e974b585a1a984a115a3b77a82031

Chefredakteur Martin Verg backt an Weihnachten leckere "Piroggen"

Ihr braucht (für etwa 30 Piroggen):

  • 1 Beutel Trockenhefe
  • 400 g Mehl
  • 2 TL Zucker
  • 250 ml Milch
  • 2 TL Salz
  • 50 g zerlassene Butter
  • 400 g Speck
  • 2 Zwiebeln
  • Zimt und Koriander
  • Eigelb

Grafikerin Tessa Diederich

cd090d7b2adb74aa9fc6635fc3de4211

Grafikerin Tessa Diederich genießt an kalten Wintertagen am liebsten eine köstliche Tasse heiße Schokolade

Jedes Jahr an Weihnachten mache ich mit meiner Familie einen langen Spaziergang. Am schönsten ist es natürlich, wenn draußen Schnee liegt. Aber selbst wenn es nicht so ist, finde ich es super, sich einzumummeln und beim Spazieren zu beobachten, wie die anderen Leute ihr Fest feiern. Wenn wir dann nach einer Weile durchgefroren wieder heimkehren, freut sich jeder auf eine Tasse heiße Schokolade. Am besten schmeckt das Getränk, wenn ihr eine Tafel eurer Lieblingsschokolade in einem Liter heißer Milch ganz langsam auflöst. Vorsicht, die Milch darf nicht kochen! Wer mag, kann noch das Mark einer Vanilleschote hinzugeben. Füllt die Schokolade nun in Tassen, gebt je einen Esslöffel Schlagsahne und ein paar Schokosplitter darauf. Zum Dahinschmelzen!

Zur Fotoshow

Dokumentar Matthias Albaum

Weihnachtszeit ist Bratapfelzeit. Das finden jedenfalls meine Familie und Freunde, die ich an einem der Adventssonntage seit Ewigkeiten damit erfreue. Und so geht's: Legt ein Kuchenblech oder einen Stahlbräter mit Backpapier aus. Wascht die Äpfel und entfernt - am besten mit einem speziellen Ausstecher - Stiel und Gehäuse. Da, wo der Stiel saß, verbreitert ihr mit dem Messer die Öffnung. Stellt die Äpfel nebeneinander auf das Backpapier. Mit einem Teelöffel und etwas Geduld abwechselnd Preiselbeeren und kleine Marzipanstückchen in die Öffnung stopfen! Zum Schluss noch etwas Butter obenauf und als Krönung ein paar Mandelsplitter. Im Ofen müssen die Bratäpfel nun etwa eine Stunde lang bei 160 Grad brutzeln. Sie sind fertig, wenn ihr sie mit einer Gabel von außen gut anstechen könnt. Übrigens: Ganz hervorragend schmeckt dazu warme Vanillesauce.

844471fa6ed935020a8ef45407fc00e1

Dokumentar Matthias Albaum ist berühmt für seine leckeren Advents-Bratäpfel

Ihr braucht (Pro Person):

  • 1 großen Apfel
  • 3 TL Preiselbeeren
  • etwa die gleiche Menge Rohmarzipan in Stückchen
  • etwas Butter
  • Mandelsplitter

Textredakteurin Katharina Beckmann

012fa3cea1f0b40f87de1996ee48897f

Textredakteurin Katharina Beckmann liebt vor allem eines an Weihnachten: Das Singen!

Der Heilige Abend verlief bei uns früher stets so: Noch bis in den Nachmittag hinein schmückten wir den Baum - oft gab es dabei Zoff zwischen mir und meiner Schwester, die auf Lametta stand. Ich fand das scheußlich. Anschließend wurde die "gute Stube" geschlossen, es gab etwas zu essen - und dann mussten wir Kinder singen! Das war Voraussetzung dafür, um die Tür zur Weihnachtsstube mit den Geschenken wieder öffnen zu dürfen. Also sangen wir, es blieb uns ja nichts anderes übrig. Heute finde ich diese Tradition wunderbar! Weil ich so gern singe - ganz besonders Weihnachtslieder. Diese vertrauten Melodien machen den Trubel für einen Augenblick vergessen. So summe ich auch oft, wenn ich durch die hektische Hamburger Innenstadt gehe. Am allerschönsten ist es aber, gemeinsam zu singen. Noten dafür könnt ihr euch übrigens ganz einfach und kostenlos im Internet herunterladen, etwa unter www.cpdl.org.

