Cars

Lightning McQueen träumt davon, der jüngste Champion des Piston Cups zu werden. Durch Zufall kommt er nach Radiator Springs. Hier begegnet er Vierrädern, die nichts mit den Turboflitzern zu tun haben

Geschichte: Cars

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In der wunderbaren Welt der Autos, in der Tankstellen Restaurants, Reifenhandlungen Schuhgeschäfte und Werkstätten Body Shops sind, dreht sich alles um Lightning McQueen: Ein Teufelskerl von Rennwagen mit völlig überdrehtem Ego, der davon träumt, der jüngste Champion des Piston Cups zu werden.

Schon fast am Ziel verschlägt es ihn in das Wüstennest Radiator Springs. Hier begegnet er anderen Vierrädern, die nichts mit den Turboflitzern seiner Welt zu tun haben. Da ist z.B. Hook, ein rostiger und unglaublich liebenswerter Abschleppwagen, der jeden aus dem Dreck zieht, Sally, ein heiße Autolady oder Sarge, ein pensionierter 1942er Army Jeep, den sein Flowerpower-Hippie-Nachbar Bully mächtig nervt, wenn er allmorgendlich zu Jimmy Hendrix-Klängen erwacht.

Kinostart: 07.09.2006

Thomas Ommert, 7 Jahre, aus Freising

Ich habe den Trickfilm "Cars" zusammen mit meinen Eltern und meinem kleinen Bruder (4 Jahre) im Kino angesehen.

Zum Film ist folgendes zu sagen: Es geht um einen Rennwagen, LightningMCQueen, der aus Versehen in einem Wüstenkaff "Radiator Springs" landet, wo er den wahren Sinn des Lebens erkennt, sich verliebt und sich dort mit anderen skurrilen Autos anfreundet. Dieser Ort ist, wie LightningMCQueen erkennt, auch die Heimat einer ehemaligen Pisten-Cup-Legende, die aber zunächst nichts mehr mit der "Renn-Glitzerwelt" zu tun haben will.

Am Schluss kommt LightningMCQueen auf jeden Fall noch beim Pisten-Cup-Rennen an, wo er die für sich richtige Entscheidung trifft. Die Handlung geht etwa zwei Stunden und bei den rasanten Autorennen wird es dazwischen oft lauter und es gibt schnelle Bildwechsel. Für kleinere Kinder ist dies meist zu anstrengend. Der Film ist jedoch ohne Altersfreigabe!

Die Tricktechnik von Pixar ist super und teilweise sehen die Landschaften und Städte wie echt aus. Die Stimmen der Rennautos (Nebenrollen) werden von berühmten Rennfahrern (Nicki Lauda, Ralf Schumacher) gesprochen und die "Mimik" der Autos ist sehr witzig. Die Fahrzeuge schauspielern so gut, dass man ihre Charaktere und Gefühle gut verstehen und nachvollziehen kann.

Abschließend möchte ich sagen, dass mir der Film sehr gut gefallen hat. Die Botschaft des Films ist, dass nicht immer der Schnellste der Beste ist und oft alleine dasteht und das Freunde und ein Team wichtiger sind als berühmt zu sein. Ein gelungener Familienspaß - echt klasse!

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