Textredakteurin Alva Gehrmann

In unserer Familie haben manche eine kleine Macke: Wir können einfach nichts wegwerfen! So stapeln sich im Keller leere Schuhkartons, Stoffstücke, Reste von Wollknäuel, aus denen Oma einst einen Schal strickte, Hunderte Fotos und anderer Schnickschnack. Irgendwann machten wir aus der Not eine Tugend und nutzten all diese Materialien, um daraus schöne Geschenkboxen zu basteln. Dabei wird für jeden etwas anderes verwendet: Meine Cousine ist zum Beispiel ein großer Island- und Pinguin-Fan, deshalb habe ich für sie einen Schuhkarton mit passenden Fotos beklebt und diesen mit kariertem Stoff sowie türkisfarbenen Wollfäden verziert. Das Praktische an diesem Geschenk ist, dass wir schöne Aufbewahrungsboxen verschenken und dabei prima unseren ganzen Schnickschnack beseitigen.

c53d03f138492ca87e202ff5a99c8a85

Textredakteurin Alva Gehrmann verpackt ihre Weihnachtsgeschenke in hübschen Geschenkkisten

Zur Fotoshow

Grafiker Amin Huschi

0cd36220be0fd2a7fae93df78f962cdd

Grafiker Amin Huschi bekam von seiner Oma immer lustige Stickbilder geschenkt

Meine Oma schenkte mir früher immer Stickbilder mit Blumen und Tieren. Während sie Socken stopfte, stickte ich also mit Hingabe diese Bildchen. Zu Geburtstagen wurden Freunde und Geschwister damit beschenkt. Irgendwann bestickte ich dann Papiere, Bettwäsche und T-Shirts. Mein Lieblings-Shirt ist mit Kopfhörern bestickt, die mir um den Hals hängen. Nun aber zur Karte, die man Weihnachten gut verschenken kann: Nehmt Nähnadel, Stickgarn und in diesem Fall eine Klappkarte aus festem Papier. Zeichnet mit Bleistift dünn ein einfaches Motiv vor - zum Beispiel einen Pinguin. Stecht mit der Nadel in regelmäßigem Abstand den Linien nach Löcher vor. Stickt nun euer Motiv, indem ihr durch ein Loch nach unten und durchs nächste wieder nach oben stecht. Seid ihr am Schluss angekommen, stickt ihr zurück, indem ihr nun den Faden nach oben zieht, wo ihr ihn zuvor nach unten gezogen habt. Und so weiter. Fertig!

Grafikerin Carolin Löbbert

Meine Mutter ist die beste Plätzchenbäckerin der Welt. Meist beginnt sie schon im November damit, die Keksdosen zu füllen. Hat sie erst einmal angefangen, hört sie nicht so schnell wieder auf. Und was sie backt: doppelstöckige Taler mit Schokoladenglasur und Marzipangarnierungen! Heidesand, den ich euch hier empfehle, wäre für sie zu einfach - obwohl er wahnsinnig gut schmeckt! Rührt dazu die weiche Butter und den Zucker mit einem Schneebesen schaumig. Gebt Mandeln und Mehl hinzu. Formt aus dem Teig Rollen mit einem Durchmesser von etwa drei Zentimetern. Hüllt diese in Folie und stellt sie eine Stunde kalt. Heizt den Backofen auf 150 Grad vor. Schneidet nun von den Rollen fingerdicke Scheiben ab und drückt sie leicht flach. Aufs mit Backpapier ausgelegte Blech und etwa 25 Minuten in den Ofen damit! Mischt inzwischen Vanillezucker mit Zucker und wendet die fertig gebackenen Plätzchen darin. Lecker, sag ich euch!

b99c07a07056fa7727400ea156d81aef

Grafikerin Carolin Löbbert liebt besonders "Heidesand" - und

verrät euch hier ihr Rezept für die süßen Kekse

Ihr braucht (für 2 Bleche Kekse):

  • 250 g Butter
  • 125 g Zucker
  • 125 g gemahlene Mandeln
  • 375 g Mehl
  • 2 Päckchen Vanillezucker
  • 2 EL Zucker

Textredakteurin Verena Linde

08de0b8bac41ecd394b2e238d59e1369

Bei Textredakteurin Verena Linde darf an ihren Geschenken eine schöne und selbstgemachte Geschenkschleife auf keinen Fall fehlen

Verzierungen gehören für mich zu Weihnachten wie der Rauschebart zum Weihnachtsmann. Damit eure Geschenke im Gewimmel beachtet werden, könnt ihr dem Ganzen noch eins draufsetzen. Und zwar mit einer schmucken Schleife. Mein Tipp: Nehmt Geschenkband, etwa 80 Zentimeter lang und zwei Zentimeter breit, und wickelt es in mehreren Achten um Daumen und Mittelfinger. Damit diese nicht auseinanderfallen, schlingt ihr ein zweites schmales Stück Geschenkband um die Mitte, dort, wo sich das breite Band kreuzt. Macht einen festen Knoten! Nun trennt ihr die ineinandersteckenden Schlaufen und schiebt sie kreisförmig in alle Richtungen. Fertig ist die Schlaufen- Schleife - die Krönung eures Geschenks!

Zur Fotoshow

Schlussredakteuer Jan Pust

e903be860df893bbc4364933f9909a62

Schlussredakteuer Jan Pust liebt ganz besonders ein spezielles Weihnachtsgedicht

Ich werde - wie zu jedem Weihnachtsfest - wieder dieses eine Gedicht unter dem Tannenbaum aufsagen. Von Kindesbeinen an fasziniert mich der kurze Vers vom Mondmann, da er mit so wenigen Worten in meinem Kopf all das wachruft, was ich mit Winter und Weihnachten verbinde: ein behagliches, warmes Zuhause, wenn es draußen kalt ist und die Tage kurz sind, Ruhe, Einkehr und Besinnlichkeit. Hier nun die Zeilen für den Winterabend:

Wenn der Mondmann geht ums Haus,

weht der Schnee bald leiser,

nur die rote Feuermaus

huscht noch durch die Reiser.

Leiser, als die Spinne spinnt,

webt im Ofenloch der Wind

Träume schon für Vater,

Mutter, Kind und Kater.

Chefin vom Dienst Karola Schulte

Jetzt stehen wieder überall die einladenden Buden der Weihnachtsmärkte. Auf meinem Nachhauseweg steigt mir darum oft der Duft von Glühwein und Orangen in die Nase. Davon angesteckt, braue ich mir zu Hause einen Früchtepunsch zusammen. Der wärmt so schön von innen. Hier mein Rezept: Für den Punsch gieße ich in einem Kochtopf einen halben Liter kochendes Wasser auf die Teebeutel und die in Stücke gebrochene Zimtstange, den Sternanis und die Nelken. Das Ganze sollte kurz aufkochen und eine Viertelstunde ziehen. Anschließend gebe ich den Traubensaft und den der Orange hinzu. Dann alles noch einmal erhitzen - aber nicht mehr kochen! Zum Schluss wird der Punsch durchgesiebt und nach Geschmack mit Honig gesüßt. Mmmh!

e8015ce2d9c020f17b46d3f7bc7dc82d

Chefin vom Dienst Karola Schulte braut sich an kalten Winterabenden gerne mal einen schmackhaften und heißen Punsch

Ihr braucht (für einen Liter Punsch)

  • 2 Beutel Früchtetee
  • 1 Zimtstange
  • 1 Stück Sternanis
  • 3 Nelken
  • 1/2 l Traubensaft
  • Saft einer Orange
  • Honig

Bildredakteurin Karolina Doleviczenyi

a2d74508ca15c8c4c7e5808d70688075

Bildredakteurin Karolina Doleviczenyi kocht an Weihnachten für ihre Familie eine weihnachtliche Möhrensuppe

An kalten Weihnachtstagen gibt es nichts Besseres als eine heiße Suppe. Für meine Familie koche ich immer diese weihnachtliche Möhrensuppe mit Zimt und kandierten Walnüssen. Schält Möhren und Zwiebeln, schneidet sie klein und lasst sie in einer Pfanne mit einem Stich Butter glasig werden. Gebt dann die Gemüsebrühe und den Zimt hinzu. Lasst die Suppe gut 20 Minuten köcheln, bis die Möhren weich sind. Püriert alles. Zuletzt Sahne dazu - und alles mit Salz und Pfeffer abschmecken. Wer es gern etwas schärfer hat, kann noch ein wenig Chili untermischen. Jetzt kommt der Clou: die Walnüsse. Lasst den Rest Butter in der Pfanne schmelzen, gebt die Walnüsse hinzu und streut nach und nach den Zucker darüber. Ständig umrühren! Erst wenn der Zucker aufgelöst ist, seid ihr erlöst. Füllt die Suppe in Teller, noch ein Tupfer Sahne und ein paar Nüsse darauf – guten Appetit!

Ihr braucht (für 4 Personen)

  • 500 g Möhren
  • 500 g Zwiebeln
  • 2 Becher Sahne
  • 1 EL Zimt
  • 1 Liter Gemüsebrühe
  • 125 g Walnussstücke
  • 125 g Butter
  • 3 EL Zucker
  • Salz und Pfeffer

Zur Fotoshow

Bildredakteurin Eva Pradel

An Kalendern merkt man am ehesten, wie schnell die Zeit vergeht: Dezember – schon wieder ein Jahr vorbei! Fürchterlich! Trotzdem verschenke ich am liebsten selbst gemachte Kalender, seit ich acht Jahre alt bin! Das freut andere und mich selbst. Denn beim Kalenderkleben erinnere ich mich an das vergangene Jahr, bin aber auch gespannt auf das kommende: Wie geht alles weiter? Wo verbringe ich den nächsten Sommer? Da ich viel fotografiere, habe ich jede Menge Bilder, die nicht nur in den Kisten schlummern sollen. Deshalb ab in die Kalender damit! Die bastele ich selbst aus buntem Fotokarton. Es gibt aber auch vorgefertigte Kalender in Papierläden. Die Bilder hefte ich mit selbstklebenden Fotoecken ein. Am Schluss noch ein Bändchen daran - dann kann man das Ding an einen Nagel hängen. Meine Mutter besitzt übrigens die weltgrößte Sammlung von Eva-Kalendern.

42b3ef47dff3501d7a9ee496816c0f04

Bildredakteurin Eva Pradel verschenkt jedes Jahr tolle und abwechslungsreiche, selbstgemachte Kalender - mit selbstgemachten Fotos, versteht sich

Bildredakteurin Berit Brandes

b6b64dc05f43ce0115dfe23b0bc2f129

in der Familie von Bildredakteurin Berit Brandes wird nach dem Weihnachtsschmaus gerannt: barfuß um den Pflaumenbaum!

An Heiligabend gibt es bei mir in der Familie immer etwas Tolles zu essen: Ragout fin, Frikassee in Blätterteig. Weil das so gut schmeckt, greifen die meisten ordentlich zu und sind nach dem Essen ganz schön schlapp. Um wieder munter zu werden, gibt es bei uns deshalb das Geschenke-Rennen. Das geht so: Wir würfeln reihum, bis jemand eine Eins oder eine Sechs hat. Der muss dann barfuss durch den Garten laufen, einmal um den Pflaumenbaum und zurück. Die anderen feuern den Läufer durchs Fenster wie wild an. Wir haben uns dabei schon oft kaputtgelacht - weil dieser Lauf auf nassem oder gar verschneitem Rasen eine rutschige Angelegenheit sein kann. Danach darf sich der Läufer aber in aller Ruhe seinem Geschenk widmen. Und für Plätzchen und Mandarinen ist nach so einem Spurt auch wieder Platz.

Chefgrafiker Klaus Lingenauber

Orangen und Gewürznelken - auch für mich ist das der Geruch der Weihnachtszeit! In früheren Zeiten waren beides Kostbarkeiten, die nur schwer zu bekommen waren. Ein Glück, da haben wir es heutzutage einfacher. Aus beiden Dingen lässt sich ein toller Adventsschmuck zaubern. Steckt einige getrocknete Gewürznelken in eine Orange - wer mag, in Sternform. Derart verzierte Orangen könnt ihr nun als Dekoration auf den Tisch legen oder auf einen Faden ziehen und ins Fenster hängen. So oder so verströmen die verzierten Früchte einen wunderbaren Duft, der Lust auf Weihnachten macht.

53f0070fd4370ce08a23861db65596e5

Man nehme: Eine Orange und ein paar Nelken - fertig ist eine gut riechende Dekoration, wie sie bei Chefgrafiker Klaus Lingenauber daheim zu finden ist

Zur Fotoshow

GEOlino-Newsletter